Personalmanagement

1 Modernes Personalmanagement

1 Modernes Personalmanagement


R. S.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
09.01.2015 / 06.11.2019

Cartes-fiches

Anspruchsgruppen 4

Auch Stakeholder genannt:

  • Mitarbeitende
  • Kunden
  • Kapitalgeber
  • Öffentlichkeit

Employer Branding

Massnahmen damit Arbeitgeber als einzigartig wahrgenommen wird. (nicht nur quantitativ, v.a qualitativ (Talente, Fähigkeiten, Kreativität entfalten können)

Human Resources Management (HRM) Grundsatz

Management der personellen Resourcen im Unternehmen (Führungsaufgabe!)

Leitbild

Kurzfassung der Unternehmenspolitik. Richtet sich nach innen und aussen an alle Anspruchsgruppen.

Personalmarketing intern 3 +  extern 2

Intern:

  • Schlüsselpersonen/ Know How Träger langfristig binden
  • Materiell (Beteiligungen, gute Sozialleistungen)
  • Immateriell (Gesundheitsförderung, Vereinbarkeit Beruf Familie, Personalentwicklung, positives Unternehmensimage (Leitbild)

Extern:

  • Direkt (Stellenausschreibungen, Vergabe von Praktika od. Diplomarbeiten, Teilnahme an Hochschultagen)
  • indirekt (Positives Image als Arbeitgeber: Kommunikation von Erfolgen, Auszeichnungen, gesellschaftliches Engagement, Sponsoring od Organisation von Fachtagungen, Fachpublikationen)

Personalpolitik 5

Teil der Unternehmenspolitik:

  • Lohn/Sozialpolitk (Bonus usw)
  • Mitbestimmungsgrad der MA (Mitbestimmungs/Mitwirkungspolitik)
  • Mitarbeitergewinnung/-bindung (Personalmarketing)
  • Personalentwicklungspolitik (Laufbahn-/ Nachfolgeplanung, MD)
  • Gestaltung Arbeitsorganisation (Strukturen, Prozesse)

Personalstrategie (Grundsatz)

Konkrete personalpolitische Leitlinien in Form von mittel-/ langfristig geltenden Zielen und Stossrichtungen

soziale Ziele 5

Sollen höhere Arbeitszufriedenheit bewirken:

  • Sicherung des Arbeitsplatzes
  • Bestmögliche Gestaltung des Arbeitsbedingungen (Schutz, Gestaltung, Ergonometrie)
  • Kooperative Führungskonzepte
  • Mitbestimmungmöglichkeiten
  • Mitarbeiterförderung

Meist im Zielkonflikt mit wirtschaftlichen Zielen (abwägen der sozialen und ökonomischen Effizienz)

Trends in der Arbeitswelt 11

  • Demografischer Wandel (Nachwuchskräfte, lebenslanges lernen)
  • Neue Technologien (Automatisierung)
  • Beschleunigung und Gleichzeitigkeit (kurze Lebenszyklen der Produkte/Unternehmen, weltweite Vernetzung)
  • Spezialisierung (Kenntnisse aufgrund des tech. Wandels immer wieder ändern)
  • Wissensgesellschaft (Wettbewerb um Talente, Ideen)
  • Wertewandel (Individualisierung, Vielfalt von Lebensentwürfen)
  • Projektarbeit (Flexibilität, Verfügbarkeit, soziale Kompetenz, befristete Auslastung)
  • Konjunkturelle Schwankungen
  • Arbeitsmarktpolitik/Gesetzgebung (Vermittlungsfähigkeit Stellenloser, Regeln, Annerkennung Diplome)
  • Globalisierungsprozess (Fremdsprachenkenntnisse, interkulturelle Kompetenz)
  • internationale Arbeitsmigration (Brain Gain-Immigration, Brain Drain-Emigration)

wirtschaftliche Ziele 2

  • Maximumprinzip: mit den gegebenen Bedingungen möglichst hohe Arbeitsleistung (Produkion) die Dinge richtig tun-effektiv
  • Minimumprinzip: vorgegebene Leistung mit minimalem Einsatz an Kosten, die richtigen Dinge tun-effizient

Étudier