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Cartes-fiches
Das Kernziel eines Unternehmens und Kerngrösse.
Wie wird es auch noch ausgedrückt?
Das Kernziel eines Unternehmens ist die Erzielung einer marktgerechten Renatbilität auf dem investierten Kapital.
Kapitalrentabilität/Rendite= Gewinn * 100 / Kapital
Wird auch als Kennzahlensystem ausgedrückt. Roi= Return of investment.
Produktivität, Definition, Formel und Teilproduktivität
Aussage über Ergiebigkeit eines Leistungserstellungsprozesses. Berechnet das Produktionsergebnis als Ergenbis des jeweiligen Faktors.
Stellt Mengengrösse bezogen auf Ausbringsungsgrössen (Output) zu Input (Faktoreneinsatz ein.
Produktivität = Ausbringungsmenge (Output) / Faktoreneinsatz (Input)
Teilprodutivität= Ausbringungsmenge / Arbeitseinsatzmenge
Ausbringungsmenge / Materialeinsatz
Wirtschaftlichkeit
Geldrelation,$
Ergibt sich aus der Bewertung der Produktionsfaktoren und Ergebnisssen mit ihren jeweiligen Preisen.
Wirtschaftlichkeit= Output in Geld / Input in Geld. Ertrag / Aufwand
Wenn Betrag keliner als 1 dann unwirtschaftlich
1. Intensität des Umlaufvermögen
Umlaufvermögen x 100 / Gesamtvermögen
Anlageintensität
Anlagevermögen x 100 / Gesamtvermögen
3 Fremdfinazierungsgrad
Fremdkapitla x 100 / Gesamtkapital
Eigenfinanzierungsgrad
Eigenkapital x 100 / Gesamtkapital
Anlagedeckungsgrad 1 + 2
Eigenkapital x 100 / Anlagevermögen = 1
Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital x 100 / Anlagevermögen = 2 goldene Bilanzregel
Liquidität = Zahlungsbereitschaft 3
Liquiditätsgrad 1 = cash ratio sofort verfügbare Mittel x 100 / kurzfristes Fremdkapital
Liquiditätsgrad 2 = quick ratio = sofort verfügbare Mittel + Forderungen x 100 / kurzfristiges Fremdkapital = muss 100 & sein
Liquiditätsgrad 3 = currant ratio = Umlaufvermögen * 100/ kurzfristiges Fremdkapital
Eigenkapitalrendite
Gesamtkaptialrendite
Umsatzrendite, Reingewinnmarge
Cashflow-Marge
Eigenkapitalrendite = Gewinn *100/ EK
Gesamtkapitalrendite = RG + FK Zinsen * 100 / Gesamtkapital
Umsatzrendite = RG *100 / Umsatz
Cashflowmarge= Cashflow * 100 / Nettoerlös
Zieldimenisonen
1. Zielausmass
2. Messung der Zielerreichung
3. Zeithorizont
1. Zielausmass: Zielkriterium, Entscheidungskriterium oder Zielvorschrift. Ausmass des Zielinhaltes beschrieben z.b Extrembildung z.B. Kostenminimierung, Fixierung z.B. Umsatzsteigerung um 10 %, oder Begrenzung z.B Kostenuntergrenzung.
2. Messung: kardinal = quantitativ z.B Ergebnis = 10 %
ordinal = Rangordnung, Reihenfolge, zb. Idealprofil einer neuen Stelle von Bewerbungen.
nominal= Prüfung Ziel erreicht ja / oder nein. Kaufvertrag neues Produkt
3. Zeithorizont
kurz, mittel, langfristig
Zielbeziehungen 3
1. Komplementäre Ziele= ergänzende Ziele, je höher das eine erfüllt wird desto höher das andere
2. indifferente Ziele= neutral verhaltende Ziele, sind unabhängig von einander.
3. Konkurrierende Ziele= gegesätzlich zueinander. Die Zielerreichung des eines verschlechtert die Erreichung des anderen Zieles.
Unternehmerische Handlungsziele und dere unterschiedlichen Zielinhalt 6.
