Geschichte d. Psychologie
Klausurfragen
Klausurfragen
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Lernkarten
Bei wem war Wundt während seiner Studien und ersten Berufsjahre nicht?
Carl Stumpf befasste sich in seiner Forschung mit:
Carl Stumpf habilitierte sich mit einer Arbeit über:
Carl Stumpf organisierte:
Das Chronoskop misst:
Das Hipp'sche Chronoskop:
Das Kymographion dient zum:
Das Phänomen der Scheinbewegung, das Wertheimer untersuchte, nannte er:
Der Begriff "Psychologie" taucht neben der verschollenen Schrift von Marko Marulic ein zweites Mal 1574 bei wem auf?
Der Empirismus geht nicht davon aus, dass:
Der Gestaltpsychologe Karl Duncker war Mitarbeiter bei:
Der Intervallapparat ist:
Die "Principles of Psychology" von William James erschienen:
Die "Würzburger Schule" begann mit der Untersuchung von:
Die Kontroverse der Würzburger mit Wundt nennt man auch:
Die sinnliche Erfahrung nach der Wahrnehmung eines Objektes ist nach Kant:
Die von Marbe initiierte und von Mayer und Orth erstmals eingesetzte methodische Vorgehensweise nannte man?
Erich Bechers Ansatz zum psychophysischen Problem ist derjenige des:
Für die Entdeckung der Drei-Farben-Theorie des Sehens nutzte Helmholtz:
Für wen arbeitete Wilhelm Wundt als Assistent an der Heidelberger Universität?
Hermann von Helmholtz erfand:
Hermann von Helmholtz war nicht an der:
Impulsgeber für den Einsatz psychotechnischer Verfahren bei der Bahn war:
In welcher Universitätsstadt wurde das erste Institut für experimentelle Psychologie gegründet?
Karl Duncker befasste sich mit der Untersuchung des:
Karl Duncker entdeckte das/die:
Karl Duncker prägte den Begriff der:
Marbe suchte in seinen Untersuchungen über das Urteil nach psychologischen Kriterien derselben. Wie viele konnte er finden?
Mayer und Orth fanden 1901 mit der Methode der kontrollierten Introspektion sogenannte:
Mayer und Orth untersuchten in ihrer Arbeit von 1901:
Mit wem begründete Carl Stumpf das Phonogramarchiv?
Nach dem Erfolg der "Principles" wendete sich James verstärkt der Entwicklung seiner eigenen Ideen zu und übergibt 1892 sein psychologisches Labor an:
Nach Laycocks Vorstellung ist ideo-motorisches Verhalten:
Nach Münsterberg (1912) ist die Psychotechnik: