BSSP Braindump
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Cartes-fiches
Wie werden in einem MFT-Eintrag in NTFS Dateisystemen die Daten des beschriebenen Objekts gefunden? (Wo können diese stehen und wie sieht die Adressierung aus?)
Geben Sie eine möglichst genaue Beschreibung an, wie der Addressierungsmechanismus aussieht und warum auch auf komprimierte Dateien "Random Access" möglich ist.
In den Attributen in einem MFT (Master File Table) Eintrag ist der Verweis auf die Daten hinterlegt.
Wahlfreier Zugriff mit vertretbaren Aufwand möglich, muss nur jene 16 Blöcke in denen die Zieladresse ist komprimieren.
Die Tabelle besteht aus Zeilen mit den Spalten Starting VCN, Starting LCN und Number of Clusters.
VCN ist die Virtual Cluster Number – der Cluster auf die Datei bezogen.
LCN ist die Logical Cluster Number – der Cluster auf das Volume bezogen.
Number of Clusters ist die Anzahl der von diesem Eintrag referenzierten und für die Datei relevanten Cluster.
Folgende Lösung für das Problem der "dinierenden Phiposophen" ist gegeben:
Beurteilen Sie diese:
void denker (int nr)
{
while (true)
{
think();
sem_wait(sem); // hole die Semaphore
takefork(nr);
takefork((nr+1)%N);
eat();
putfork(nr);
putfork((nr+1)%N);
sem_post(sem); // gib die Semaphore frei
}
}
Erklären Sie genau, in welcher Reihenfolge bei einem eingerichteten "copy_before_write"- Snapshot beim Ändern eines vorhandenen Blocks wohin geschrieben wird.
Als Antwort wählen Sie bitte aus den nachstehenden Möglichkeiten die richtigen in der richtigen Reihenfolge aus! Sie müssen als Antwort nur die Buchstaben der richtigen Aussagen in der richtigen Reihenfolge angeben, also etwa wenn Sie glauben die 3 Schritte b) d) und a) passieren in dieser Reihenfolge, dann einfach: b), d), a)
a) Der vorhandene Datenblock wird auf den "Backing Store" übertragen.
b) Der neue Datenblock wird auf den "Backing-Store" geschrieben.
c) Der vorhandene Datenblock bleibt im Dateisystem und wird als alt markiert.
d) Der neue Datenblock wird im Dateisystem über den vorhandenen (alten) geschrieben.
e) Der neue Datenblock wird auf einen freien Block im Dateisystem geschrieben.
f) Der neue Datenblock wird in das Dateisystem und auf den Backing-Store geschrieben.
a), d)
Im traditionellen Unix Scheduling Verfahren sind 3 Prozesse, die jeweils die Basis(User-)Priorität 60 haben, laufbereit und haben aktuell folgende Priorität:
Prozess A:72 (60 + 12 CPU Count)
Prozess B: 65 (60 + 5 CPU Count)
Prozess C:86 (60 + 26 CPU Count)
Die Time-Slices sind 60 Takteinheiten lang und alle 3 Prozesse müssen jeweils „preempted" werden.
Welcher Prozess kommt nach 120 Takteinheiten (also 2 Timeslices) als nächster dran?
Im traditionellen Unix Scheduling Verfahren sind 3 Prozesse, die jeweils die Basis(User-)Priorität 60 haben, laufbereit und haben aktuell folgende Priorität:
Prozess A:72 (60 + 12 CPU Count)
Prozess B: 65 (60 + 5 CPU Count)
Prozess C:86 (60 + 26 CPU Count)
Die Time-Slices sind 60 Takteinheiten lang und alle 3 Prozesse müssen jeweils „preempted" werden.
Welche Priorität hat Prozess C nach 180 Takteinheiten (also 3 Timeslices)?
Was ist der Unterschied zwischen UMA- und NUMA Rechnerarchitekturen? In welcher Weise sollte ein Betriebssystem bzw. sein Dispatcher bei einem Context-Switch eine NUMA Architektur berücksichtigen?
