.


David Huynh
Diese Lernkarten behandeln das Thema Personalmarketing und Employer Branding auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die Bedeutung von Markenbildung und Marketingstrategien für Unternehmen, um sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Die Karteikarten beleuchten Instrumente wie interne und externe Personalmarketingmaßnahmen, die sieben Ps des Personalmarketings und die Ziele des Employer Brandings. Sie richten sich an Studierende und Fachleute, die sich mit der strategischen Ausrichtung von Unternehmen im Personalbereich auseinandersetzen möchten.
Karten
19
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.06.2015 / 10.01.2024

Lernkarten

welche 3 sind die wertvollsten Marken?

1. Apple

2. Google

3. Coca Cola

4. IBM

warum sind Gute Marken wichtig auch als Arbeitgebermarke?

-wecken Bilder und Gefühle

-stiften Identifikation

-schaffen Vertrauen (u.a. durch Wiedererkennung)

-reduzieren Unsicherheit

-generieren Wert

-schaffen Bedürfnisse

-machen einen Unterschied

Definition Marke?

Begriff: Eine Marke kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden hervorruft bw. beim Kunden hervorrufen soll, um die Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderen Unternehmungen zu unterscheiden

Merkame: Die Vorstellungen werden durch namen (symobolisiert ein Nutzenbild), Begriffe, Zeichen, Logos, Symbole oder Kombination dieser zur Identifikation und Orientierungshilfe bei der Auswahl von Produkten oder Dienstleistung geschaffen. 

Definition Marke fortsetzung?

Arten: Bezogen auf die Markenbreite kann man die Einzelmarke (z.B. Redbull, nur ein Produkt), die Familienmarke (mehrere Produkte), die Firmen- und die Dachmarke sowie die Gattungsmarke unterscheiden

Absender: Als Markenabsender gelten Hersteller (Produzentenmarke z.B. M-Budget), der Händler (Handelsmarke, Eigenmarke, Gattungsmarke), der Dienstleister und der Handwerker

Bedeutung: Markenschemata bestimmen, wie Informationen zur Marke aufgenommen, verabeitet und gespeichert werden. Sie werden zum zenralen Einflussfaktor auf das Kaufverhalten. die Marke hat für das Unternehmen vor allem einen hohen Wert, der sich aus den Gedächntisstrukturen bei den Konsumenten ergibt.

Messung: kann über die Messung des Markenwertes vorgenommen werden. Der markenwert kann dabei entweder verhaltenswissenschaftlich (Personenbefragung) oder finanzwissenschaftlich operationalisiert werden

Marke bietet dem Konsumente...?

Funkionen: 

-Für den Konsumenten ist eine starke Marke eine verdichtete Information, die:

--Zusatzinformationen (z.B. Qualität) liefert und damit das wahrgenommene Kuafrisiko verringert

--Orientierungshilfe innerhalb der vielen Angebote

--Vertrauen schafft

--einen emotionalen Anker darstellt, d.h. bestimmte Gefühle und Images vermittelt und

--zur Abgrenzung und Vermittlung eigener Wertvorstellung beiträgt

 

Für das Unternehmen dient eine starke Marke:?

1. zur Differenzierung des eigenen Angebots von der Konkurrenz

2. Als möglichkeit zur Kundenbindung

3. Als Plattform für neue Produkte (Markenausdehnung)

4. Als Basis für die Lizenzierung

5. Als Schutz des eigenen Angebots vor Krisen und Einflüssen der Wettbewerber, auch vor Handelsmarken

6. zur erleichterten Akzeptanz im Handel

Definition Marketing

Marketing = konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marketes. Es ist unumstritten, dass auf wettbewerbsintensiven Märkten die Bedürfnisse der Nachfrager im Zentrum der Unternehmensführung stehen müssen. Marketing stellt somit eine unternehmerische Denkhaltung dar. Darüber hinaus ist Marketing eine unternehmerische Aufgabe, zu deren wichtigsten Herausforderungen das Erkennen von Marktveränderungen und Bedürfnisverschiebung gehört, um rechtzeitig Wettbewerbsvorteile aufzubauen.

-Personal-Marketing wird im Kern als..?..verstanden

-Sie ist eine....funktion, welche zielgruppen bezogen auf die Instrumente aller..?...Funktionen zurückgreift

-Personal-Marketing umfasst neben Employer-Branding eine ganze Reihe von weiteren Aktivitäten und Instrumenten z.B. ?

