Diplom


I. H.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Unternehmensführung im Bereich Immobilientreuhand für mittlere Schulstufen. Sie decken Themen wie Managementprozesse, Organisationsformen, Personalführung und rechtliche Aspekte wie Kündigung und Arbeitsverhältnisse ab. Besonders nützlich sind sie für angehende Führungskräfte und Immobilienmanager, die sich mit den Grundlagen der Unternehmensführung und den spezifischen Herausforderungen in der Immobilienbranche vertraut machen möchten.
Karten
63
Lernende
24
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
14.08.2015 / 11.08.2025

Lernkarten

Fragen Vorstellungsgespräch berechtigt

  • Krankheiten Beschwerden
  • Zivilstand, Anzahl Kinder, Nationalität
  • Leistungsausweise, Ausbildung, Zeugnisse
  • Hobby, Sport, Vereinstätigkeiten (falls relevant)
  • Nebenbeschäftigung
  • bestehendes/ auferlegtes Konkurenzverbot

Vorstellungsgespräch Fragen unberechtigt

  • Religion, Zugehörigkeit
  • Weltanschauung, politische- oder gewerkschaftliche Anischten oder Tätigkeiten
  • über Schwangerschaft (ausser z.B. bei Sportlehrerin, Balletttänzerin etc.)
  • Finanzielle Verhältnisse wie Schulden, Kontostand etc.

Personalführung Definition

konsentriert sich auf die MA-Führung (Leaderfunktion)

disziplinarische Führung/ Unterstellung
Anordnung- und Weisungsbefugt

Fachführung Definition

dabei wird über Inhalte geführt.
Fach- udn Methodenkompetenzen

keine Weisungsbefugnis (nur Empfehlungs-Charackter)

Konzept Definition

ist ein Plan zur Umsetzung eine konkreten Vorhabens.
Es gibt Methodiken und Vorgehensweisen an, wie ein Ziel zu erreichen ist.

Marketing-Konzept Aufbau

  1. Analyse - Marktforschung, Marktanalyse
  2. Ziele - Zielsetzung
  3. Strategie - segmentierung, positionierung, Wachstum, differenzierung
  4. Masnahmen/ Instrumente - Marketingmix, Marktleitung, Preise, Distribution, Kommunikation
  5. Budget - Marketing Budget
  6. Kontrolle - Marketing Kontrolle

normative Orientierungsprozess (Managementprozess) Definition

beschäftigt sich mit Prinzipien, Werten, Einstellungen

Grundlage für: Leitlineien und Leitsätze

strategische Entwicklungsprozesse (Managementprozess) Definition

Bestimmung der Ziele und des Leistungspotentials des Unternehmens

Etablierung langfristiger Wettbewerbsvorteile

-> Leitplanken für das operative Management

operative Führungsprozesse (Managementprozess) Definition

dem operativen Management obliegt die Umsetzung der Strategien

  • Personalführung
  • finanzielle Führung
  • Qualitätsmanagment

Principal - Agent - Theorie

Agent (Geschäftsführer) und Prinzipal (Geldgeber) haben oft unterschiedliche Interessen. Der Agent verfügt über mehr wissen als der Principal. Dieses Spannungsfeld basiert auf dem Informationsbedürfnis und dem Bedürfnis der Berichterstattung.

Die Rechnungslegung ist ein wichtiges Instrument für den Informationsfluss.

Corporate  - Finance
Unternehmens-

beschäftigt sich mit der Investitions- und Finazierungsentscheidungen und deren Rahmenbedingungen

funktionale Organisation

Stablinienorganisation

orientiert sich an den Funktionen wie Marketing, Produkt, Personal, Finanz

Die Stabstelle hat eine beratende Funktion und keine Weisung und Anordnungsbefugnis

Organisationsformen Aufzählung

Einlinien: funktionale, stablinien, divisionale, Holding
Mehrlinien: Matrix, divisionale mit Fach- und Führungsvorgesetzten

funktionale Organisation

Vor- und Nachteile

V: übersichtlich, einfach, gut kontrollierbar, Nutzung von Spezialiserungseffekten

N: kopflastig, koordination viele Schnittstellen, Bereichsegoismus, tiefe Führungsspanne

Spartenorganisation (divisional)

Vor- und Nachteil

V: Entlastung der Unternehmensführung, flexibilität bei Umweltveränderungen, Selbständigkeit Sparten erhöht Motivation

N: Spartenegoismus, mehrbedarf an Fürhungskräften, Koordinationsprobleme

Corporate Governance
Unternehmens Führung

verseht man sämtliche Grundsätze und Regeln, mit deren Hilfe die Strukturen und das Verhalten der obersten Führungskräfte gesteuert und überwacht werden können.

Im Vordergrund stehen die Strukturen des Verwaltungsrates sowie deren Beziehungen gegenüber ihrer Anspruchsgruppen.

Gute Corporate Governance zeichnet sich durch verantwortungsvollem Umgang in gesetzlicher, moralischer und ethischer Hinsicht

Bauprojekt Phasen

  1. strategische Planung
  2. Vorstudie
  3. Projektierung
  4. Ausschreibung
  5. Realisation
  6. Bewirtschaftung

Registerschuldbrief

Vor- und Nachteil

V: Verlustrisiko entfällt, Kosten für Aufbewahung entfällt, Transparenz durch aktualität im Grunbuch

N: keine Inhaberschuldbriefe (Besitzer nicht persönilch) mehr, keine Physis, übertragung nur duch GBA möglich, übertragung immer mit Kostenverbunden (2 statt 3 Promilie der Summe mit Obergrenze)

Namenschuldbrief ist auf eine Person ausgestellt Bsp. Fritz Müller

GU/ TU Unterschied

GU: ausführung Bauwerk

TU: Planung, Projektierung, ausführung Bauwerk

Realsicherheiten/ Personalsicherheiten Beispiele

Real: Grundpfand, Faustpfand, Kaution

Personal: Bürge, Solidarhafter, Garantie,

Anfangsmietzins mit amtlichem Formular

Grundidee

  • Schutz vor missbräuchlichen Mietzinserhöhungen
  • anfechtbarkeit des Anfangsmietzinses innert 30 Tagen durch den neuen Mieter (OR Art. 270 Abs. 1 lit. b)

Rekrutierungswege Personalwirtschaft

Interne Beschaffung
V: kürzere Einarbeitungszeit, Fähigkeiten des MA bekannt
N: neus Stellen sind zu besetzen, Betreibsblindheit, Bezug zum Arbeitsmarkt veringert sich

Head Hunter
V: wenig Aufwand
N: hohe Kosten

Mitarbeiterempfehlungen:
V: Kostengünstiges Netzwerk
N: MA entickelt sich zum Headhunter, Absage des Kandidaten fällt schwerer

Netzwerkrekrutig wie Xing, Linked etc.

Informationsveranstaltungen

Auftrit vor Absolbentenkongress

Abschreibungen Baum

ordenliche Abschreibungen - direkt/ indirekte Methode - liniar/ geometrich Arten

ausserordenliche Abschreibungen - Autoverkauf unter Buchwert (differenz ausserordentlich)

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