VWL - Aktuelle Volkswirtschaftslehre - P. Eisenhut
Schlüsselbegriffe
Schlüsselbegriffe
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Cartes-fiches
Relative Veraenderung der nachgefragten Menge infolge einer relativen aenderung des Preises.
Relative Veraenderung der angebotenen Menge infolge einer relativen aenderung des Preises.
Relative aenderung der Nachfrage infolge einer realtiven aenderung des Einkommens.
Wird der Einsatz eines Produktionsfaktores bei Konstanz der Menge der uebrigen Faktoren erhoeht, so nimmt der Ertrag zunaechst mit steigenden, dann mit fallenden Grenzertraegen zu, bis schlussendlich der Gesamtertrag sinkt, der Grenzertrag also negativ wird.
Einsatz der geldpolitischen Instrumente der Nationalbank der Vergroesserung der Geldmenge (Geldmenge waechst staerker als das Produktionspotenzial).
Anteil der Ausfuhren eines Landes in Prozent des BIP.
Kosten oder Nutzen, die bei der Produktion oder im Konsum entstehen, jedoch nicht vom Verursacher getragen werden muessen.
uebertragung zwischen staatlichen Koerperschaften zum Ausgleich zwischen Finazkraft und Finanzbedarf oder als Abgeltung fuer die uebernahme von uebergeordneten Aufgaben.
Veraenderung des strukturellen Saldos der Staatsverschuldung im Verhaeltnis zum BIP. Zeigt die Wirkung (expansiv oder restriktiv) der Finanzpolitik.
Steuern und Sozialversicherungsbeitraege in Prozent des BIP.
Bei fixen Wechselkursen sorgen die Nationalbanken durch Kaeufe oder Verkaeufe von Devisen dafuer, dass die Wechselkurse innerhalb einer Bandbreite bleiben. Wechselkurssystem, bei dem die Kurse der beteiligten Waehrungen innerhalb eienr gewissen Bandbreite gegeneinander fixiert sind.
Von flexiblen Wechselkursen spricht man, wenn sich der Wechselkurs durch Angebot und Nachfrage - ohne Intervention der Natioanlbank - bildet.
Bestand an Bar- und Buchgeld, das sich im Umflauf befindet. Bestehend aus Geldmenge M1, M2, M3.
Jederzeit fuer Zahlung verwendbares Mittel. Dazu gehoeren Bargeld, die Sichtguthaben und die Einlagen auf Transaktionskonti des Publikums bei Banken und der Post.
Geldmenge M1 plus Spareinlagen
Geldmenge M2 plus Termineinlagen
Zahlungsmittel, die durch die Notenbank direkt kontrolliert und von ihr in Umlauf gebracht werden (Noten plus Giroguthaben der Banken.)
Vermehrung der Geldmenge durch das Kreditschoepfungspotenzial der Geschaeftsbanken.
Die Gesamtangebotskurve zeigt die Menge von Guetern, welche Unternehmen zu unterschiedlichen Preisen produzieren und verkaufen moechten.
Die Budgetdefizite sollen die Hoehe der Staatsinvestitionen nicht bueersteigen. Kennzahl zur Beurteilung der Staatsverschuldung.
Der Grenznutzen eines Gutes nimmt bei zunehmender Menge ab (Gesetz vom anbehmenden Grenznutzen).
Der homo oeconomicus versucht den Grenznutzen pro aufgewendeter Geldeinheit zu maximieren. Dieses Maximum ist dann erreicht, wenn der Grenznutzen pro Geldeinheit in allen Verwendungsrichtungen gleich gross ist (Gesetz vom Ausgleich des Grenznutzen).
Zunahme des Erloeses, der beim Verkauf einer zusaetzlichen Einheit entsteht.
Zunahme des Ertrages, wenn der Einsatz eines Produktionsfaktors um eine Einheit erhoeht wird.
Kosten, die bei der Produktion einer zusaetzlichen Einheit entstehen.
Zusaetzlicher Nutzen aus der letzten konsumierten Einheit eines Gutes
oekonomischer Modellmensch, der sich rein rational im Sinne der Nutzenmaximierung verhaelt.
Preissteigerungen, die auf eine Zunahme der exporte oder hoehere Importpreise zurueckzufuehren sind.
Anhaltende Abnahme des Geldwertes bzw. Erhoehung des Preisniveaus, gemessen an der Entwicklung des LIK.
Neue Erkenntnisse und ihre Umsetzung in den Writschaftsprozess. Man unterscheidet Produktinnovation (neue Gueter), Prozessinnovation (neue Produktionsverfahren) und Marktinnovation (neue Maerkte).
Gemaess diesem Modell nutzen die Arbeitsplatzbesetzter (die Insider) ihre Macht in der Weise aus, dass sie Lohnerhoehungen fuer sich durchstzten und damit dem Arbeitslosen (den Outsidern) keine Chance geben, durch Lohnkuerzungen einen Arbeitsplatz zu erhalten.
Durch verschiedene Instrumente (Steuern, Lenkungsabgaben, Umweltzertifikate) soll dafuer gesorgt werden, dass die Verursacher von externen Kosten fuer diese selbst aufkommen muessen.
Situation, in der eine Geldmengenerhoehung unwirksam bleibt, weil die Unternehmen trotz sinkender Zinsen nicht investieren.
Anteil der Investitionen eines Landes in Prozent des BIP.
Eine expansive Geldpolitik, die zu einer Abwertung der einheimischen Waehrung fuerht, bewirkt kurzfristig einen negativen effekt auf die Nettoexporte, falls die Importe und Exporte weniger preiselastisch sind.
Begriff aus den Sozialversicherungen. Individuelle Beitraege werden auf einem Konto angesammelt und spaeter mit Zins fuer die individuelle Pension verwendet.
Die Kaufkraftparitaet gibt das Verhaeltnis der Kaufkraft zwischen zwei Waehrungen an.
Die absolute Kaufkraftparitaet besagt, dass eine Einheit einer Waehrung in allen Laendern die gleiche Kaufkraft haben sollte.
Die relative Kaufkraftparitaet besagt, dass die aenderung des Wechselkurses durch die Differenz in den Inflationsraten bestimmt ist.
Preisentwicklung jener Gueter, welche durch die Geldpolitik der SNB beeinflusst wird.