Cartes-fiches

Cartes-fiches 34 Cartes-fiches
Utilisateurs 3 Utilisateurs
Langue Deutsch
Niveau Apprentissage
Crée / Actualisé 22.12.2016 / 29.03.2017
Attribution de licence Non précisé
Lien de web
Intégrer
0 Réponses exactes 34 Réponses textes 0 Réponses à choix multiple
Fermer la fenêtre

Mehrwertsteuer

-ist die wichtigste Einnahmequelle des Bundes 1/3

-für die meisten Waren und Dienstleistungen gilt ein Mehrwertsteuersatz von 8%

die Mehrwertsteuer wird auf jedes in der Schweiz verkaufte Produkt erhoben, also auf Äpfel, Computer, Autos etc.

Diese Steuern werden zum Preis dazugerechnet, das heisst sie werden bei der Bezahlung auf den Kunden überwälzt.

Wer dieser Kunde ist spielt keine Rolle, die Mehrwertsteuer muss immer bezahlt werden.

Fermer la fenêtre

direkte Bundessteuer

-ist die zweitwichtigste Einnahmequelle des Bundes (28%)

-wird bei Privatpersonen auf dem Einkommen erhoben(max.11,5%)

-bei Unternehmen auf dem Gewinn(8,5%)

um für Untenehmen attraktiv zu bleiben möchte der Bund diese tief halten

Fermer la fenêtre

Schuldenbremse

Durch diese Verfassungsregelung soll der Bund verpflichtet werden, Einnahmen und Ausgaben über Jahre hinweg im Gleichgewicht zu halten. Die Schuldenbremse ist seit 2001 in der Verfassung vestgeschrieben

in wirtschaftlich guten Zeiten muss der Bund einen Überschuss verzeichnen, in wirtschaftlich schlechten Zeiten darf er mehr ausgeben als einnehmen

mit 110 Milliarden Franken Schulden steht die Schweiz im Intenationalen Vergleich sehr gut da.

Fermer la fenêtre

Proporzverfahren (verhältnisswahlrecht)

-Wahlverfahren, bei dem die Sitze nach Parteistärke verteilt werden

-An einer Proporzwahl kann ich nur die Partei, nicht aber die Person wählen. Der Nationalrat wird im Proporzverfahren gewählt.

Fermer la fenêtre

Zauberformel

die Regierung setzt sich aus Vertretern der Wahlstärksten Parteien zusammen:

2 FDP, 2 CVP, 2 SP, 1 SVP

dies galt jdoch nur bis 2003, seitdem sit der BUndesrat parteipolitisch wechselnd zusammengesetzt

Fermer la fenêtre

Dritte Bundesverfassung

- betont die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen und regelt die Aufgabenteilung.

- das Schweizer Volk stimmt den bilateralen Verträgen zwischen der Europäischen Union zu

- Beitritt zur UNO

Fermer la fenêtre

föderalismus

-Die Macht der Schweiz ist zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden aufgeteilt

-Eigenstädigkeit der einzelenen Kantonen(Gemeinden)

Durch den Föderalismus will man die Nachteile, die eine zentral regierte Staatsform mit sich bringt, bekämpfen. In einem Zentralstaat gibt es keine Aufteilung der Macht zwischen Bunde und Kantonen, sondern alles wird von der Hauptstadt gelenkt (Beispiel Frankreich).

Der Föderalismus hat den Vorteil, das viele Probleme schon auf Kantonsebenen geklärt werden können. So kann sich jedes Organ des Bundes auf seine speziellen Aufgaben konzentrieren und muss sich nicht mit anderen Sachverhalten herumschlagen. Außerdem kann bei einem föderalen System stärker auf die Bedürfnisse der Menschen eingegangen werden, da die Länder sehr viel mehr Einfluss und Machtbefugnisse haben.

Fermer la fenêtre

Bund

-Die Bundesverfassung legt die Aufgaben fest, Beziehungen zum Ausland, Landesverteidigung, Nationalstrassennetz, kernenergie

Parlament, besteht aus Nationalrat und Ständerat

Landesregierung, besteht aus sieben Bundesräten

Nationale Rechtsprechung, Bundesgericht

Finanzierung durch bsp;

direkte Bundessteuer, Mehrwertsteuer