UMA == Uniform Memory Architecture
NUMA: Jeder Prozessor hat seinen eigenen lokalen Speicherarchitektur(CPU + MEM) -> kein Sync
UMA: Jeder Prozessor teilt sich mit den anderen CPUs den Speicher -> Zugriffe auf Speicher müssen
synchronisiert werden
NUMA Systeme haben die CPUs nahe Speicher die schnell verfügbar sind während anderer Speicher langsamer erreichbar ist über ein BUS System. Das System möchte Threads im eigenen Node bearbeiten um die Performance zu erhöhen. Der Context Switch sollte den Systemnahen Speicher zuerst verwenden.
Allgemeine Erklärungen:
Context Switch:
Immer wenn ein Thread abgearbeitet werden kann (Prozessor frei) erfolgt ein Context Switch
4 Schritte im Context Switch:
Kontext des Thread speichern der gerade Ausführung beendet hat
Thread am Ende der Warteliste entsprechend Priorität platzieren
Höchste Prioritätswarteliste finden die Threads im „ready” Status beinhaltet
Entfernen des Threads am kopf der Warteliste, Kontext laden und ausführen
Wie nennt man den Cache, der bei der Seitenübersetzung von der MMU zur Beschleunigung der Seitenübersetzung verwendet wird? (Geben Sie die Abkürzung dafür an!)
Translation Lookaside Buffer kurz TLB
Ein Eintrag in der Masterfiletable besteht aus
Die Inhaltsverzeichnisse sind im NTFS-Dateisystem
Unterstützt NTFS die Komprimierung von Dateien im Dateisystem?
Unterstützt NTFS das Verschlüsseln von Dateien im Dateisystem?
Die Vererbung von Berechtigungen übergeordneter Verzeichnisse kann in NTFS
Im Speichermanagement wird manchmal nur mit Pages, manchmal auch mit Segmenten gearbeitet.
Itanum und Opteron Rechner verwenden (nur?)
Im Speichermanagement wird manchmal nur mit Pages, manchmal auch mit Segmenten gearbeitet.
Werden Speicherbereiche fixer Größe verwendet, spricht man von
Im Speichermanagement wird manchmal nur mit Pages, manchmal auch mit Segmenten gearbeitet.
Werden variabel große Speicherbereiche verwendet, spricht man von
Im Speichermanagement wird manchmal nur mit Pages, manchmal auch mit Segmenten gearbeitet.
Das Ermitteln der pysikalischen Speicherstelle erfodert nur Bitverschiebungen (keine Addition) bei
Im Speichermanagement wird manchmal nur mit Pages, manchmal auch mit Segmenten gearbeitet.
Das Ermitteln der pysikalischen Speicherstelle erfodert eine Addition bei
Beschreiben Sie, welche 4 Bedingungen erfüllt sein müssen, damit ein Deadlock auftritt.
Mutual Exclusion - gegenseitiger Ausschluss
Hold and wait - während ein Prozess auf die Zuweisung von Ressourcen warten muss behält er die ihm zugewiesenen Ressourcen.
No Preemption - Ressourcen die ihm zugeteilt sind dürfen nicht entzogen werden
circular wait - jeder hält mindestens eine Ressource, die der andere braucht
Nennen sie mindestens 1 Algorithmus, mit dem Deadlocks verhindert werden können.
Bankier Algorithmus
Welche Aussagen über Dateizugriffe mit Memory-Mapping sind richtig?
Charakterisieren Sie die Speichertechnik von Windows NT 6:
Welches Seitenersetzungsverfahren wird verwendet?
Workingset Algorithmus mit “Variable Allocation, Local Scope”
Charakterisieren Sie die Speichertechnik von Windows NT 6:
Erklären Sie möglichst detailliert, wie dieses Seitenersetzungsverfahren funktioniert?
Workingset Algorithmus mit “Variable Allocation, Local Scope”
Es wird versucht zu erkennen welche Seiten von einem Prozess in bestimmten Zeitfenster genutzt werden, die nicht genutzt werden können auszulagern. Verwendung von Prepaging um Pagefault zu minimieren ( lädt Seiten welche häufig verwendet wurden)
Charakterisieren Sie die Speichertechnik von Windows NT 6:
Welche typischen Eigenschaften weist dieses Seitenersetzungsverfahren auf?
