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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 25.02.2013 / 08.12.2022
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1 Exakte Antworten 38 Text Antworten 4 Multiple Choice Antworten
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Wieviel Prozent muss ein Versicherter Arbeitsunfähig sein, damit er einen Anspruch auf Taggeld hat?

5%

10%

15%

25%

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Was für Personen sind obligatorisch in der Schweiz versichert?

  • Alle in der Schweiz tätigen AN
  • Heimarbeiter, Lehrlinge, Praktikanten, Volontäre
  • Insassen von Straf-, Verwahrungs- und Arbeitserziehungsanstalten sowie Erziehungsheimen für die Zeit, die Sie ausserhalb der Anstalt von Dritten beschäftigt werden

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Was für Personen sind nicht obligatorisch in der Schweiz versichert?

  • Selbstständigerwerbende
  • Mitarbeitende Familienmitlgieder, die keinen Barlohn beziehen
  • Personen die einen Nebenerwerb oder Nebenamt ausüben
  • Teilzeitbeschäftigte die höchstens 8 Stunden pro Woche arbeiten, sind gegen NBU nicht versichert
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Welche Personen können sich freiwillig versichern, wenn Sie die Auflagen nicht erfüllen?

  • In der Schweiz wohnhafte Selbständigerwerbende und ihre nicht obligatorisch versicherten mitarbeitenden Familienmitglieder
  • Personen, die das AHV Alter erreichen, können sich freiwillig weiterversichern
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Was für Aufgaben im Personalwesen als HR-Fachfrau/Mann habe ich bei folgenden Situationen in Bezug auf die UVG?

a) Bei der Anstellung

b) Am Ende einer Abrechnungsperiode

c) Beim Austritt des Mitarbeiters

d) Anmeldeverfahren bei Unfällen

a) Neueintretende Personen sind automatisch versichert und müssen daher nicht angemeldet, nur über Sicherheitsvorschriften Info

b) Ich muss die Prämien abrechnen, welche je nach Unfallversicherung unterschiedlich erfolgt                

c) Der AG ist verpflichtet, den AN über folgende Möglichkeiten zu informieren:

  • Fürsorgepflicht des AG läuft für 30 Tage weiter
  • der MA hat die Möglichkeit, eine Abredeversicherung abzuschliessen (Verlängerung max. 180Tage)                              

d) Verfahren durchläuft zwei Stufen:

  1. primäre Meldepflicht liegt bei der versicherten Person. Sie muss dem AG das Ereignis unverzüglich melden
  2. sekundäre Pflicht liegt beim AG, er muss die Meldung unverzüglich dem Versicherer weiterleiten (Der ArG stellt dem MA einen Unfallschein aus)
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Was sind Ziel und Kernpunkte bei einer Krankenversicherung (KV) und wie wird Sie im Prinzip finanziert?

Ziel: Die obligatorische KV übernimmt die Kosten für Leistungen bei Krankheit, Unfall und Mutterschaft

Kernpunkte: Träger der KV sind die Krankenkassen. Sie können aus einem Verein oder einer AG bestehen.

Finanzierung (Prinzip): Die KV wird mit individuellen Kopfprämien und Kostenbeteiligungen (Franchise und Selbstbehalt) finanziert. Sie erhält keinerlei Subventionen von der öffentlichen Hand. Sie wird einzig durch Prämien der Versicherten finanziert.

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Welche Risiken deckt die KV?

  1. Krankheit
  2. Unfall
  3. Mutterschaft
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Was gilt im Sinne der Rechtssprechung als Unfall und was als Krankheit?

Unfall: plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung, eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den Körper

Krankheit: jede Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Gesundheit, die nicht Folge eines Unfalls ist und die eine Medizinische Untersuchung oder Behandlung erfordert oder eine Arbeitsunfähikeit zur Folge hat.