1. Erfolgziele= Gewinnmaximierung, Kostensenkung, hohe Rentabilität
2. Fianzziele = Zahlungsfähigkeit, Kapitalstruktur, Kreditwürdigkeit, Unternehmenswert, Börsenwert
3. Produkt und Martkziele= Produktprogramm, Umsatzerlös, Marktanteil, Innovation
4 Soziale Ziele = Arbeitszufriedenheit, Personalentwicklung Arbeitsplätze, Eikommen, Vorsorge
5. Macht und Prestigeziele= Unabhängigkeit, Politischer Einfluss, Imagge, Tradition,
6. Ökologische Ziele: Umweltschutz, Ressourcenschonung.
Wertschöpfung,Definition + Ziel
Wertschöpfung durch Transformation
Zielsetzung der Wertschöpunf. Transformation von in Güter mit höherem Geldwert.
Vorleistung, Material ---> Wertschöpfung ----> Produktionswert
Porters Wertschöpfungskette als ursprüngliche Darstellungsform der Wertschöpfung 1985.
Unterstütungskativiäten:
1. Unternehmensinfrastruktur, + Finanzen + IT
2. Personalwirtschaft
3. Technologieentwicklung
4. Beschaffung = Marge = PREIS.
Primäraktivitäten
Eingangslogistik--> Produktion --> Ausgangslogistik ---> Marketing und Vertrieb ---> Kundenservice ---- Marge= PREIS
Porters Wertschöpfungskette, Marge entstehung in der Wertschöpfung.
Das Wort Marge impliziert das die Unternehmung eine Gewinnmarge erzielen möchte, die auf der Fähigkeit beruht, die einzelnen Aktivitäten der Wertkette und deren Verbindungen zu managen, sodass ein Mehrwert ensteht.
Kunde ist bereit für das Produkt einen höhrern Preis zu zahlen, als die Summe aller Kosten in der Wertekette, also Gewinn.
Wertschöpfungskette Verbindungen zwischen den einzelnen Aktivitäten:
Ausgestalung ist entscheident für den Unternehmenserfolg.
Verbindungen, Flüsse von Informationen, Waren und Leistungen sowie System und Prozesse zur Abstimmung zwischen den den Aktivitäten.
Structure follows Organisation, zuerts eine Struktur aufbauen, danach die Organsation dazu.
Wertschöpfungskette weiterentwickeln. 3 Punkte
1. Intergration einer vertiaklen Strategie allen Stufen und Prozessesn:.der Ziele, Nachhaltigkeit und der Kultur und Unternehmenswerte
2. Outsourcing z.B. teile der Wertschöpfung outsourcen und Fokus auf andere Dinge. Produktion, Lieferanten, Forschung.
3. Durch Innovation in den Prozessen, Werteketten auslassen oder Optimieren z.B. dass Lieferanten gleich an Kunden Liefern, Lagerung bei Lieferanten, oder Z.b Selbstbezahlung von Kunden in der Migros also weniger angestellter, schmalerer Ressourcen nutzung.
Porters Wertschöpfungskette. Kerngedanke und Konzept
Kerngedanke: Identifizierung aller Unternehmensaktivitäten und die Beurteilung welchen Wert jede Aktivität der Leistung oder Produkt hinzugefüht wird value added.
Konzept: Festellung mehr als nur Maschinen, Geld und Menschen. Erst wenn Prozesses, System und Aktivitäten angeordnet und stetig optimiert werden, kann etwas hervor gebrachgt werden was der Kunde bereit ist zu Zahlen, einen höhreren Preis. Diese Fähigkeit diese Aktivitäten durchzuführen und die Verbindungen optimal zu managen, als Quelle des Wettbewerbsvorteil.
Porters Wertschöpfungskette Unterteilung:
primäre und unterstützende Aktivitäten. Primäre direkt mit der Schafffung und Lieferung eines Produktes oder Leistung.= Einganglogistik, Operation& Produktion, Ausgangslogistik, Marketing und Verkauf und Kundenservice.