Workingset Algorithmus mit “Variable Allocation, Local Scope”
Komplex, aufwendig, dafür relativ treffsicher, Prozess kann nicht so schnell Speicher anfordern (wachsen) wegen lokal Scope (je Prozess Speicher anfordern vom eigenen Prozess)
Welche Aussagen treffen sowohl für Snapshots in ZFS als auch in NTFS zu?
In Windows Systemen gibt es Access Control Lists zur Berechtigung und Überwachung von Zugriffen auf Ressourcen.
Bei Freigaben gibts es nur eine
In Windows Systemen gibt es Access Control Lists zur Berechtigung und Überwachung von Zugriffen auf Ressourcen.
Die Überwachungen werden geregelt durch die
In Windows Systemen gibt es Access Control Lists zur Berechtigung und Überwachung von Zugriffen auf Ressourcen.
Die Resource-Zugriffsrechte werden geregelt durch die
Charakterisieren Sie die Speichertechnik von Unix System V
Welches Seitenersetzungsverfahren wird verwendet?
2 Zeigiger Uhrenalgorithmus bei Unix System V („clock“ Mechanismus mit zwei Pointern)
Charakterisieren Sie die Speichertechnik von Unix System V
Erklären Sie möglichst detailliert, wie dieses Speicherersetzungsverfahren funktioniert?
2 Zeigiger Uhrenalgorithmus
Ein Zeiger scannt die Liste durch und löscht das R-Bit(Referenced), unbenutzt-> 0 gesetzt Der Zweite Zieger scannt die Liste und stellt die Pages mit R=0 auf die Liste zum Ersetzen
Charakterisieren Sie die Speichertechnik von Unix System V
Welche typischen Eigenschaften weist dieses Speicherersetzungsverfahren auf?
2 Zeigiger Uhrenalgorithmus
Einfache Resetzungsstrategie, effizeiente implementierung, ungenaue Treffsicherheit (2 handed Clock Algorithmus)
Paging mit global Scope und Swaping (ganze Prozesse auslagern wenn es eng wird)
Kerneltunables ermöglichen Einstellungen für Precleaning
Pures Demandpaging
Welche Scheduling Policies (scheduling classes) unterstützt der Linux "Complete Fair Scheduler" per Default (Wählen sie die 4 zutreffenden):
Beschreiben Sie möglichst genau, wie die Rechteüberprüfung auf einem Microsoft Server beim Zugriff auf eine NTFS-Datei abläuft!
Bei der Anmeldung wird ein Access Token über mehrere Authentifizierungsebenen (Kerberos, NTLM über AD oder lokal) generiert
a. wenn Access Token die lokale Admin. Gruppe enthält -> Besitzübernahme erlaubt
b. wenn Access Token Besitzer enthält -> Rechte ändern erlaubt
c. Alle ACL-Einträge, die am Access Token stehen gelten kumulativ, Verweigern ist aber stärker, nähere Rechte (Vererbung) sind stärker!
Was versteht Microsoft bei Windows Server 2012 unter Dynamic Access Control (DAC) und was muss dazu konfiguriert werden, um es verwenden zu können?
Es wird nicht nur aufgrund der SID der ACL geprüft, sondern auf anderen Eigenschaften wie Benutzername und dynamische Vorgaben die man selbst definieren kann. Muss im Active Directory Verwaltungscenter aktivieren unter dynamische Zugriffsteuerung erweitern
Eine "normale" Seitentabelle speichert zur ...
Eine invertierte Seitentabelle speichert zur ...
Welche der folgenden Komponenten in einem Windows NT Betriebssystem enthalten die internen Daten, die eine Scheduling-Unit beschreiben und enthalten in Summe damit auch die Informationen, die in einem Unix System der U-Area zugerechnet würden? (Die richtige Lösung umfasst 3 Punkte)
Ein Betriebssystem arbeitet mit einem Prozessmodell mit Kernel-Threads.
Offene Files werden verwaltet pro
Ein Betriebssystem arbeitet mit einem Prozessmodell mit Kernel-Threads.
Program Counter existiert pro
Ein Betriebssystem arbeitet mit einem Prozessmodell mit Kernel-Threads.
Globale Variablen gelten im ganzen
Ein Betriebssystem arbeitet mit einem Prozessmodell mit Kernel-Threads.
Execution State (running, sleeping, ...) wird verwaltet für