AKAD


A. K.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Geschichte der außereuropäischen Welt, insbesondere mit Fokus auf Indien und China, und richtet sich an Schüler der Mittelschule. Sie beleuchtet die politischen Entwicklungen in Indien nach der Unabhängigkeit, die Rolle des Kuomintang und der Kommunisten in China, sowie die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf diese Regionen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein besseres Verständnis der globalen historischen Zusammenhänge erlangen möchten.
Flashcards
14
Students
1
Language
German
Category
History
Created / Updated
05.01.2017 / 16.07.2017

Flashcards

Was war die Folge der Aufspaltung Indiens 1947?

Es gab fanatische Kämpfe und Massenvertreibungen von Andersgläubigen in den Gebieten der muslimischen und hinduistischen Bevölkerung. (Gandhi rief zu Toleranz und wurde ermordet.)

Wie sah die Politik Indiens aus nach der Unabhängigkeit?

1966-84 regierte Indira Gandhi, ihr Programm enthielt sozialistische Prinzipien. Unter Druck der Oppositionspartei wurde ihr Herrschaftsstil autoritär, es kam wegen der Inflation zu Unruhen und ein Korruptionsfall löste dann den Notstand (Aushebelung der Bürgerrechte) aus. Nach dem Sturz und nach kurzem Unterbruch wurde sie 1980 trotzdem wieder Ministerpräsidente, bis sie von ihren Leibwächtern ermordet wurde.
Ihr Sohn regierte bis auch er nach einem Bestechungsskandal die Mehrheit verlor. (1991 ebenfalls ermordet)
Seit 2004 ist Manhmohan Singh Premierminister. Er hat schon als Finanzminister die wirtschaftliche Liberalisierung Indiens mitgestaltet.

Was geschah 1911 in China?

Die Kuomintang-Bewegung stürzte das Kaisertum. In der Folge kam es zum Krieg zwischen Kuomintang und der konservativen Militärpartei.

Für was kämpfte Kuomintang und wer unterstützte sie?

-Befreiung Chinas von der Fremdherrschaft der Japaner
-Soziale Reformen
-Agrarreform (Verteilung des Grundbesitzes)

Was geschah 1927 in China?

Die Kuomintang besiege die Militärpartei und brachen mit den Kommunisten. Die Nationalregierung Tschiangs beherrschte im folgenden Jahr praktisch ganz China. Eine freiheitlich-demokratische Ordnung, wie sie Tschiang vorschwebte, kam nicht zustande.

Was hat es mit dem Langen Marsch auf sich?

Die Chinesischen Kommunisten unter Mao konnten den vernichteten Feldzügen von Tschiang nicht mehr standhalten und beschlossen ihr Hauptquartier in den chinesischen Nordosten zu verlegen. Im Oktober 1934 brachen 90'000 Kommunisten auf, in eine Gegend, auf die das Kuomintang-Regime nur schwer Zugriff hatte. Nur 7000 erreichten im Juni 1935 dieses Ziel.