Klausurthemen


S. F.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Unternehmensführung auf Universitätsniveau. Sie decken zentrale Themen wie Führungsebenen, Machtbasen, Führungsstile und Organisationsgestaltung ab. Die Karteikarten behandeln auch ethische Aspekte, Personalmanagement und die Auswirkungen von Wandel auf Unternehmen. Ideal für Studierende und Führungskräfte, die ihr Wissen in Betriebswirtschaft vertiefen möchten, um effektiver in dynamischen Unternehmensumgebungen agieren zu können.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
14.09.2015 / 22.02.2016

Cartes-fiches

6 Unternehmensmerkmale

- Wirtschaftliche Selbstständigkeit

- komplexer Produktionsfakter "Arbeit"

- Wertschöpfungsprozess

- Begrenzt rationale Entscheidungen

- Offenheit gegenüber Umwelt 

- Gewinnerzielung / gesellschaftlicher Zweck

5 Managementfunktionen "funktionale Sicht"

- Planung

- Organisation

- Personalbereitstellung

- Führung

- Controlling

5 to do´s Managementfunktion "Organisation"

- Arbeitsteilige Erledigung einer Aufgabe

- Gesamtaufgabe in Teilaufgaben zerlegen

- Teilaufg. auf Stellen/Abteilungen zerlegen

- Ablaufbeziehung zwischen Abteilungen regeln

- Kompetenzen und Verantwortung zuweisen

5 Merkmale Managertätigkeit

- Permanente Problemlösung

- Komplexität und Ungewissheit

- Ungeordnete, kurze Arbeitssequenzen

- Großer Gesprächsanteil

- Vielfältige Kontakte

10 Manager-Rollen nach Mintzberg

Interpersonellen:

- Führer

- Repräsentant

- Koordinator

Informationelle:

- Informationsverteiler

- Informationssammler

- Sprecher

Entscheidungsbezogen:

- Unternehmer

- Krisenmanager

- Ressourcenverteiler

- Verhandlungsführer

4 zentrale Managementprinzipien

Scientific-Management Taylor

- Trennung Planung und Ausführung

- Kontrolle d. Ausführung durch Management

- Differenzierung bei Akkordsätzen auf Basis von Zeitstudien

- Funktionale Orga-Strukturen mit Funktionsmeistersystem

5 Administrative Ansätze (Fayol)

- Planung

- Organisation

- Befehl

- Koordination 

- Kontrolle

Soziologischer Ansatz (Weber)

4 Punkte

- spezialisierte Amtstätigkeit

- streng hierarchischer Aufbau

- Amtsführung durch Beamte nach Rechtsnormen

- Aktenmäßigkeit der Verwaltung

Unternehmen als kooperatives System (Barnard)

- Manager hat Ziele zu definieren

- Manager hat Informationssystem aufzubauen

- Manager hat Mitarbeiter auszuwählen, zu motivieren und zu trainieren

- Manager hat Entscheidungen zu delegieren

Theorie der Verfügungsrechte (4.Stk.)

Usus: Recht eine Sache zu benutzen

Usus Fructus: Recht Erträge aus Benutzung einer Sache zu behalten

Abusus: Recht Sache in Form und Aussehen zu verändern

Ius Abutendi: Recht Sache zu veräußern und Gewinn zu behalten

Prinzipal-Agent-Theorie

6 Lösungsansätze um Probleme zu lösen

- Bürokratische Kontrolle (Hierarchie)

- Informationssysteme (Controlling)

- Anreize schaffen

- Unternehmenskultur

- Reputation

- Vertrauen

Unternehmenskultur (Schein)

Artefakte/Symbole -> sichtbar, teilweise interpretationsbedürftig

Kollektive Werthaltung -> teils unsichtbar, teils unbewusst

Basisannahmen -> unsichtbar, meist unbewusst

Unternehmensziele

4 Zielelemente

- Zielobjekt

- Zielinhalt

- Zielausmaß

- zeitlicher Zielbezug

4 Merkmale der Gestaltung von Planung (grundsätzlich)

- analytisch

- zukunftsgerichtet

- auf U-Ziele ausgerichtetes Handeln

- arbeitet nur mit Annahmen

SCHERM: selektiver Prozess

Reflexionsorientiertes Controlling (Grafik)

