1. Semester


C. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Finanz- und Rechnungswesens, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Bilanz, Ertrag, Aufwand, und die Buchung von Geschäftsfällen ab, wobei auch spezifische Konzepte wie Warenaufwand, Warenertrag, und Fremdkapital behandelt werden. Besonders nützlich für Studierende und Berufstätige im Finanzbereich, die ihr Verständnis von buchhalterischen Prozessen vertiefen möchten.
Flashcards
78
Students
5
Language
German
Category
Finance
Level
Other
Created / Updated
19.08.2015 / 08.06.2017

Lernkarten

11 Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Schreiben sie den Fachausdruck

Bargeld (Münzen und Noten in der Kasse)

Kasse

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nenne die allg. Umschreibung

Debitoren

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, offene Kundenrechnungen

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie den Fachausdruck

Handelswaren zum Verkauf, Fertigerstellte Erzeugnisse zum Verkauf, Rohstoffe zur Verarbeitung

Vorräte

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie den Fachausdruck

Begonnene Arbeiten an einem Auftrag (Bauarbeiten, Dienstleistungen)

Angefangene Arbeiten, nicht fakturierte Dienstleistugen

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie die allg. Umschreibung

Mobilien

Bewegliches Anlagevermögen wie z.B. Tische, Stühle, Schränke, Regale, Ladeneinrichtungen, EDV-Anlagen, Maschinen etc.

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie den Fachausdruck

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, offene Lieferantenrechnungen

Kreditoren

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie die allg. Beschreibung

Immobilien

Unbewegliches Anlagevermögen wie z.B. Geschäfts- und Wohngebäude, Grundstücke, STWEG, Minen etc.

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie den Fachausdruck

Darlehen gegen Verpfändung einer Liegenschaft

Hypotheken

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie die allg. Beschreibung

Aktivdarlehen

Von uns ausgeliehener Geldbetrag an einen Dritten

11. Vermögen, Fremd- und Eigenkapital

Nennen Sie die allg. Beschreibung

Eigenkapital

Reinvermögen, Verpflichtung der Unternehmung gegenüber dem Eigentümer

12. Bilanz

Erstellen Sie aus den nachfolgenden Begriffen eine Bilanz und ordnen Sie die Begriffe entsprechend korrekt ein:

Aktiven, Kreditoren, Eigenkapital, Kassa, Bank, Debitoren, Reserven, Hypotheken, Anlagevermögen, Fremdkapital, Umlaufvermögen, Bilanz per 31.12.xx, Immobilien, Vorräte, Passiven, Gewinnvortrag

Bilanz per 31.12.xx

Aktiven (links)

Umlaufvermögen:

Kassa

Bank

Debitoren

Vorräte

Anlagevermögen:

Immobilien

 

Passiven (rechts)

Fremdkapital:

Kreditoren

Hypotheken

Eigenkapital:

Eigenkapital

Reserven

Gewinnvortrag

12. Bilanz

Weshalb wird die Aktivseite der Bilanz auch als Investitionsseite, die Passivseite als Finanzierungsseite bezeichnet?

Die Aktivseite zeigt, wie das verfügbare Kapital angelegt (investiert) wurde.

Die Passivseite zeigt, wie das Kapital beschafft wurde. Kapitalbeschaffung = Finanzierung.

12. Bilanz

Nach welchen Gesichtspunkten werden die Aktiven gegliedert?

Die Aktiven werden aufgrund ihrer zeitlichen Bindung des Vermögen

in das Umlaufvermögen (Vermögensteile, welche innerhalb eines Jahres zu Geld werden sollten)

und in das Anlagevermögen (Vermögensteile, welche der Unternehmung längerfristig zur Verfügung stehen) unterteilt.

12. Bilanz

Nach welchen Gesichtspunkten wird das Fremdkapital geordnet?