Jedes dieser primären Aktivitäten spielt zusammen und unterstützenden Aktivitäten die helfen die Effizienz und Effektivität zu verbessern. Beschaffung, Technologie-Entwicklung. Personalwesen und Firmeninfrastrutur ( Finanzen, Planung, Qualität, Strukturen und Prozesse für die Unternehmskultur)
Shareholder-Value Ansatz zur Steigerung des Unternehmenswertes
Bewertungsansatz, der den Wert des Unternehmens aus Sicht der Eigentümer (Shareholder) ermittelt. Er setzt sich aus dem Barwert der Mittel zusammen die zukünftig zur Befriedigung der Aktionäre bereitstehen. Dieser Ansatz beantwortet also die Frage wie viel ein Unternehmen aus Sicht der Aktionäre wert ist.
Shareholder-Value Ansatz:
Shareholder=?
Aufgabe der Unternehmensführung bei diesem Ansatz?
Shareholder-Value=
Aktionär als Eigenkapitalgeber der AG
Treffen von Entscheidungen, die die Einkommens- und Vermögensposition der Shareholder verbessert.
Share-Holder Value= Marktwert des EK
Stakeholder-Konzept
Stakteholder=
Analyse Konzept des strategischen Managements von Unternehmen.
Es stammt aus der Erkenntnis das ein Unternehmen quasiöffentliche Institutionen, nicht alleine dem Inhaber Verantwortung hat.
Stakeholder= knfligierender und komplemntärer Interessen unterschiedlicher internen und extrenen Anspruchsgruppen.
Stakeholder Konzept 8 + Definition, Was geben die Stakeholder und was wollen die Stakeholder
Interpretation des Unternehmens als Koalitin verschiedener Anspruchsgruppen, interne und externe,, Leisten einen Beitrag im Unternehmen und stellen im Gegenzug Ansprüche ans Unternehmen:
-Eigenkapitalgeber
-Fremdkapitalgeber
-Arbeitnehmer
-Management
-Kunden
-Staat
-Lieferanten
-Allgemeine Öffentlichkeit
Stakeholder-Konzept als Gegenstück zum Shareholder-Ansatz
Stakeholder-Ansatz verfolgt nicht Gewinnmaximierung, sondern Steigerung des Allgemeinwohls als erstes Ziel.
Unternehmen hat die Aufgabe die Interessen der Anspruchsgruppen zusammenzufühen und alle Stakeholder in angemessener Weise am Unternehmenserfolg teil haben zu lassen. Harmoniemodell.
1. Dominanz des Shareholder-Ansatzes. Grund dafür ist...
2. Sicherung der Stakeholder-Interessen.
1. Shareholder dominitert, weil Risikoübernahme und Entscheidungsbefugnis zusammengehören.
Für das EK verlagen die Shareholder Riskoentschädigung, Vermögenssteigerung und Dividenden + Handluns und Entscheidungsvollmachten.
2. gesetzliche Rahmenbedingungen, Rechtsstaat und Wettbewerb schützen Stakteholdern und geben Ihnden das recht zu klagen und Partner zu wechseln.
Ethnische Überlegungen in BWL.
Es gibt keinen allgemein akzeptierten Wertekanon., konzeptionelles Problem für die Einbezihung ethischer Aspekte in BWL
Wirtschaftlichkeit --- Rationalprinzip also Vernunft.
Handlusethik nicht automatisch gegeben.
Bei z.B. Allokationsfunktionen kann es zu unfairen Ergenissen, wenn jemand mehr Macht hat also mehr Ressourcen hat, können diese Ausgenutzt werden (opportunistisches Verhalten).
- Umweltsethik --> Ressourcen.
- Arbeitsbedingungen.
-Rechtsstaat
-Bestreben nach Gewinn nicht zu kritisieren.
. manchmal heute Schaden dafür langfristig und nachhaltig..
-Ornungsehtik wird auch durch den Staat gegeben. Wettbewerbsschutz, Arbeitnehmer, Verbraucherschutz, soziale Sicherungssystem., auch die Presse hat Einfluss.