BSSP Braindump

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R. G.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen im Bereich Betriebssysteme und Dateisysteme auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Prozesse, Threads, Speicherverwaltung, Dateisysteme wie UDF, NTFS, FAT und Ext3, sowie spezifische Konzepte wie Scheduling, Zugriffsrechte und Speichertechniken in Unix, Linux und Windows. Ideal für Studierende und IT-Profis, die ihr Verständnis von Betriebssystemen vertiefen möchten.
Karten
95
Lernende
26
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
10.01.2017 / 02.10.2019

Lernkarten

Ein Betriebssystem arbeitet mit einem Prozessmodell mit Kernel-Threads.

Stack existiert pro

Ein Betriebssystem arbeitet mit einem Prozessmodell mit Kernel-Threads.

Betriebssystem teilt Speicher zu an

 

Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, was pro Datei/Verzeichnis abgelegt wird / werden kann!

Ext3

Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, was pro Datei/Verzeichnis abgelegt wird / werden kann!

FAT 16

Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, was pro Datei/Verzeichnis abgelegt wird / werden kann!

FAT 32

Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, was pro Datei/Verzeichnis abgelegt wird / werden kann!

NTFS

Sie möchten einer Datei mehrere Namen geben (zB. einen kurzen Namen und einen sehr langen sprechenden Namen). Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, mit welcher Methode dies in diesem Dateisystem möglich wäre.

 

NTFS

Sie möchten einer Datei mehrere Namen geben (zB. einen kurzen Namen und einen sehr langen sprechenden Namen). Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, mit welcher Methode dies in diesem Dateisystem möglich wäre.

 

FAT32

Sie möchten einer Datei mehrere Namen geben (zB. einen kurzen Namen und einen sehr langen sprechenden Namen). Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, mit welcher Methode dies in diesem Dateisystem möglich wäre.

 

UFS

Sie möchten einer Datei mehrere Namen geben (zB. einen kurzen Namen und einen sehr langen sprechenden Namen). Wählen Sie für jeden Dateisystemtyp aus, mit welcher Methode dies in diesem Dateisystem möglich wäre.

 

FAt16

Welche Kriterien werden typischerweise bei Feedback-Scheduling herangezogen?

Beschreiben Sie, was UDF ist und wie Daten in UDF organisiert/adressiert werden.

UDF Dateien sind hintereinander ununterbrochen angeordnet + zusätzlichen Checksums (Fehlererkennung).
Wird für das Schreiben und Lesen von Daten von CDs, DVDs und anderen physischen Datenträgern verwendet

Wir haben ein 32-Bit Betriebssystem, das 2 KB große Seiten verwendet. Die Seitentabelleneinträge enthalten neben den Rahmenadressen auch noch ein Caching-Bit, ein Referenced-Bit und ein Modified-Bit.

Wie groß ist die Seitentabelle theoretisch (Angabe in MB !!!!) Geben Sie nur die Zahl ein (ohne MB):

(Kleine Hilfe: 2^19=0,5 MB, 2^20=1 MB, 2^21=2 MB, 2^22=4 MB etc...)

6

Ein Prozess auf einem Unix System V Rechner läuft in der Dispatcherklasse TS (TimeSharing), deren Dispatchertable Sie unten sehen. Einer seiner Threads mit der aktuellen Priorität 23 wechselt in den Zustand "operating". Er möchte 300ms rechnen ohne einen wartenden Systemcall abzusetzen.

Nach wie vielen ms wird er unterbrochen?

180

Ein Prozess auf einem Unix System V Rechner läuft in der Dispatcherklasse TS (TimeSharing), deren Dispatchertable Sie unten sehen. Einer seiner Threads mit der aktuellen Priorität 23 wechselt in den Zustand "operating". Er möchte 300ms rechnen ohne einen wartenden Systemcall abzusetzen.

Mit welcher Priorität wird er erneut lauffähig?

1 ts_tqexp

 

Kernaussage: Wenn man gesamte Rechenzeit verbraucht die zur Verfügung steht dann Bestrafung und neue Priorität ist ts_tqexp.
Wenn man nicht die gesamte Rechenzeit verbraucht dann schlafen und neue Priorität ist ts_lwait

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