Zellbio - Passerelle
Zellbiologie Passerelle 15/16
Zellbiologie Passerelle 15/16
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Flashcards
Kennzeichen der Lebewesen
- Reaktion auf Reize
- Wachsen und Entwickeln
- Fortpflanzung
- Stoffwechsel
- bestehen aus Zellen
Wie zeigen sich die Reaktionen?
- Bewegung
- Lautäusserung
- Farbänderung
- Duft
- Pulserhöhung, Sabern usw.
Lebewesen wachsen und entwickeln sich...
- aktiv und planmässig
- nach Jugendzeit -> Entwicklung der Geschlechtsorgane
- Reifen, Altern, Sterben
Aktive Erneuerung
dauert bis dessen Tod, laufend werden Teile erneuert
passive und planlose Veränderung
- Tote Dinge (gummifrosch) verändern sich passiv -> Farbe verblassen
- Wachstum von Vulkane, Kristalle -> kein DNA erforderlich, zwischen Molekulare Kräfte
Fortpflanzung
- vermehrung: Sterblichkeit und Geburtenziffer einfluss auf Bevölkerungsdichte
- Varianten bilden: neue DNA kombi für die Anpassung an die Umwelt, länger lebende Kombi -> mehr Nachwuchs davon -> bessere Überlebenschance
Stoffwechsel
- Lebewesen nehmen Stoffe aus der Umgebung auf und stellen daraus Körpereigene Stoffe her
- Stoffen werden laufend abgebaut, Abfallsstoffe ausgeschieden
= Stoffaustausch & Stoffumwandlung
Ziel der Stoffwechsel
- Stoffe für Wachstum, laufende Erneuerung und für Fortpflanzung gewonnen
- Energie für Aktivitäten gewonnen -> aus Lichtenergie oder energiereiche Nahrung
Stoffwechsel eines Tieres
- Nahrungsaufnahme aus der Umgebung -> Vedauung
- Nährstoffe ins Blut -> vom Blutkreislauf zu versch. Organen
- Atmung: durch aktive Luftaufnahme -> Sauerstoff ins Blut -> Verteilung im ganzen Körper
Baustoffwechsel
- ein Teil der Nährstoffe zur Herstellung Körpereigener Stoffe
- mehr als nötig vorhanden -> Fettpolster als Vorrat
Betriebsstoffwechsel
- ein Teil der Nährstoffe mithilfe von Sauerstoff abgebaut -> Freisetzung der Energie, welche in Nährstoffen gespeichert sind
Stoffabgabe
- Abgase und Reststoffe -> vom Blut abtransportiert und über Lunge, Haut und Nieren ausgeschieden
Heterotroph
Tiere müssen die nötigen org. Stoffen aus der Narhung aufnehmen
Stoffwechsel Pflanzen
-Autotroph: nötigen Stoffe aus dem Boden durch Wurzeln oder durch Blätter aufgenommen = Selbsternährend
-benötigte Stoffe: Wasser und CO2 = anorganischen Stoffe
- nur Pflanzen sind in der Lage aus anorgansichen Stoffe organische Stoffe herzustellen
Fotosynthese
- ermöglicht autotrophe Ernährungsweise
- Wasser und CO2 mithilfe Lichtenergie zu Traubenzucker und Sauerstoff umgewandelt
- vorallem in Laubblättern -> über grosse Oberfläche der Blätter -> CO2 aus Luft durch die Poren in Blätter, H2O aus dem Boden durch Wurzel-durch Stängel zu Blätter
Einzeller und Vielzeller, Zelle
Einzeller: einfache und kleine Lebewesen, bestehen aus 1 Zelle, mind. 1/10mm
Vielzeller: Körper aus vielen Zellen
Zelle: enthalten DNA
Typische Lebewesen
Pflanzen, Tiere, Pilze, Bakterien
Ausnahme: Viren ( ohne Zellen, nicht alle Kennzeichen eines Lebewesen vorhanden)
Tod
Mensch als Tod: wenn im Hirn wo die Arbeit der Organe gesteuert und Koordiniert wird -> keine Aktivität nachgewiesen werden kann
Wozu Stoffwechsel
um nötige Baustoffe herzustellen & Energiegewinnung für Aktivitäten
Strukturen des Lebendigen
- Teilchen: Zellen und Organellen aus Atomen
