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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 25.01.2017 / 12.11.2022
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Welche Zellen befällt das Human immunodeficiency virus?

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Makrophagen

Granulozyten

Mikrogliazellen des Gehirns

T-Lymphozyten

Welche pathologischen Phänomene sind typisch für die Tuberkulose?

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Verkäsende Granulome in der Lunge

Natürliche Killerzellen können Tbc-Erreger abtöten

Granulozyten sind an der Abwehr der Tbc-Erreger beteiligt

Die BCG-Schutzimpfung gilt heute als obsolet

Welche Symptome verursacht die Tuberkulose?

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Kachexie

Kaposi-Sarkom

Husten als Leitsymptom

Dyspnoe in 90% der Fälle

Welche epidemiologischen Fakten sprechen für eine Norovirusinfektion?

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Nur ca. 1% der infizierten Patienten erkranken

Diabetiker und alte Menschen gehören zur Risikopopulation

Häufige Ausbrüche in Spitälern, Pflegeheimen, Grossraumbüros.

Meldepflichtige Infektionskrankheit

Welche Therapiekonzepte werden im Rahmen der HIV-Infektion angewendet?

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Stillverbot für HIV-positive Mütter

Antiretrovirale Therapie verhindern die Integration der viralen RNA in die Wirtszell-DNS

HAART sollte eine Kombinationstherapie darstellen, wobei die Medikamente nicht ins Gehirn gelangen dürfen

Opportunistische Infektionen sollten wenn immer möglich nicht antibiotisch therapiert werden, weil Antibiotika zu viele Resistenzen verursachen

Was sind AIDS-definierende Krankheiten im Rahmen einer HIV-Infektion?

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Tuberkulose

Kachexie

Non-Hodgkin Lymphome

Mononukleosis

Welche epidemiologischen Fakten treffen auf die Tuberkulose zu?

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ca. 50% aller Tbc-Infizierten erkranken

Immunsuppression gilt als Risikofaktorfür eine Tbc-Infektion

In seltenen Fällen wird die Tbc durch Stechmücken übertragen

Die Tbc kommt in der Schweiz nicht vor

Welche pathogenetischen Mechanismen treffen zu im Rahmen einer HIV-Infektion?

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Überwiegen der sogenannten T-Suppressorzellen

Mangel an T-Helferzellen

Bildung von verkäsenden Granulomen

HI-Virus infiziert das Gehirn

Was sind Komplikationen/Gefahren einer Norovirusinfektion?

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Hypovolämischer Schock

Fieberhafte Erkrankung der Atemwege

Elektrolytentgleisung

Ausbruch einer Epidemie

Was verstehen Sie unter einer Miliartuberkulose?

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Die Krankheitserscheinungen führen zum Anschluss an einen Bronchus

Die Tbc-Erreger streuen sich Hämatogen

Die Tbc-Erreger können die Hirnhäute befallen

Die Miliartuberkulose hat eine gute Prognose

Was sind Therapiekonzepte im Rahmen einer Tbc-Infektion?

Jeder Tbc-Infizierte wird isoliert

Patienten, die an einer offenen Tbc leiden, werden virostatisch behandelt

Tuberlukostatika sind spezielle Antibiotika

Eine Kombinationstherapie zeigt gute Erfolge, wenn sie hochdosiert und kurzfristig angewendet wird

Sie betreuen einen 14-jährigen Jugendlichen auf einer urologischen Station, der notfallmässig eingeliefert wurde. Folgende Symptome gibt der junge Patient an:

Schmerzen beim Wasserlösen, Juckreiz im Genitalbereich sowie eitriger Ausfluss aus der Harnröhre. Sexualfunktionen sind intakt.

Welche Diagnose ziehen Sie in Betracht?

Chlamydieninfektion

E. coli Urethritis

Tripper

HIV

Was verstehen Sie unter der Jarisch-Herxheimer Reaktion?

Eine anaphylaktische Reaktion nach einer Penicillin-Therapie bei Syphilis

Ein Vorhandensein des Tumorlyse-Syndroms bei Endometriose

Ein Auftraten vom Trousseau-Syndrom beim Mamma-Karzinom

Ein paraneoplastisches Syndrom im Rahmen vom Prostata-Karzinom

Welche der folgenden Krankheiten sind bei einer geschlechtsreifen Frau häufig anzutreffen?

Chlamydieninfektion

HIV

Tuberkulose

Mamma-Karzinom

Sie arbeiten als angehende diplomierte Pflegefachperson in ihrem letzten Praktikum auf einer gynäkologischen Station eines mittelgrossen Regionalspitals. Sie betreuen ein 16-jähriges Mädchen, welches sich mit Gonokokken angesteckt hat und nun seit 4 Wochen vaginale Läsionen & Symptome aufweist.

