13 Wellenoptik
Polarisation, Farbenlehre, Interferenz an dünnen Schichten, Beugung am Gitter, Streuung von Licht
Polarisation, Farbenlehre, Interferenz an dünnen Schichten, Beugung am Gitter, Streuung von Licht
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Kartei Details
| Zusammenfassung | Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Wellenoptik und deckt Themen wie Licht, Farben, Wellenlängen, Interferenz und Brechung ab. Sie erklärt Phänomene wie Regenbögen, Polarlichter und die Farben von Perlmutt durch Interferenz an dünnen Schichten. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die die Grundlagen der Optik verstehen möchten, und bieten praktische Anwendungen wie die Funktionsweise von Brillen und Bildschirmen. |
|---|---|
| Karten | 52 |
| Lernende | 91 |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | Physik |
| Stufe | Grundschule |
| Erstellt / Aktualisiert | 12.11.2013 / 17.02.2026 |
| Weblink |
https://card2brain.ch/box/13_wellenoptik
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Um die Lichtreflexion einer Glasoberfläche stark herabsetzen können, wird die Oberfläche mit einer dünnen Schicht aus transparentem Material mit geeignetem Brechungsindex überzogen. Die an den Schichtgrenzen reflektierten Wellen (r1,r2,..) können sich praktisch aufheben. Damit wird die Reflexion vermindert und die Transmission vergrößert, weil alles was nicht reflektiert wird durch die Linse durch geht. Dadurch werden unerwünschte sekundäre Doppelreflexionen unterdrückt.
Die Farben von Perlmutt entstehen durch Interferenzen an dünnen Schichten. Es handelt sich dabei um hauchdünne Schichten aus Kalk und Eiweiß-Chitin.
Das einfallende weiße Licht trifft auf die dünnen Eiweiß-Chitin-Schichtem im Perlmutt. Je nach Schichtdicke werden bestimmte Wellenlängen durch destruktive Interferenz ausgelöscht bzw. durch konstruktive interferenz verstärkt. Dadurch werden nur bestimmte Farben zurückreflektiert. (auf dem Bild sind die Strahlen zum Beispiel jeweils blau bzw. rot)
Inkohärent bedeutet, dass die Wellensysteme über einen längeren Zeitraum in keiner festen Phasenbeziehung zueinander stehen.
Das liegt daran, dass natürliche Lichtquellen niemals Licht mit Einzelwellen der immer gleichen Wellenlänge aussenden, sondern zufällige und immer andere Wellenlängen. Hinzu kommt, dass die Einzelwellen einer Lichtwelle niemals in Parallelität abstrahlen, sondern in unterschiedliche und zufällige Richtungen ausgesandt werden.
Die Oberfläche der Rose reflektiert nur das Licht bestimmter Spektralfarben, wobei der Blau-&Grünanteil absorbiert wird. Deshalb ist die Rose selber auch eigentlich farblos und die vom Menschen wahrgenommene Farbe ist nur das von der Rose reflektierte Licht.
1) Blau wird stärker als Rot gebrochen und die Brechung erfolgt zum Lot.
2) Eingagnswinkel=Ausgagnswinkel
3) Blau wird wieder stärker gebrochen als Rot und die Brechung erfolgt vom Lot
Nenne Erscheinungen in der Optik, für die der Wellencharakter des Lichtes benötigt wird?
Interferenzerscheinungen: Überlagerung von Wellen (Auslöschung oder Verstärkung der Amplitude)
Beugung: Änderung der Ausbreitungsrichtung, wenn sich eine Welle an einem Objekt geeigneter Größe vorbei bewegt
Polarisation: Schwingungsrichtung von Licht (normales Licht = unpolarisiertes Licht, linearpolarisiertes Licht = nur eine Schwingungsrichtung, zirkularpolarisiertes Licht = dreht auf einer Kreisbahn)
1.) Wird das Sonnenlicht an der Oberfläche des Wassers reflektiert so sehen wir weißes Licht.
2.) Je tiefer das Sonnenlicht in das Wasser eindringt, umso stärker wird es absorbiert d.h. oberflächennahes Wasser wird wärmer. In der Tiefe sieht man das Licht nicht mehr.
3.) Nur das stark gestreute blaue Licht kann wieder austreten. Das lässt das Wasser blau erscheinen.
Am Abend befinden sich mehr Teilchen (=Ärosole) in der Luft als am Morgen (über Nacht kommt es zum Abkühlen und somit zum Ausfall der Ärosole, weniger Schmutz), deswegen werden größere Teile des weißen Lichts gestreut.
Der rote Teil des Lichts hat die größte Wellenlänge und wird seltener gestreut als z.B. "Blaues Licht"
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