8 Lohn


R. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Personalmanagements, insbesondere zu Lohnsystemen und -formen. Sie decken Themen wie Zeitlohn, Leistungslohn, Lohnkomponenten, Lohnklassen, Lohngerechtigkeit, Lohnnebenkosten und Fringe Benefits ab. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachkräfte in der Betriebswirtschaftslehre, die ihr Wissen über die Gestaltung und Bewertung von Lohnsystemen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
18
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
11.01.2015 / 04.01.2018

Cartes-fiches

Akkordlohn 2

  • Geld-Akkord (Stückakkord) Unabhängig vom Zeitaufwand wird für bestimmte Menge/Leistung ein gewisser Betrag bezahlt
  • Zeit-Akkord: Für bestimmte Leistung/Menge wird Vorgabezeit definiert und vereinbarter Akkordsatz bezahlt

betriebliche Sozialpolitik 3

  • Ergänzung des staatlichen Sozialversicherungssystems (bsp. höhere Kinderzulagen)
  • freiwillige Soziallleistungen
  • Zusammensetzung des Pakets der Sozialleistungen

Cafeteria System

Entsprechend der persönlichen Bedürfnissen kann aus verschiedenen Alternativen der flexiblen Entschädigung gewählt werden. (zb. Einen Teil des Lohnes durch mehr Ferien beziehen.)

Erfolgsvergütung 5

Bonus/Incentive

  • Gewinnbeteiligung
  • Umsatzbeteiligung
  • Provision
  • Prämie für überdurchschnittliche Leistung
  • Gratifikation (Firmenjubiläum, Jahresabschluss)

Fringe Benefits 7

Freiwillige Nutzungsleistungen der Unternehmung:

  • GA, Geschäftsauto
  • Mobiltelefongebühren
  • Einkaufs-, Verpflegungsvergünstigungen
  • Beteiligung an freiw. Weiterbildungs-, Freizeitkosten
  • Verbilligte Wohnungen, Reisen...
  • Spezielle Konditionen für Hyptheken, Kredite
  • Spezielle Versicherungsleistungen

 

Leistungslohn 2

  • Akkordlohn
  • Erfolgsvergütung

Lohnbänder (Einflussfaktoren 4)

Individuelle Lohnkurven mit Einstiegslohn und Lohnmaximum, Einflussfaktoren:

  • Andorderungen der Funktion
  • Individuelle Leistung
  • Erfahrung
  • Marktkonformität

Lohnformen 3

  • Zeitlohn
  • Leistungslohn
  • spezielle Lohnformen

Lohngerechtigkeit 5

  • Anforderungsgerechtigkeit
  • Leistungsgerechtigkeit
  • Sozialgerechtigkeit
  • Marktgerechtigkeit
  • Erfolgsgerechtigkeit

Es bestehen offensichtlich Abhängigkeiten und somit Zielkonflikte, Verankerungen der einzelnen Dimensionen hängt von den Grundwerten, der Unternehmenskultur ab

Lohngestaltung: extern 4, intern 3, MA, Arbeitgeber

  • extern: Branche, Standort, Konjunktur, Gesetze
  • intern: Lohnpolitik, finanzielle Möglichkeiten, aktuelle Personalsituation
  • MA: gerechter Lohn
  • Arbeitgeber: Kostenbetrachtung, meist einer der grössten Kostenfaktoren einer Unternehmung

Lohnklassen Basis 3

Basiert auf Schwierigkeitsgrad, Tätigkeit und Berufserfahrung, der MA wird zugeteilt.

Lohn erhöht sich nach Dienstjahren gemäss für Lohnklasse fixiertem Prozentsatz

(veraltet)

Lohnkomponenten 3

  • Grundlohn
  • Variabler Anteil (Annerkennungsprämien, Bonus)
  • Zusatzleistungen (Vorsorgeleistungen, Fringe Benefits)

Lohnnebenkosten 6

Sozialversicherungsbeiträge:

  • AHV, IV, EO
  • BVG
  • BU/NBU
  • ALV
  • Familienzulagen
  • Krankentaggeldversicherung

Lohnsytem 5

Lohnklassen, Lohnbänder, Anforderungen:

  • Flexibel
  • Transparent
  • Einfach
  • Akzeptiert
  • Individuell

Marktkonformität

Löhne liegen im Durchnitt nicht tiefer als dieLöhen vergleichbarer Unternehmen.

Naturallohn

Lohnbestandteil, üblich in Hotellerie, Gastronomie, Landwirtschaft und Hausangestellte. "Kost und Logis"

Zeitlohn 4

  • Stundenlohn
  • Wochenlohn
  • Monatslohn
  • Jahreslohn

Mögliche Bewertung einer Funktion 6

  • Ausbildung
  • Erfahrung
  • Kommunikationsebenen (mehrere Stufen, intern, extern)
  • Verantwortungsbereich (Entscheidungsbefugnis, Budget)
  • Erschwerte Rahmenbedingungen
  • Führung

Étudier