 

Personal Marketing wird im Kern als Personalwerbung verstanden

Sie ist eine Querschnittfunktion, welche zielgruppen-bezogen auf die Instrumente und Inhalte aller personalpolitischen Funktionen zurückgrefit

..weitere Aktivitäten und Instrumenten:

-gute Verpflegungsmöglichkeiten, Freizeitangebote

-liberale Arbeitszeiten z.B. home office-Angebote

-attraktive Gebäude und Räumlichkeiten

-weitere fringe benefit(Lohn-Nebenleistunge)

-Renommé-Werte, Image u.a.

Personalmarketing verfolgt Ziele wie:

-integrative Sicht auf die Personalsituation über alle Schnittstellen

-Schaffung einer Position als attraktiver Arbeitgeber im Markt

-bessere Effizienz und Wirksamkeit der Personalrekrutierung

-Anreize für qualitativ hcohstehende Bewerber/inen ("Kampf um Talente")

-lngerfristige Bindung wertvoller Mitarbeiter

beispiel häufigste Lohnnebenleistungen:

-Firmenparkplatz

-Auto für Privatgebrauc

-Mobiltelefon für Privatgebrauh

-Bahnabo

-KK-Prämien

Vorzungszins etc.

Gesamtkonzept des Perosnamkaretings

.

Personalmarketing: welche Grundüberlegungen werden gemacht?

Abeitsmarktpositionierung: Wleche HR-Strategie "fahren" wir?

Zielgruppe: Wen wollen wir ansprechen?

Zielgrupppenansparche: wie, wo, womit?

Kernbotschaft: welche Versprechen geben wir ab?

Bildkonzept und Erlebnis: welche Erlebniswelt soll erzeugt werden?

welche sind die 7 p's des Personalmarketings?

-Product: das Produkt Unternehmen mit seinen HR-Angeboten

-Place: Lokation / Lage, Umgebung, Erreichbarkeit

-Promotion: Kommunikation, Medienauftritt

-Personnel: Personal und Skills, Reputation

-Physical: Arbeitsmittel, Arbeitsplatzgestaltung, Architektur

-Process: Zusammenarbeit, Arbeitsprozesse, HRM-Prozesse

externe Personal-Marketing Instrumente:

-Stelleninserate

-Plakate, öffentliche Verstanstaltungen

-elektronisch: internet, social media, Xing, Linkedin, facebook, job-portale

-Personalvermittlung, Headhunting

-Empfehlung durch MA

-Messen, Hochschul-Marketing

interne Personal-Marketing:

-Analyse der Personaldatenbank

-unterne Umfragen / Anrufe

-Interner Job-Markt  (Intranet hetc)

-Gezeilte Ansprache durch HR-Leute/Vorgestze

-interne Rotationssysteme

Personalmarketing Instrumente: Pyramdie:

.

Employer Branding Teil 1:

employer branding = langfristing angelegtes Konzept, das sich im Marketing orientiert:

-Das Unternehmen soll pers e eine Marke als Arbeitgeber werden -> Markenbildung

-das Unternehmen soll mit seinem "Personal-Angebot" als einzigartig wahrgenommen werden-> Positionierung

-das interne Gesamtbild gegenüber den eigenen MIA und das Bild, welches das Unternehmen gegen aussen präsentieren, muss möglichst übereinstimmen. Beziehung zu MA und ihren Vertretungen sowie ext. Zielgruppen sorgfältig pflegen -> Beziehungsgestaltung!

Employer Branding Teil 2:

Employer branding = gezielze gestaltete Art udn Weise wie ein Unternehmen im Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird

-Employer Branding ist mehr als ein arbeitgeber-Image

-Arbeitgeber-Image ist eher historisch und primr durch Medieneinflüsse sowie Mund-zu-Mund-Kommunikation entstanden

-Employer Brand bildet sich durch aktiven und gezielten Aufbau und Differenzierung von Angeboten und Handlungen für anivisierte Zielgruppe

ZF: Profillierung und Positionierung als Arbeitgeber- in relevanten Abreitskräftemäkrten- Ziel: unverwechselbares Bild als attraktiver Arbeitgeber - bei internen und externen Zielgruppen!

Back up Employer Branding

Begriff: Employer Branding kennzeichnet den Aufbau und die Pflege von Unternehmen als Arbeitgebermarke

Ziel: Aufbau und Pflege einer Arbeitgebermarke dazu, sich gegenüber Mitarbeitern und möglichen Bewerbern als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, um so einen Beitrag zur Mitarbeitergewinnung und -bindung zu leisten

Lernen