Das Fremdkapital wird nach der Fälligkeit der Rückzahlung geordnet: kurzfristiges FK wird innerhalb eines Jahres zurückbezahlt, längerfristiges FK steht mehr als ein Jahr zur Verfügung.

12. Bilanz

Welche Probleme hat eine Unternehmung mit folgendem Bilanzbild?

Aktiven:

Umlaufvermögen 100'000

Anlagevermögen 500'000

Total Aktiven 600'000

Passiven:

Kurzfristiges Fremdkapital 500'000

Langfristiges Fremdkapital 50'000

Eigenkapital 50'000

Total Passiven 600'000

Die Unternehmung kann das kurzfristige Fremdkapital nicht fristgerecht zurückzahlen. Zudem besteht eine hohe Abhängigkeit von den Geldgebern.

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Debitoren

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Hypothekarschuld

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Gewinnvortrag

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Maschinen

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

EDV-Anlagen

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Bankguthaben

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Fahrzeuge

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Gesetzliche Gewinnreserven

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Fabrikanlagen

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Darlehensschulden

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Aktienkapital

12. Bilanz

Kreuzen Sie an in welche Gruppe die jeweilige Position gehört.

Umlaufvermögen = UV

Anlagevermögen = AV

Fremdkapital = FK

Eigenkapital = EK

Vorräte

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Kreditkauf einer Maschine

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Bancomatbezug

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Aufnahme eines Darlehens, bei dem die Liegenschaft als Pfand haftet

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Bareinzahlung aufs Bankkonto

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Barverkauf einer gebrauchten Maschine

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Zahlung an Lieferanten

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Zahlung von Kunden

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Rückzahlung eines früher erhaltenen Kredits

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Kapitaleinlage der Geschäftsinhaberin

13. Veränderungen der Bilanz durch Geschäftsfälle

Kreuzen Sie zudem an, welche Auswirkung der Geschäftsfall auf die Bilanz hat.

Kauf einer Liegenschaft

16. Die Erfolgsrechnung

Fügen Sie vier der fünf Begriffe korrekt ein Wertzuwachs - Wertverzehr - Erfolg - Gewinn - Verlust

Der Verkauf von Gütern und Dienstleistungen erzeugt einen ...1... der in der Buchhaltung Ertrag genannt wird. Für die Produktion von Gütern und Dienstleistungen werden Arbeitskräfte und Vermögenswerte eingesetzt sowie Dienstleistungen beansprucht. Das verursacht unter anderem Lohnzahlungen, Materialverbrauch, Abnützung von Anlagen und Mietzinszahlungen. Dieser ...2..., wird in der Buchhaltung Aufwand genannt. Wenn der Aufwand höher ist als der Ertrag haben wir einen ...3...  realisiert. ...4... kann Verlust oder Gewinn bedeuten.

1. Wertzuwachs

2. Wertverzehr

3. Verlust

4. Erfolg

16. Die Erfolgsrechnung

Unterstreichen Sie den korrekten Begriff (kursiv geschrieben).

1. Aufwände sind Vermögensabnahmen oder Schuldenzunahmen. Sie werden in den Aufwandkonten immer im

Soll - Haben gebucht.

2. Erträge sind Vermögenszunahmen oder Schuldabnahmen. Sie werden in den Ertragskonten immer im

Soll - Haben gebucht.

1. Im Soll gebucht

2. Im Haben gebucht

16. Die Erfolgsrechnung

Durchstreichen Sie die beiden falschen Teile der Aussage und schreiben Sie den korrekten Teil hin.

Die Erfolgsrechnung ist eine Zeitpunktrechnung - Zeitraumrechnung. Die Erfassung von Aufwand und Ertrag beginnt jede Periode wieder bei null - jeweils mit einem Anfangssaldo und endet mit einem Schlusssaldo.

Die Erfolgsrechnung ist eine Zeitraumrechnung. Die Erfassung von Aufwand und Ertrag beginnt jede Periode wieder bei null.

Étudier