Chemie 1.2

Kunststoffarten

Kunststoffarten


S. B.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen, einschließlich teilkristalliner, kristalliner und amorpher Kunststoffe sowie Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere. Sie behandeln Themen wie Additive, Verarbeitungsverfahren wie Spritzgießen und Extrudieren, sowie Beispiele für verschiedene Kunststofftypen. Ideal für Studierende und Fachleute, die sich mit den Grundlagen und Anwendungen von Kunststoffen vertraut machen möchten.
Karten
13
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
19.12.2016 / 20.12.2016

Lernkarten

Thermoplase: eigenschaften und Beispiele

Eigenschaften:

- Makromoleküle sind untereinander nicht vernetzt.

- Können im warmen zustand umgeformt und geschweisst werden

- erlauben eine reversible verformung

- Recycling ist möglich

 

Beispiele:

- Zelluloseacetat

- Zellulosepropianat

- SPX

- Polycarbonat

- Plexiglas

Elastomere: Eigenschaften und Beispiele

Eigenschaften:

- Makromoleküle sind weitmaschig vernetzt

- können nicht umgeformt werden

- extrem elastisch

- können nicht geschweisst werden

- Recycling nicht möglich

 

Beispiele:

- Silikonkautschunk

- Neopren

- Gummi

- Schaumgummi

- weiche Silikonpads

- Bügelüberzug

Duroplaste: Eigenschaften und Beispiele

Eigenschaften

- Makromoleküle sind dreidimensional miteinander engmaschig verknüpft

- können nicht umgeformt werden

- werden durch Hitze nicht weich (werden zerstört)

- können mit Lösungmitteln nicht aufgelöst werden

- Recycling nicht möglich

 

Beispiele

- CR39

-Highplast

Thermoelaste: Eigenschaften und Beispiel

beim erwärmen werden sie elastisch

- Optyl

Amorophe Kunststoffe: Eigenschaften und Beispiele

- unregelmässige Struktur

- können durchsichtig sein

 

Beispiele:

- Plexiglas

- Polycarbonat

- SPX

- Polyamid Spezial

- CR39

Kristalline Kunststoffe: Eigenschaften und Beispiele 

Eigenschaften:

- geordnete, regelmässige Stuktur

- nicht durchsichtig

- sind in der regel organiscbe Farbstoffe 

 

Beispiele:

- Fluoreszin

- Fuchsin

- Hämoglobin

- Chlorophyll

Teilkristalline Kunststoffe: Eigenschaften und Beispiele 

 

Eigenschaften:

- unregelmässige Grundstruktur -> gewisse Teilbereiche sind geordnet

- nicht durchsichtig

 

Beispiele:

- Zelluloseacetat

- Zellulosepropionat

- Polyamid

- Polyethylen

- Polyester

Verarbeitungsverfahren:

Extrudieren 

vorgehen:

In einem zylindrischen beheitzen Gehäuse dreht sich eine Schnecke. Das Granulat wird in das Gehäuse eingeführt und von der rotierenden Schnecke plastifiziert (erwärmt und verdichtet) sowie sehr gut durchmischt. Die Masse wird dann durch eine entsprechende Düse, die die Form für das Produkt hat, ins freue herausgepresst.

Verarbeitungsverfahren:

Spitzgiessen

verfahren:

Man Arbeitet mit einem Kolben und einer Schnecke. Die Maschiene nimmt Das KDT-Granulat aus einem Trichter in die Schnecke auf, zerteilt und schert sie. Dadurch entsteht eine relativ homogene Schmelze, welche sich vor der Spitze der zurückwei henden Schnecke sammelt. Die Schnecke Spritzt dann die Schmelze in die Gussform. Vorgehen ist nicht kontinuierlich, sondern stückweise. 

Additive: 2 Beispiele

Weichmacher

Färbmittel

Atom: Beschreibung

átomos= griechisch = unteilbar

der kleinste "nichtteilbare" Materiebaustein.

Es ist elektrisch neutral. bestwht aus einem Atomkern(protone und neutronen) und einer Atomhülle(elektone)

gleich viele protone wie elektrone=neutral

atomkern bestimmt die Atomsorte

Atomhülle (hauptsächlich valenzelektronen) bestimmt die chemischen und optischen Eigenschaften und ermöglicht chemische Bindungen.

 

Isotop

wenn ein Atom eine gleiche Anzahl von Protonen hat aber eine unterschiedliche Anzahl von Neutronen.

Ion

Anzahl der Elektonen weicht von der Anzahl der Protonen ab.

Negativgeladene Anionen haben mehr Elektronen

Positivgeladene Kationen haben weniger Elektronen

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