Grundlagen


M. A.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über das Personalmanagement auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Personalentwicklung, Assessment-Center, interne und externe Personalbeschaffung, sowie strategische Anpassungen im HR-Bereich. Die Lernkarten beleuchten auch die Probleme des HR-Managements, Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung und die verschiedenen Arten von Kündigungen. Besonders relevant sind die Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit, Leistungsbeurteilung und Personalfreisetzung, die sowohl aus Sicht des Unternehmens als auch der Mitarbeiter betrachtet werden. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachkräfte im Personalwesen, die ihr Wissen vertiefen und praktische Einblicke in das Management von Human Resources gewinnen möchten.
Cartes-fiches
145
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
20.02.2016 / 17.09.2017

Cartes-fiches

Segmentation

Versuch der strikten Trennung beider Lebensbereiche: westliche Kultur

Integration

Integration beider Lebensbereiche

Work-Life-Conflict

spillover

accomodation

Beeinträchtigung beider Lebensbereiche aufeinander

spillover: Übertragung negativer Gefühle eines Bereiches auf einen anderen

accomodation: Reduzierung der Beteiligung an einem Bereich, um den Anforderungen eines anderen Bereichs gerecht zu werden

Work-Life-Enrichment

Compensation

Ein Bereich bereichert die Qualität eines Anderen

compensation: Bemühen, Unzufriedenheit eines Bereiches mit Streben nach Zufriedenheit eines anderen Bereichs auszugleichen

Work-Life-Balance-Management-Maßnahmen (3)

- Maßnahmen zur Flexibilisierung von Zeit und Ort der Leistungserbringung

- Maßnahmen zur MA-Bindung

- Maßnahmen zur Gesundheitsprävention

Work-Life-Balance-Management UN-Ziele (3)

- Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der MA

- Steigerung der MAzufriedenheit

- Steigerung der UNattraktivität

Folgen von Burnout (3)

- emotionale Erschöpfung

- verminderte persönliche Leistungsfähigkeit

- Depersonalisierung

Physische Symptome von Burnout (4)

- Schlafstörung

- Essstörung

- Migräne

- häufige Erkältung

Psychische Symptome von Burnout (2)

- Frustration

- Konzentrationsstörungen

Verhaltensbedingte Symptome von Burnout (4)

- Längere Arbeitspausen

- Gereitztheit

- Absentismus

- Sinkende Produktivität

Soziale Symptome von Burnout (2)

- Verringerte Kontakte zu Kollegen

- Vermeiden von Kundenkontakt

Berufliche Gründe für Burnout (4)

- Ständige Erreichbarkeit

- Hoher Leistungsdruck

- Lange Arbeitszeiten

- Konflikte mit Kollegen / Vorgesetzten

Private Gründe für Burnout (4)

- Keine oder zu viele Hobbys

- Große Verantwortung (z.B. ehrenamtliches Engagement)

- Konflikte mit Freunden

- Finanzielle Probleme

Individuelle Gründe für Burnout (4)

- Ungesunde Ernährung

- Schlafmangel / Lebensstil

- Zurückstecken persönlicher Wünsche

- Krankheit

Familiäre Gründe für Burnout : kritische Lebensereignisse (4)

- Krankheit von Kindern

- Trennung / Scheidung

- Pflegebedürftige Angehörige

- Tod eines Verwandten

Aufgabe des BGM

Aktivitäten, die zur langfristigen physichen und psychischen Gesundheit von MA beitragen

Betrieblicher Gesundheitsschutz vs. Betriebliche Gesundheitsförderung

Mensch als ..

Ziele verhältnisorientiert

Ziele verhaltensorientiert

Betrieblicher Gesundheitsschutz:

- Mensch als schutzbedürftiges Wesen; schwächenorientiert; Defizitmodell

- Schutzperspektive

- Wahnehmen von Gefahren

Betriebliche Gesundheitsförderung

- Mensch als autonom handelndes Subjekt; Potentialmodell, stärkenorientiert

- Entwicklungsperspektive

- Wahnehmen von Chancen

Betroffene des BGM (8)

- AN

- Familie des AN

- Volkswirtschaft

- AG

- Andere UN

- Pflegeversicherung

- Unfallversicherung

- Krankenversicherung

Ziele des BGM auf UN-Ebene

ökonomisch (3)

marktbezogen (3)

ökonomisch:

- reduzierte Kosten für Absentismus

- Reduzierte Ausfallkosten

- Erhöhte Produktivität

marktbezogen:

