Stab- und Flächentragwerke

Stab- und Flächentragwerke TU Dresden, Dr. Ing. Volker Hellmann

Stab- und Flächentragwerke TU Dresden, Dr. Ing. Volker Hellmann

Maik Holland-Cunz
Study

Maik Holland-Cunz
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Stab- und Flächentragwerke auf Universitätsniveau. Sie decken Begriffe wie Schale, Theorie, Grundgleichung und Durchbiegung ab, sowie Konzepte aus der Kontinuumsmechanik und kontinuumsmechanischen Gleichungen. Die Karteikarten sind ideal für Studierende der Statik, die sich mit der Analyse und Berechnung von Tragwerken befassen, und bieten eine fundierte Grundlage für das Verständnis von Stabtheorie, Flächentragwerken und deren Anwendungen.
Flashcards
29
Students
5
Language
German
Category
Statics
Level
University
Created / Updated
14.07.2014 / 19.07.2022

Flashcards

Was ist eine Stabschale?

Was ist eine Schnittgröße?

  • entsteht beim Freischneiden
  • Spannungsresultante
  • Schnittkraft [N/m] bzw. -moment [Nm/m]

Was ist der Schubmittelpunkt einer Querschnittsfläche?

  • Querkräfte mit Wirkungslinie durch diesen Punkt ergeben nur Verbiegung, keine Verdrehung
  • ist bei symmetrischen Querschnitten immer auf Symmetrieachse

Was versteht man unter Einheitsverwölbung?

  • Verwölbung proportional zur Verdrillung und in jedem Querschnitt qualitativ gleich der Querschnittsfunktion w(x,y)
  • w(x,y)=Einheitsverwölbung in [mm²] = konst.
  • ist nur von Querschnittsform abhängig, da Querschnittsfunktion
  • Verweölbung = -phi ' - w
  • bei Kreisquerschnitten = 0

Was ist das Bimoment?

  • Schnittgröße des Querschnittes, die Verwölbung berücksichtigt
  • Integral der Normalspannung in z-Richtung mit w*dA
  • Maß für Winkeländerung phi ' '
  • Maß für die Behinderung (je größer Behinderung, desto größer phi ' ' --> desto größer B)
  • B=-E*I_ww*phi ' '

Was ist eine Rotationsschale?

Was ist eine Ersatzquerkraft?

  • im GGW am Plattenelement befinden sich am Rand 3 Schnittgrößen, aber durch Vernachlässigung der Querkraftschubverzerrzung nur 2 kinematische Größen (Durchbiegung w und Verdrehung w,_y
  • Drillmomente in statisch äquivalentes Kräftepaar wandeln, diese in der Ersatzquerkraft berücksichtigen

Was ist eine Ersatzschubkraft?

  • statisch äquivalente Aufteilung des Drillmomentes einer beliebig belasteten Rotationsschale auf Quer- und Schubkraft

Erklären Sie das Prinzip des elastischen Gesamtpotentials!

  • die in einem elastischen System auftretenden Verformungen stellen sich im GGW so ein, dass das Gesamtpotential minimal wird

Was ist eine Normalenhypothese?

Was ist die Geradenhypothese?

Welche notwendigen Bedingungen sollten bei Kontrollen numerischer Lösungen von RWA überprüft werden?

Rand- und Übergangsbedingungen

Nennen Sie Vor- und Nachteile bei der Formulierung und Lösung von Problemen des Übertragungsmatrizenverfahrens auf der Grundlage der numerischen Integration der kanonischen Differentialgleichungen und FEM!

+ entkoppeln der PDGLn durch Ansatzfunktion zu gewöhnlichen DGLn
+ analythische Integration
+ resultierende AWA der Reihenglieder konvergiert schnell und kann kurzzeitig abgebrochen werden

 

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