- Zellorganellen: Zellbestandteile mit bestimmen Aufgaben, nicht selbstständig lebensfähig
- Zellen: einfachste struktur, selbstständig lebensfähig, aus Plasma und Zellorganellen
- Gewebe: Veband von gleichartigen Zellen
- Organe: Teil eines Organismus mit bestimmen Funktionen, aus versch. Geweben
- Organismen: bestehen aus versch. Organen ausser bei Einzeller -> ein einzelnes Lebewesen
- Lebensgemeinschaften: biocönose, aus aller Lebewesen eines Ökosystems
- Artgleichen Lebewesen = Population
Anatomie
inneren Bau der Lebewesen und ihrer Organe
Physiologie
ergründen der Lebensvorgänge
Histologie
Bau und Funktionsweise von Zellverbänden = Gewebelehre
Cytologie
Bau und Funktionen der Zelle
Molekularbiologie
Bau und Reaktionen der Moleküle in Lebewesen -> Überschneidung mit Biochemie
Genetik
Vererbungslehre
- Erbgut speicherung, Entwicklung und Betrieb der Zelle, Steuerung des ganzen Lebewesens
- Weitergabe und Neukombi des Erbgutes bei Fortpflanzung
Evolutionsbiologie
Untersuchung wie Lebewesen im Verlauf der Erdgeschichte entwickelt haben
Ökologie
- Beziehungen zw. Lebewesen und ihrer Umwelt
- Haushalt der Natur
- eingriffe des Menschen und dessen Folgen
Ethologie
Verhaltenslehre
Systematik
Benennung der Lebewesen und ihrer Einordnung in Gruppen
wichtige organische Stoffen bei Mensch und Tiere
Wasser, Fette, Eiweiss und Kohlenhydrate
Stoffklassen
Kohlenhydrate, Fette, Eiweisse und Nucleinsäuren
Kohlenhydrate
- = Betrieb-, Reserve- und Baustoffe
- = Traubenzucker, Stärke
- süss und wasserlöslichen Zucker -> Energieträger
- Einfachzucker / Doppelzucker -> Doppelzucker: aus 2 Einfachzucker
Fette
=Betriebs- und Reservestoffe
- gehört zu Lipide
- als Energiespeicher & Isolationsmaterial
- 1g Fett => 2x Energie des 1g Zuckers
- aus der Nahrung -> im Verdauung zerlegt
- bei RT flüssig -> Öle
- = aus 1 Molekül Glycerin & 3 Fettsäuren-Moleküle -> versch. Fettsäuresorten, kleiner als Makromelokülen
Eiweisse
=Baustoff & Enzyme als Katalysatoren
= Proteine
Nucleinsäure
Info-Speicher
Botenstoff
=DNA, versch. RNA
- Baustoffe
- Betriebsstoffe
- Reservestoffe
- Wirkstoffe
- Info-Träger
- = aus denen wird Körper aufgebaut
- = Energielieferant
- = Speicher
- = Regulation und Steuerung
- = DNA speichrn und übermitteln
Makromolekül und deren Eigenschaften
= Riesenmolekül
- - Verknüpfung von vielen kleinen Molekülen
- - einfachste: gleichartige Moleküle in langen Ketten verbunden
- - Eigenschaften: grosse Anziehungskräfte zw. grosse Molekülen; bei NB fest, schwer/nicht wasserlöslich, beim erhitzen zersetzen sich bevor zu schmelzen
Vielfachzucker
= Makromolekül aus gleichartigen Bausteinen -> aus Gruppe Kohlenhydrate
- Verknüpfung vieler Einfachzucker - Moleküle zu langen, z.t verzweigten Ketten
= Stärke, Cellulose -> kaum wasserlöslich, nicht süss
Eiweisse, Eiweissgehalt
- = Makromelokül aus verschiedenartigen Bausteinen
- 20 versch. Sorten von Aminosäuren
- Moleküle der versch. Aminosäuren in bestimmter Reihenfolge zu Eiweiss-Moleküle verknüpft
- Jede Eiweiss: charakterische Zusammensetzung -> Anzahl, Art und Reihenfolge der gebundene Aminosäuren = genau festgelegt und bestimmen ihren Eigenschaft
- Ø 50-80% Trockenmasse von Zellen -> besonders hoch in der Haut und Hautbildung wie Haaren