Management -> Fokus auf ENTSCHEIDUNG

Managementunterstützung -> Fokus auf Informationsbereitstellung

Ausführung

4 Phasen der Entwicklung (Historische Entwicklung)

- Finanzplanung

- Langfristplanung

- strategische Planung

- strategisches Management

4 Phasen strategischen Planzungsprozesses

- Def. Marktaufgabe des Unternehmens

- Bestimmung Wettbewerbsstrategie

- Spezifikation von Handlungsprogrammen

- Planrevision als Auftakt eines neuen Planungsprozesses

4 Kontrollarten Controlling

- Prämissenkontrolle

- Durchführungskontrolle

- Ergebnis- oder Feedbackkontrolle

- Strategische Überwachung

4 Kriterien für Beurteilung von Gestaltungsalternativen Controlling

- Professionalität

- Kosten

- Akzeptanz

- Beiträge zum organisierten Lernen

Strategiebildung aus analytischer Perspektive (Prozess)

4 Stk. 

- Umweltanalyse

- Unternehmensanalyse

- Wertvorstellungen und Erwartungen der FK

- gesellschaftlichen Wertvorstellungen

Branchenstrukturanalyse

5 Wettbewerbskräfte

- Bedrohung durch neue Anbieter

- Verhandlungsstärke Abnehmer

- Verhandlungsstärke Lieferant

- Bedrohung durhc Substitutionsprodukte

- Rivalität unter Wettbewerbern

Konkurrentenanalyse 4 Stk.

Ziele in Zukunft

Annahmen über sich und Branche

Fähigkeiten

Gegenwärtige Strategie

Strategieformulierung 

3 Ebenen und 4 Kriterien zur Bewertung von Strategiealternativen

1. Gesamtunternehmensebene

2. Geschäftsbereiche (Porter: Kostenführerschaft, Differenzierung, Fokussierung)

3. Funktionsbereiche (4Kriterien: Durchführbarkeit, Flexibilität, Robustheit, Stimmigkeit)

5 grundlegende Perspektiven der Aufgabenanalyse

- Verrichtung bzw. Tätigkeit

- bearbeitende Objekte bzw. Gegenstände

- Phasen bzw. zeitliche Abläufe

- Rang

- Zweckbeziehung 

4 Probleme aufgrund organisationale Differenzierung

- Erzeugung von Schnittstellen/Abhängigkeiten 

- Abteilungsspezifische Ziele/Werte

- Binnenorientierung/Kommunikationsverdünnung

- Differenzen

Integrationsverfahren

2 Arten von Koordination + Koordinationsinstrumente

Verauskoordination / Feedbackkoordination

Instrumente: 

Fremd: - persönliche Weisung, Programme, Pläne

Selbst: - Selbstabstimmung, Märkte, Unternehmenskultur, Professionalisierung

Prozessorientierte Orga-gestaltung

4 Probleme

- Abschottung von Abteilungen untereinander

- Ressortdenken -> Informationsfilterung

- Unzahl interner Schnittstellen

- innerorganisationaler Steuerungs- und Koordinationsproblematik

4 Vorteile prozessorientierte Orga-gestaltung

- Prozessbeschleunigung infolge durchgängiger Prozesse

- Kostensenkung und Qualitätsverbesserungen durch regelmäßigen Verbesserungsprozess

- höhere Motivation der Mitarbeiter

- Verringerung Schnittstellenproblematik

Problemorientierte Organisationsgestaltung

- Einflussgrößen

- neue Gestaltungskonzepte

Einflussgrößen:

- zusätzliche Effektivitäts- und Effizienzerfordernisse

- Erhöhter Flexibilitäts- und Innovationsbedarf

- Wachsende Bedeutung des Humanpotenzials

- zunehmende Globalisierung

neue Gestaltungskonzepte:

