Rechnungswesen, Stufe Marketingleiter

Rechnungswesen, Stufe Marketingleiter

Rechnungswesen, Stufe Marketingleiter


D. L.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über das Rechnungswesen für Marketingleiter. Sie decken Themen wie Kosten, Gewinne, Buchführung, Erfolgsrechnung und verschiedene Rechenverfahren ab. Besonders nützlich sind sie für Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in Finanzanalyse, Investitionsrechnung und Liquiditätsmanagement vertiefen möchten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und die finanzielle Gesundheit ihres Unternehmens zu sichern.
Karten
79
Lernende
9
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
21.01.2015 / 06.07.2023

Lernkarten

Nennen Sie vier Bilanzierungsgrundsätze?

OR 959

 

  • Bilanzwarheit
  • Bilanzklarheit
  • Bilanzkontinuität
  • Bilanzvorsicht

Rechtliche Standards

  • Swiss GAP FER
  • US-GAAP
  • FRS

Was versteht man unter Bilanzwarheit?

Aktiven und Passiven müssen lückenlos aufgezählt und nach den gesetzlichen Vorschriften bewertet werden. Ein Verstoss wird als Bilanzfälschung bezeichnet. Basis = Kontenrahmen

Was versteht man unter Bilanzklarheit?

Bilanz und Erfolgsrechnung müssen richtig gegliedert sein. Aktiven und Passiven sowie Aufwand und Ertrag dürfen nicht miteinander verrechnet werden (alle Beträge sollen „brutto“ aufgeführt sein). Zudem periodengerechte Abgrenzung (zeitlich und sachlich)

Was versteht man unter Bilanzkontinuität?

Bilanz und Erfolgsrechnung sollten ihre Struktur, Bewertung, Namengebung und Darstellung über längere Zeit beibehalten

Was versteht man unter Bilanzvorsicht?

Die Jahresrechnungen sollten die Unternehmung gegenüber Dritten eher schlechter und nicht besser darstellen, als sie in Wirklichkeit ist. Die Aktiven werden deshalb eher zu tief und die Passiven eher zu hoch bewertet.

Realisationsprinzip (Gewinn) = erst, wenn realisiert verbuchen

Imparitätsprinzip (Verlust) = ab Kenntnisnahme verbuchen -> Rückstellungen/Delkredere

Niederstwertprinzip (Vermögen) = Vermögen zum tiefsten bekannten Wert verbuchen

Arten von Abgrenzungen

  • zeitliche
  • sachliche

Stichtagsrechnung

Bilanz

Cash Flow minus Nettoinvestitionen

Free Cash Flow

Gewinn + Fixkosten

Deckungsbeitrag

Gewinn + Gemeinkosten

Bruttogewinn

Abzug für schnelles Zahlen

Skonto

Verändern sich im Verhältnis des Absatzes

Variable Kosten

Bezeichnung für Fremdkapital im Verhältnis des Gesamtkapitals

Leverage

Gewinn vor Steuern und Zinsen

EBIT

Debitoren ./. Delkredere + Transitorische Aktiven

Forderungen

Anderes Wort für Aktive Rechnungsabgrenzung

Transitorische Aktiven

Basis für den Bruttogewinnzuschlag

Einstandspreis

Langfristige Preisuntergrenze

Selbstkosten

Kurzfristige Preisuntergrenze

Variable Kosten

% des Nettoerlöses

Marge

Nach welchem Prinzip werden die Aktiven gegliedert?

Liquiditätsprinzip

Anderes Wort für Abzinsungsfaktor

Diskontsatz

Anderes Wort für Umsatz

  • Ertrag
  • Erlös

Nettoerlös = Selbstkosten

Break Even Point

Werbung sind ... Kosten

fixe

Warenertrag minus Warenaufwand

  • Bruttogewinn
  • Deckungsbeitrag

Wertmässig unquantifizierbare Einflussfaktoren

Imponderabilien

Ueber Jahre gleichbleibende Ein- oder Auszahlungen

  • Rente
  • Annuität

Wert einer Ein- oder Auszahlung zum Zeitpunkt des Anfalls

Zeitwert

Wert einer Ein- oder Auszahlung der sich durch eine Auf- bzw. Abzinsung auf den Zeitpunkt der Inbetriebnahme ergibt

Barwert

Summe der Abzinsungsfaktoren

Rentenbarwertfaktor

Andere Bezeichnung für Kapialwert (Abkürzung)

NPV

Effektive Verzinsung bei der Dynamischen Investitionsrechnung (Abkürzung)

IRR

Wo befinden sich die Reserven

Eigenkapital

Wo befinden sich die Rückstellungen?

Fremdkapital (tendenziell langfristig)

Wo befindet sich das Delkredere?

Forderungen

Wo befinden sich die Verbindlichkeiten LL?

kurzfristiges Fremdkapital

Wo fallen die Gemeinkosten an (BEBU)?

Kostenstellen

Wo fallen die Einzelkosten an (BEBU)?

Kostenträger

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