Balkenpläne


Marko Kiebitz
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Projektmanagement-Tools auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Kapazitätsplanung, Ressourcenkonflikte und Fremdvergabe. Sie behandeln Themen wie Anpassungsmaßnahmen, Überstunden, und die Nutzung von Instrumenten zur Optimierung von Projekten. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Projektmanager, die lernen möchten, wie man Engpässe vermeidet, Leerzeiten nutzt und effiziente Pläne erstellt.
Flashcards
16
Students
0
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
20.05.2015 / 20.05.2015

Flashcards

K1-Wofür ist das Instrument gut (2)

1) Überblick über alle laufenden und geplanten Projekte

Ich sehe alle Projekte die in Arbeit sind oder demnächst in Arbeit sind= Zukunftsplanung

(4) Kapazitätsengpässe (Ressourcenkonflikte) und Leerzeiten erkennen

K1-Wofür ist das Instrument gut (Nice to have) (3)

- (10) Änderungen : wenn sich der Auftrag erweitert, weis ich sofort was sich verschiebt, erkenne Engpässe und hat das Auswirkungen auf die anderen Pläne ja oder nein.

- (12) ist erhalte Synergien, z.B. beim Großeinkauf, dem Transport oder der Produktion (Beispiele kennen)


-Cashflowplanung : Ich erkenne Meilensteine, wo Kunden Einzahlugen Leisten. Kann errechnen, wann ich in Vorleistung treten muss. Ich kann auch so planen, dass ich immer Geld vom Kunden einziehe und damit in der Lage bin den nächsten Milestone zu erreichen. Daher muss ich nie in Vorlage treten,

Bei Engpässen kann ich was machen? (5)

- Vorgang verschieben
- Flexible(elastische) Folgebeziehungen
- Zeitliche Anpassung
- Mengenmäßige Anpassung:
- Selektive Anpassungsmaßnahmen

Vorgang verschieben

(innerhalb Puffer). (kostenneutral)

Flexible(elastische) Folgebeziehungen. Beispiel, Kosten, Beispiel

Gärtner/Garten ganz an Ende setzen.
Kostenneutral
Irgendwas in der Grundlast wegnehmen

Zeitliche Anpassung

Etwas schneller machen -Zeit- (Überstunden).
AZSCHG könnte entgegen stehen gegen Überstunden.

Beispiel:
Enpässe können mich so z.B. nicht überraschen. Hilft Konflikte zu vermeiden (welches Projekt wird jetzt in angriff genommen…). Z.b. ich warte nicht bis der engpass eingetreten ist, ich mache JETZT Überstunden um später mehr zeit zu haben haben, ich arbeite vor.

Mengenmäßige Anpassung - im Prinzip bedeutet das was?

Mehr Personal. Fremdvergabe

Mengenmäßige Anpassung - welche zwei Arten von Fremdvergabe (2)

Gewollte Fremdvergabe

Ungewollte Fremdvergabe

Mengenmäßige Anpassung - Gewollte Fremdvergabe(2)

Aufträge auf die ich nicht spezialisiert bin.

Mengenmäßige Anpassung - Ungewollte Fremdvergabe(2)

problematisch weil meine Kernkapazität. Konkurrenz lernt davon. KnowHow-Transferrisiko.

Fremdvergabe, Ich kann nur das fremdvergeben was

unmittelbar ansteht. (seite 56)

Selektive Anpassungsmaßnahmen , Beispiel

Baugruppenmontage, Anfrage an z.B. anderen Abteilungsleiter: leih mir 3 Leute. Er sagt: nö. Brauche ich selber. Wenn ich aber 8 vorher frage…bekomme ich sie auch nicht lol xD. Jetzt sage ich ihm, seine leute sollen Überstunden aufbauen damit sie später weniger zu tun habe, das zahlt der PL, wenn ich sie brauche. Er gibt mir jetzt 1 Person. Ich sage ihm, er soll zeitarbeiter ausleihen, auch das zahle ich, die anlernen und dannwenn die fit sind, bekomme ich die 2.person. Dann soll der AL sich leute leihen, damit er mir den 3. leihen kann. Wenn er sich querstellt…im Management vorstellen das diese AL eigene Interessen vor die des Unternehmen stellen.

Der größte Vorteil von Matrixorganisationen ist

Das Wissensmanagement. Nicht relevant aber sollen wir ihm sagen können xD
Stichwort: Diener mehrere Herrn.

Beispiel, wie das Instrument hilft den Diener mehrerer Herrn zu entlasten

AL will nicht, dass PersonX jetzt etwas für Projekt A,B macht, sondern etwas wichtiges für die Abteilung. Deswegen gibt es den Plan (S57) so kann der AL sehen was wer macht. Es gibt keine Ressourcenkonflikte oder DMH mehr. Weil es per zulässigen Plan geplant wurde

 

Das Bild ist der Kapazitätsplan.

K3: Wie wird das Intrument in der Praxis erstellt

Ich ziehe die Knoten eines Netzplans soweit in die Breite, wie die Dauer der Durchführung ist. BP = NP.

K6 : Was ist, wenn ich das Instrument nicht habe?

Sollen wir besonders gut erklären können! Bezieht sich besonders auf Punkt4 Kapazitätsengpässe, Ressourcenkonflikte und Leerzeiten. Seite 57

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