- verbessertes Image

- erhöhte Produktqualität

- erhöhte Kundenzufriedenheit

Maßnahmen des BGM: Wissen

Umfeld (6)

Individuum (6)

Umfeld:

- Organisationsfitness

- Arbeitsgestaltung

- Ergonomie (opt. Anpassung Mensch und Arbeit)

- Arbeitsinhalt, Arbeitszeit

- Gesundheitsinstitutionen 

Individuum

- Vorsorgeprogramme

- Workshops

- Diagnostik

- Gesundheitsseminare

- Suchtprävention

- Informationen

Maßnahmen des BGM: Handeln

Umfeld (6)

Individuum (6)

Umfeld:

- Wertemanagement

- Gesundheitskultur

- Lebensstile

- Soziale Unterstützung

- Führung und Vorbild

- Leitbild

Individuum

- Mentoring

- Gesundheitscoaching

- Kuren

- Bewegungsaktivitäten

- Ernährung

- Zeitmanagement

Phasen und Kriterien des BGM (3)

Prävention - Wirksamkeit

Intervention - Nachhaltigkeit

Rehabilitation - Kontiuität

HR-Ergebnisse durch Stellenanalyse (5)

- Attraktivität

- Leistung

- Bindung

- Anwesenheit

- Zufriedenheit

Komponenten einer Stellenbeschreibung (6)

- Identifizierung: Stellenbezeichnung, Vorgesetzte, Abteilung, Arbeitsort

- Allgemeiner Überblick der Stelle

- Essenzielle Funktionen, Aufgaben und Pflichten

- Stellenvoraussetzungen: Wissen, Ausbildung, Erfahrung

- Anspruchsausschluss

- Genehmigungsunterschrift

Schwellenkompetenz

akzeptable Leistung

Differenzierende Kompetenz

herausragende Leistung

Personalbeschaffungskosten (4)

- Rekrutierungskosten

- Auswahlprozess

- künftige Kosten für Integration & Training

- Fluktuationskosten

Übliche Rekrutierungsquellen (12)

- Initiativbewerbungen

- MA Empfehlungen

- Anzeigen

- Online Rekrutierung

- Universitäten

- Personalvermittlung

- Headhunting

- Berufsvereinigungen

- Arbeitsamt

- Karrieremessen

- Praktika

- Konkurrenzunternehmen

Innovative Rekrutierungsquellen (5)

- Alumnivereinigungen

- Lokalradio

- Interessensvereinigungen

- Online Communities

- Smartphone apps

Gründe für Employer Branding (4)

- Erhöhte Attraktivität am Arbeitsmarkt

- MA Bindung

- Image

- "Best companies to work for"

Methoden von Employer Branding (4)

- Integration mit PR-Arbeit

- Versprechen einhalten

- klare Zielsetzung

- Abgleich aller HR Abteilungen, um dieselbe Botschaft zu senden

Anfängliche Auswahlmethoden extern (7)

- Bildung

- Erfahrung

- Biographie

- Empfehlungsschreiben

- Hintergrundchecks

- Lebenslauf & Anschreiben

- Bewerbungsgespräch

Wesentliche Auswahlmethoden extern (4)

- Persönlichkeitstests

- Teamfähigkeiten

- Intelligenztests

- Werte, Interessen

Anfängliche Auswahlmethoden intern (3)

- Selbstinitiativen

- Talent Management

- Management sponsoring

Wesentliche Auswahlmethoden intern (4)

- Erfahrung

- Wissenstests

- Assessment Center

- Globale Einsätze

Reliabilität

Grad, in dem Auswahlverfahren bei mehrfacher Anwesnung konsistente Ergebnisse liefert

Validität

Grad, in dem Auswahlverfahren diejenige Variable misst, die es vorgibt zu messen

Validitätsgeneralisierung

Ausmaß, in dem gemessene Validität vom ursprünglichen Kontext auf andere Kontexte übertragen werden kann

Kategorien der Personalentwicklung

Bildung (3)

Förderung (4)

Organisationsentwicklung (3)

Bildung

- Weiterbildung

- Führungskräfteentwicklung

- Umschulprogramme

Förderung

- Einarbeitung

- Arbeitsplatzwechsel

- Auslandseinsätze

- Karriereplanung

Organisationsentwicklung

- Teamentwicklung

- Projektarbeit

- Eventveranstaltungen

Ziele der Personalentwicklung UN (3)

Erhöhung, Sicherung

- Leistungsfähigkeit

- Flexibilität

- Leistungsbereitschaft MA

Étudier