PROB


David Huynh
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Analyse und Strukturierung von Problemen und Chancen auf Universitätsniveau. Sie behandeln die Ermittlung von Problemursachen, die Verwendung von Hilfsmitteln wie Entscheidbäumen und Ishikawa-Diagrammen, sowie die Unterscheidung zwischen Gefahren und Chancen. Die Karteikarten eignen sich für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die komplexe Probleme in Teilprobleme zerlegen und systematisch lösen möchten.
Flashcards
17
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
20.10.2015 / 01.11.2015

Flashcards

2.1 Abgrenzung und Strukturierung des Entscheidproblems

  • Verständnis, welche Faktoren einen Einfluss auf das Problem haben
  • Identifiakation von unternehmensumfeld und Unternehmensaktivität, die einbezogen werden sollen
  • welche Merkmale des Umfelds und der Aktivitäten spielen für das Entscheidproblem eine Rolle

2.2 Beschaffung der Releavnten Daten

  • Beschaffung der für das Verständnis der Entscheidungssituation benötiften Daten. Damit die zu diesem Zweck durchgeführten Dokumentenanalysen, Gespräche, Interviews etc. zu relevanten Ergebnissen führen, haben sie sich an den Faktoren des Entscheidungsproblems zu orientieren
  • Verständnis über Abhängigkeiten und Zusammehänge zwischen Problem und möglichen Einflussfaktoren
  • Welche Daten helfen, ein beseres Verständnis zu erhalten?
    • interne/externe
    • primäre/sekundäre
    • vorhandene/neue
    • Erfahrungen/Expertenwissen

2.3 Ermittlung der Problemursachen Teil 1

  • Für Gefahrenporobleme sind die Faktoren zu ermitteln, die als Problemursachen im VOrdergrund stehen
  • bei Chancenproblemen ist zu untersuchen, ob und inwieweit die Einflussfaktoren die vermutete Chance begründen
  • Es geht darum, Ansatzpunkte zur Entwicklung von Problemlösungsmöglichkeiten zu finden

2.3 Ermittlung von Problemursachen TEil 2

  • Nachhaltigte Lösung bedingt Massnahmen, welche das Problem beseitigen oder die Auswirkungen auf den angestrebten SOll-Zustand verringern
  • Bestimmung der Ursachen erfolgt über rückwärtsschreitende Problemindikatoren
  •  

komplexe Probleme haben meist?

mehrere Ursachen

Teilweise besteht bei den Probleme eine...? und machmal sind sie jedoch...?

eine Verbindung.....unabhängig

Hilfsmittel zur ERmittlung von Ursachen

  • Du Pont-SChema
  • Entscheidbaum
  • Ishikawa Diagramm

2.3 Verifizierung der Chance

  • voräwrsgerichtete Gedanken
  • Verifizierung einer Chance = Überprüfung, ob die Einflussfakotren die Existenz der Chance belegen
  •  

2.3 Verifizierung der Chance: Es werden 2 Faktoren unterschieden:

  • Faktoren mit Einfluss auf die Existenz und das Potential der Chance 
    • = Chance -> Chance-Potential-Faktoren
  • Fakotren mit Einfluss auf die Möglichkeiten zur Nutzung der Chance
    • = Chacne -> Chance-Nutzungs-Faktoren

Gefahr vs. Chance

Die ANalyse einer Gefahr erfolgt andres als jene einer Chance

  • Bei Gefahren ist die Denke reückwärtsgewand; die Ursache des Problems liegen in der Vergangenheit
  • Eine Chance bezieht sich auf die Zukunft; der Blick ist deshalb vorwärtsgerichtet
  • Bei Chacnenproblmemen ist zu untersuchen, ob und inwieweit die Einflussfaktoren die vermutete Chance begründen

2.4 Definition von Teilproblemen und Festlegung ihrer Bearbeitung

  • Komplexe Entscheidungsprobleme erfordern zahlreiche Massnahmen zur Lösung
  • Durch Aufteilung des Problems in Teilprobleme kann die Komplexität reduziert werden
  • Die Bildung von Teilproblemen ist notwendig, wenn die Ursachen für ein Problem vielfältig und unterscheidbar sind. Dies gilt auch bei Chancen-Problemen

Du Pont Schema

kommt zur Anwendung, wenn der AKtor mit einer ungegnüngend Betriebskapitalrentabilität konfrontiert ist (bsp).

Das Schema ermöglicht nru eine Gorbanalyse. siehe s. 93

Enscheidbaum (deduktive Baum)

Ist im Gegensatz zum Du Pont Schema ein generell anwendbares Verfahren der rückwärtsschreitenden Problemindikation

Das Verfahren teilt das Problem in Teilbereiche auf. Der Aktor kann das entdeckte Problem einem oder wenigen TEilbereichen zuorden und dadurch gleichzetig viele andere Teilbreiche ausschliessen

Ishikawa (Fishbone-Diagramm)

anders präsentiert als der Entscheidbaum, basiert aber auf der gleichen Grundidee 

Regeln für den Entscheidbaum? diese 2 Regeln gelten auch für den Fischbone-Diagramm

  • Aussagen auf einer Ebene dürfen sich nicht überschneiden, sonderm müssen sich logisch ausschliessen (=Exclusiveness)
  • Aussagen auf einer ebene müssen durch die Aussagen auf der nächsttieferen Eben vollständig abgedeckt sein (=Exhaustiveness)

Es lassen sich grundsätlich 2 Arten von Teilproblemen unterscheiden:

  1. TEilprobleme, die sich aufgrund der in den Unterschritten 2.1 bis 2.3 ermittelten Wirkungszusammehänge ergeben. Es handelt sich in diesem Fall um inhaltich BESTIMMTE TEIPROBLEME
  2. Teileprobleme, die aus methodischen Gründen gebildet werden, wenn das Problem oder ein aufgrund inhaltlicher Überlegungen abgegrenztes Teilproblem komplex ist ->METHODISCH BESTIMMTE TEILPROBLEME

mögliche Problemstruktur bei 2 Teilproblemen

asdf

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