LUK


Kevin Maier
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die wirtschaftliche Nutzung von Informations- und Kommunikationstechniken. Sie behandeln Themen wie Back-Up-Arten, Kostenmanagement, Systemeinführungen und Informationsmanagement, einschließlich strategischer Ziele und Technologien wie Data-Warehouse und Business Intelligence. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufseinsteiger in der Betriebswirtschaftslehre, die verstehen möchten, wie IT-Systeme effizient eingesetzt und verwaltet werden können, um betriebliche Prozesse zu optimieren und Kosten zu senken.
Cartes-fiches
21
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1
Langue
Allemand
Créé / Mis à jour
27.11.2014 / 29.12.2014

Cartes-fiches

Aufgabe von Informations- und Kommunikationstechniken (IUK)

Aufgabe von IUK

- Transport von Informationen
- Sicherstellung von Informationen
- Bereitstellung von Informationen
- Verarbeitung von Informationen
- Erfassung von Informationen
- Abbildung von Prozessen, Workflow, Abläufen und Anweisungen
 

Was ist der Erfolg der IT?

- Schnell
- Vermeidung von menschlichen Fehlern
- Vereinheitlichung
- Vernetzung möglich
- Auswertmöglichkeit
- Neue Geschäftsmöglichkeit (Internetshop)
 

Informationsmanagement (IM)

Das Informationsmanagement regelt den Informationsfluss.

Interne und externe Informationen werden durch das Management an Externe (für Marktposition, Image) und an Interne für strategische und operative Aufgaben verteilt.

Potentiale im Bezug auf Informationsmanagement (IM)

Informationsbereitstellung zu Umfang, Qualität und Entwicklungsmöglichkeiten

Prozesse im Bezug auf Informationsmanagement (IM)

Informationen über die durch Prozesse versursachten Kosten und Erlöse. Hierbei sind Prozesse für den direkt Leistungsprozess  (Beschaffung, Produktion) wie auch für die indirekten Leistungsbereichen (Verwaltung, Personal, Entwicklung)

Was sind Document-Management-Systeme
 

Dokumentenverwaltung

Bereitstellung, Verwaltung und Archivierung von Daten.

Wissensmanagement-System

Wissensmanagementsysteme dienen zur Sicherung des Wissens der Mitarbeiter. Dazu werden Content-Management-Systeme und Dokumentenmanagementsysteme genutzt.

Data-Warehouse

Das Data-Warehouse dienst zur Sammlung aller in einem Unternehmen vorhanden Daten. Interne und externe Daten fließen in den Datenpool ein und können verknüpft und analysiert werden.

Enterprise Portal

Webbasierte Unternehmensplattform, die den Mitarbeitern Zugriff auf alle Informationen für die tägliche Arbeit ermöglicht.

Pull-Technologie

Durch die Pull-Technologie kann sich ein Mitarbeiter benötigte Daten und Informaitonen suchen

Push-Technologie

Durch die Push-Technologie wird der Mitarbeiter bei neuen Informationen automatisch benachrichtigt.

Business Intelligence

Unter Business Intelligence versteht man Werkzeuge zur Verdichtung und Analyse von vielen Informationen zu nutzbarem Wissen z.B. OLAP oder Data-Mining.

Managementinformationssystem MIS

Durch das MIS werden Unternehmnesdatenbanken so aufbereitet, dass sie als Grundlage für Managemententscheidungen verwendet werden können.

Strategische Formalziele des Informationsmanagement

Strategische Formalziele des Informationsmanagement:

- Sicherheit (Vermeidung von Gefährdungszuständen)
- Produktivität
- Wirtschaftlichkeit
- Anpassung
- Durchdringung
- Wirksamkeit

Ziele des Informationsmanagement auf operativer Ebene

Auf operativer Ebene sind die Ziele des IM:

- Antwortzeit
- Ausfallzeit
- Bearbeitungszeit
- Durchlaufzeit
- Fehlerrate
- Transaktionsrate
- Verfügbarkeit
- Zuverlässigkeit

7 Phasen einer Softwareeinführung (Wasserfallmodell)

1. Initierung / Orientierung: Erstellung eines Projektplans mit Personal, Zeit- und Sachmitteln)
2. Problemidentifikation: IT-Problem wird identifiziert
3. Problemanalyse: Ist-Status wird aufgenommen, Problemursache beschrieben
4. Lösungskonzeptionsphase: Erarbeitung und Definition des Sollzustandes als Projektziel
5. Umsetzungsphase: Die Software wird im Unternehmen implementiert, angepasst und in Betrieb gesetzt
6. Installation: Die Anwender werden mit der neuen Software vertraut gemacht, Schulungen durchgeführt
7. Produktivstart: Mit der Software wird gearbeitet, bis der Bedarf an Optimierungen kommt
 

Schlagartige Systemumstellung

Das alte System wird zu einem bestimmten Zeitpunkt komplett auf das neue System umgestellt

Parallelle Systemeinführung

Bei einer parallelen Einführung werden beide Systeme bis zur Sicherstellung der vollen Funktionsfähigkeit des neuen System parallell eingesetzt.

Inkrementale Systemeinführung

Bei der inklrementalen Systemeinführung erfolgt die Einführung Schrittweise.
 

Total Costs of Ownership (TCO)

Betrachtung der Gesamtkosten von direkten und indirekten Kosten.

Direkte Kosten: Hard- und Softwarekosten

Indirekte Kosten: z.B. die durch geänderte Geschäftsprozesse entstehen

Durch die TCO Total Costs of Ownership werden alle relevanten Kosten betrachtet, die für die Auswahl, Anschaffung, Anpassung, Installation, laufenden Betrieb, Wartung sowie Entsorgung eines Analgeguts anfallen.

Back-Up-Arten

Differenzielles Back-Up: Die seit dem letzten vollständigen Back-Up geänderten Daten werden gespeichert
Inkrementales Back-Up: Nur die geänderten Daten werden gespeichert
Vollständiges Back-Up: Alle Daten werden unabhängig vom Datum der letzten Sicherung gespeichert.

Étudier