Chemie 1.2
Kunststoffarten
Kunststoffarten
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Lernkarten
Thermoplase: eigenschaften und Beispiele
Eigenschaften:
- Makromoleküle sind untereinander nicht vernetzt.
- Können im warmen zustand umgeformt und geschweisst werden
- erlauben eine reversible verformung
- Recycling ist möglich
Beispiele:
- Zelluloseacetat
- Zellulosepropianat
- SPX
- Polycarbonat
- Plexiglas
Elastomere: Eigenschaften und Beispiele
Eigenschaften:
- Makromoleküle sind weitmaschig vernetzt
- können nicht umgeformt werden
- extrem elastisch
- können nicht geschweisst werden
- Recycling nicht möglich
Beispiele:
- Silikonkautschunk
- Neopren
- Gummi
- Schaumgummi
- weiche Silikonpads
- Bügelüberzug
Duroplaste: Eigenschaften und Beispiele
Eigenschaften
- Makromoleküle sind dreidimensional miteinander engmaschig verknüpft
- können nicht umgeformt werden
- werden durch Hitze nicht weich (werden zerstört)
- können mit Lösungmitteln nicht aufgelöst werden
- Recycling nicht möglich
Beispiele
- CR39
-Highplast
Thermoelaste: Eigenschaften und Beispiel
beim erwärmen werden sie elastisch
- Optyl
Amorophe Kunststoffe: Eigenschaften und Beispiele
- unregelmässige Struktur
- können durchsichtig sein
Beispiele:
- Plexiglas
- Polycarbonat
- SPX
- Polyamid Spezial
- CR39
Kristalline Kunststoffe: Eigenschaften und Beispiele
Eigenschaften:
- geordnete, regelmässige Stuktur
- nicht durchsichtig
- sind in der regel organiscbe Farbstoffe
Beispiele:
- Fluoreszin
- Fuchsin
- Hämoglobin
- Chlorophyll
Teilkristalline Kunststoffe: Eigenschaften und Beispiele
Eigenschaften:
- unregelmässige Grundstruktur -> gewisse Teilbereiche sind geordnet
- nicht durchsichtig
Beispiele:
- Zelluloseacetat
- Zellulosepropionat
- Polyamid
- Polyethylen
- Polyester
Verarbeitungsverfahren:
Extrudieren
vorgehen:
In einem zylindrischen beheitzen Gehäuse dreht sich eine Schnecke. Das Granulat wird in das Gehäuse eingeführt und von der rotierenden Schnecke plastifiziert (erwärmt und verdichtet) sowie sehr gut durchmischt. Die Masse wird dann durch eine entsprechende Düse, die die Form für das Produkt hat, ins freue herausgepresst.
Verarbeitungsverfahren:
Spitzgiessen
verfahren:
Man Arbeitet mit einem Kolben und einer Schnecke. Die Maschiene nimmt Das KDT-Granulat aus einem Trichter in die Schnecke auf, zerteilt und schert sie. Dadurch entsteht eine relativ homogene Schmelze, welche sich vor der Spitze der zurückwei henden Schnecke sammelt. Die Schnecke Spritzt dann die Schmelze in die Gussform. Vorgehen ist nicht kontinuierlich, sondern stückweise.
Additive: 2 Beispiele
Weichmacher
Färbmittel
Atom: Beschreibung
átomos= griechisch = unteilbar
der kleinste "nichtteilbare" Materiebaustein.
Es ist elektrisch neutral. bestwht aus einem Atomkern(protone und neutronen) und einer Atomhülle(elektone)
gleich viele protone wie elektrone=neutral
atomkern bestimmt die Atomsorte
Atomhülle (hauptsächlich valenzelektronen) bestimmt die chemischen und optischen Eigenschaften und ermöglicht chemische Bindungen.
Isotop
wenn ein Atom eine gleiche Anzahl von Protonen hat aber eine unterschiedliche Anzahl von Neutronen.
Ion
Anzahl der Elektonen weicht von der Anzahl der Protonen ab.
Negativgeladene Anionen haben mehr Elektronen
Positivgeladene Kationen haben weniger Elektronen