- flache Hierarchien

- schnelle, flexible Reaktionsbereitstellung

- Kundenzentrierte Unternehmensführung

7 Typologien interorganisationaler Netzwerkbeziehungen

- räumliche Verteilung des Netzwerks

- Steuerunsgformen d. Netzwerks

- Art der Interdependez d. Netzwerkpartner

- Dauer Netzwerkbeziehung

- Inhalt -> Produkte

- Beziehungsintensität

- Beziehungsrichtung

7 zentrale Bedingungen für Erfolg von Netzwerkorganisationen

1. Kooperation statt Wettbewerb

2. Vertrauen zwischen Netzwerkpartnern

3. Selbstverpflichtung der Partner gegenüber Netzwerk

4. Gegenseitige Verlässlichkeit d. Netzwerkpartner

5. Verhandlung über Interessen, Lösungen, Aktivitäten

6. Dauerhafter Beziehungszusammenhang

7. zeitlich befristete relationale Verträge, die den Partner Freiraum zur Erfüllung bieten

7 Merkmale einer modularen Organisation

1. Restrukturierung Unternehmensorganisation

2. Orientierung an Prozessen

3. Orientierung am Kunden 

4. Integriertheit der Aufgabe

5. Bildung kleiner Einheiten

6. Dezentrale Entscheidungskompetenz und Ergebnisverantwortung

7. Nicht-hierarchische Koordinationsformen zwischen Modulen

5 Vorteile der modularen Organisation

- flexible Steuerung & Koordination von Ressourcen und Kompetenzen

- Schnelle Reaktionsfähigkeit

- Erhöhung der Innovationsfähigkeit

- Eindeutige Verantwortungszuordnung auf jeweiligen Modul

- Steigerung Mitarbeitermotivation

8 Ziele der Personalbeurteilung

- Objektivierung Personalarbeit

- Verbesserung Führungsqualitäten

- Vereinheitlichung Führungsverhalten

- Steigerung Mitarbeiterleistung durch Verhaltenssteuerung

- Potenzialnutzung

- Entgelddifferenzierung

- Hilfe bei Personalentscheidungen

- Förderung Motivation und Kommunikation

4 Vorteile der Personalbeurteilung aus Unternehmensicht

- Steigerung U-Erfolgs durch strukturiertes Leistungscontrolling

- Ermöglichen des Vergleichs Mitarbeiterleistung im Zeitablauf

- Strukturierung der Interaktion zwischen FK/Mitarbeiter

- Liefern von Verteilungsschlüsseln für Vergütung

4 Typen des Wandels

- Restrukturierung

- Reorientierung

- Revitalisierung

- Remodellierung

Ebenen des Personalmanagements

4 strategische Formen

5 Handlungsfelder

Formen:

- Unternehmens- und Personalstrategie vollkommen unabghängig voneinander

- Personalstrategie wird aus U-Strategie abgeleitet

- Bildung der U-Strategie in Abhängigkeit der Personalstrategie

- Personalstrategie als Teil der U-Strategie

Handlungsfelder:

- Personalbedarfsbestimmung

- Personalbestandsanalyse

- Personalentwicklungsmanangement

- Personalveränderung

- Personalkostenmanagement

5 Einflussfaktoren des Personalmanagement

Wertewandel

Demografische Trends

Wirtschaftlicher Wandel

Technologischer Wandel

Politischer Wandel

4 Ziele der Personalplanung

- Erhöhung der Wirtschaftlichkeit

- Leistungssicherung

- Gewährleistung der Anpassungsfähigkeit

- Gewährleistung einer gleichmäßigen/angemessenen Arbeitsbelastung

4 Vorteile "externer" Anwerbung

- größere Auswahlmöglichkeiten

- eventuell geringerer Weiterbildungsaufwand

- ggf. Informationsgewinnung über andere Unternehmen

- Betriebsblindheit verringern

Étudier