Welche Informationen geben sie der verunsicherten jungen Patientin?

Sie erklären die "Safer-Sex-Regeln"

Sie veranlassen eine unverzügliche Meldung an die Eltern des Mädchens

Zum jetzigen Zeitpunkt raten Sie ihr von der antibiotischen Therapie ab

Wahrscheinlich wird sich beim Mädchen mit einer Latenz von wenigen Jahren ein Gebährmutterhalskrebs entwickeln

Ordnen Sie folgende klinische Manifestation dem passenden Stadium der Syphilis zu:

Axilläre Gummen

Stadium I

Stadium II

Stadium III

Gehört nicht zur Manifestation einer Syphilis

Ordnen Sie folgende klinische Manifestation dem passenden Stadium der Syphilis zu:

Anale Condylomata lata

Stadium I

Stadium II

Stadium III

Gehört nicht zu den Manifestationen einer Syphilis

Ordnen Sie folgende klinische Manifestation dem passenden Stadium der Syphilis zu:

ZNS-Befall

Stadium I

Stadium II

Stadium III

Gehört nicht zu den Manifestetionen einer Syphilis

Ordnen Sie folgende klinische Manifestation dem passenden Stadium der Syphilis zu:

Ulcus Durum im Genitalbereich

Stadium I

Stadium II

Stadium III

Gehört nicht zu den Manifestationen einer Syphilis

Ein 55-jähriger ansonsten gesunder Patient stellt sich mit folgenden Symptomen vor:

Palpationen, Tachykardie, tiefer Blutdruck, Atemnot bei Belastung, Gelbfärbung der Augen, Blutbeimengungen im Stuhlgang seit ca. einem halben Jahr.

Der EKG-Befund ist unauffällig. Welche mögliche Diagnose ziehen Sie in Betracht?

Tumoranämie

Leberzirrhose

Herzinfarkt

Malaria

Sie betrachten einen Laborbefundas Depoteisen ist vermindertd und bemerken verminderte Ferritin-Werte. Wie interpretieren Sie den verminderten Ferritin-Wert?

Der Patient wird auch zu tiefe Eisenwerte im Blut aufweisen

Der Patient kann zu wenig Eisen transportieren

Das Depoteisen ist vermindert

Die Hämoglobinkonzentration wird deshalb auch vermindert sein

Ein 36-jähriger Patient stellt sich vor mit vermehrter Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit seit ca. 3 Monaten. Die Haut und die orale Schleimhaut sind blass. Welche Befunde beweisen die Diagnose einer Anämie NICHT?

Anamnese

Klinischer Befund

Tiefer Hämatokritwert im Blut

Verminderte AnzahlErythrozyten im Knochenmark

Was sind mögliche Ursachen für die Ausbildung einer Anämie?

Vitamin B12-Mangel

Verdrängung der Hämatopoese im Knochenmark

Bösartige Tumore und Metastasen

Hamolytische Krankheiten

Weshalb haben Frauen ein höheres Risiko für die Entwicklung einer Eisenmangelanämie im Gegensatz zu Männern?

Weil Frauen einen erhöhten Transferrinspiegel aufweisen

Weil Frauen vermehrt gastrointestinale Blutungen erleiden

Weil Frauen auf Grund der Menstruation einen Mehrbedarf an Eisen haben

Weil Frauen höhere Ferritinwerte aufweisen als Männer

Was verstehen Sie unter Myeloblasten?

Antigenpräsentierende Zellen

Zellen der natülichen Immunität

Junge Vorläuferzellen der weissen Zellreihe im Knochenmark

Vorstufen der Granulozyten

Was sind typische Befunde bei Vorliegen einer Eisenmangelanämie?

Mangel an Erythrozyten im Sinne einer "Blutarmut"

Tiefer Hämoglobinwert in der Blutlaborkontrolle

Eine Anisozytose ist erkennbar

Zu kleine und wenig angefärbte Erythrozyten sind typisch

Sie betreuen eine 24-jährige Patientin mit folgenden Symptomen:

Brüchige Nägel und Haare, eingerissene Lippen am Mundwinkel die stark schmerzhaft sind, Aphtenim Mundbereich. Die Symptome bestehen seit ca. einem Jahr.

Welche Diagnose ziehen Sie in Betracht?

Tumoranämie

Eisenmangelanämie

Mundwinkelrhagaden

Spina bifida