Supply Chain Management

2. Semester Mawi - Produktionsmanagement

2. Semester Mawi - Produktionsmanagement


D. O.
Karten
16
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
30.04.2015 / 24.05.2018

Lernkarten

Supply Chain Management Definition

= Die logistische Kette bzw. Netzwerk von U. über alle Wertschöpfungsstufen von der Rohstoffgewinnunh bis zur Serviceleistung

Wie sieht das Umfeld von SCM aus?

-komplex

-intransparent

-dynamisch

MRP

Historie

= Material Ressource Planing

Indsustrie 4.0

Zusammenarbeit von versch. Systemen -> "intelligente Fabrik"

Entwicklung von SCM

Phase 1: Transport, Lager, umschlag

Phase 2: Einkaufs-, Transportmenge

Phase 3: Kundenorientiert

Phase 4: Supply Chain

Bull-Whip-Effekt

= Peitscheinschlageffekt

Prognosesystem:

-zeitl. Verzögerung v. Kd. bis Hersteller ( Ausschläge werden immer größer)

->unterschiedl. Auslastung d. Produktion

 

Auswirkungen:

-Auslastung/Dimensionierung d. Kapazitäten

-Bestandsschwankungen

-Bedarfsaufbau im Lager

 

=>Ursachen: Mangel an Supply Chain Visibility

Ursachen Komplexität (Umfeld)

-Produkte haben meist viele versch. Variante

z.B. Fahrrad selber zusammenstellen

Ursache Intransparenz (Umfeld)

-unklare Verantwortlichkeiten

-Abteilungsegoismen

-Kommunikationsprobleme

-inkompatible DV-Systeme

-Doppelarbeit

Ursache Dynamik (Umfeld)

-Wandelbarkeit Markt

-Wandelbarkeit Elemente

Ergebnis Verschwendung

-Mehr bereitzustellen, als erfordelich

-Früher/schneller bereitzustellen, als erforderlich

Anforderungen an SCM

-vernetzte Synchronisation

-Bestandssicherheit

-Prozesssicherheit u. -transparenz (Transport-,Liefer-,Informationszeit)

-Eigenverantwortlichkeit

-Effizienz u. Wirtschaftlichkeit

Integration des SCM

Siehe Bild

Probleme Synchronistation SCM

-Jedes SCM-System nur so gut wie sein Datenlieferant

-SCM-Systeme werden zentral u. hoch aggregiert eingesetzt

-SCM->kompliziert

-Vernetzte Systeme können mit Dynamik d. Netzes nicht mithalten

-Preisflukation

-Knappheit

-menschl. Wiederstände!

Wiederstände gegen SCM - Der Lieferant

-Marktvorteile gehe verloren (Gefangenendilemma)

-Eigenständigkeit geht verloren

-Transparenz nicht erwünscht

-Taktanpassung an Kd.

-Kd. hat Einsicht in Daten (Bestände, Kapazitäten)

Wiederstände gegen SCM - Der Kunde

-Abhängikeit vom Lieferanten

-Transarenz nicht erwünscht

-Prozesse werden störanfällig

-hoher Verwaltungsaufwand

Wiederstände gegen SCM - Schnittstelle Kd. <-> Lieferant

-starre Unternehmensverbände wg. erhöhter Markteintrittsbarrieren

-Marktpotenzial großer U. kann gegen kleinere Partner ausgenutzt werden

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