P&O
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Flashcards
Führungssubstitut Unterehmenskultur Kulturebene nach schein
Basisannahmen ..> unsichtbar+unbewusst --> Umweltbezug, Wahrheit, Zeit
Normen&Standarts --> maxime, Richtlinien, Verbote --> tlw. Sichtbar un bewusst
Symbole und Zeichen --> sichtbar --> Sprache, Rituale, Kleidung, Umgangsformen
Führungssubsitut Unternehmenskultur - Einrichtung und Umsetzungsaufwand
Personalaustausch (qualifiziertere Mitarbeiter eintauschen)
Lernprozesse --> durch Verhalen der Fürhungskräfte
Phasen
1. Diagnose --> Erfassung der Kurlturelllen Status quo
2. Beurteilung --> Abschätzung der Ist-Kultur
3. Maßnahmen --> Kurskorrektur entwerfen
in a) aufaue b) verändern c) stabilisieren
Führungssubsitut Unternehmenskultur - Einrichtung und Umsetzungsaufwand - Spiralmodell Gagliardi
1. Ausüben einer spezifischen Kompetenz,
2.Kollekrive erfolgserfahrung
6. erproben neuer Kompetenzen --> Stabilisierung der Verhaltensweisen + Internalisierung der Grundannahmen, werte, Normen, Einstellungen
7. Kollektive erfahrungen
Führungssubsitut Unternehmenskultur - Einrichtung und Umsetzungsaufwand II
Wenn:
Neugründung breit+schnell
,Austausch Führungsperson breit, schnell Geshwindigkeit
Eistenzielle Krise, breit lansam
inkonsistente Subkulturen: breit, langsam, unsicher
interpretation von Ereignissen/Situation | neutr. Aufzeigen von Ursache/Wirkungsbeziehung | alternative Verhaltensweisenbreit, unsicher
Bedingungen:
Problembewusssin, Erwartung der Änderunf, MAchtpromotor und Fachpromotor müssen Unternehmenskultur als Instrument sehen, keine Verlustängte, Involvierung alle
Kurzfristige änderung nur durch Personalaustausch
mittel-langfristig: Lernprozess
Führungssubstitut Unternehmenskultur Integration - Instrumente
Instrumente:
Artefakte: geshichte, Rutuale, Slogan
Anreize: Lohn, gehalt, arbeitszeit, belog´hnung
Personalentwicklung:Beförderung, Weiterbildung
Personalbetreuung: Sportangebot
Symbile/Artefkte/Kulturmedien
kommunikationsorienuer (Mythos, Witze) --> Bedürfnisbefriedigung
Handlungsorientuert (Ritualem Zeremonien)
objektbezogen (Statussymbole/Logos/Architektur) --> AO
Sinnvermittlung / Verstärkung / Veränderung
Fürhungssubstitut Unternehmenskurlut -Strategieorientierung
Questionmark --> Adhocracy : H/B: Delegativ
V/Y: Gruppenentscheidung
Cash-Cow --> Hoerarchie
H/B Autorität
V/Y: Autoritär
Markt: HB/Delegativ
Clan: H/B Integierend/Partizipativ
Landeskurlutdimensionen
Indiviualismus Markt H/B delegativ
Maskulinität,
Unsicherheitsvermeidung Clan --> HB integrieren, partizipieren
Machtabstandstoleranz Adhocracy HB/Autoritär
Langfristorientierung Clan/Hierarchie: integrierend/Partizipativ
Pathologische Züge in Unternegmenskurluten
Individuelle Pathologien:
verfolgungswahn, Hillflosigkeitswahn, Großartigkeitswahn, Kontrollwahn, Abkopplungswahn
gruppenbezogene Pathologien
Kampfmentalität, Fluchtmentalität, Abhängkeitsmentalität, Utopiemenalität
Unternehmenspathologien
paranoide; depressive; dramatische; zwanghafte; schizoide Kultur
Kulturstärke und Personalführung
schwache Unternehmenskultur und kaum Führung -> keine Zielkonflikte
schwache UK, Fürhungsintromente ausgeprägt --> Fürhung durch Fürhungssystem geriinge ZK
Starke UK, kaum Führung -->geringe ZK, Fürhung durch Unternehmenskurlut
Starke UK und FI --> Durch Kulrut und Fürhungssyste, --> hohe Wahrscheinlichkeit der idersprüchlichen Signale
Führungssubstitut Unternehmenskultur Bewertung
geeignet für Aufgabenstrukturiertheit, Unsicherheut und Informationsasymetrien
Einrichtungsaufwand hoch
umsetzungsaufwand gering
Anreize
Was motiviert zur Teilnahme und Leistung?
Personalkosten: direkte Personalkoten; indirekte Personalkosten (gesetzlich&tariflich; Freiwillig)
Bedürfnisse:
Grundbedürfnsse, Sicherheitsbedürfnisse, Kontaktbedürfnisse, Anerekennungsbedürfnisse, Selbstentfaltungsbedürfnisse+Macht --> Maslow-Pyramide
Vergütung
Fixe (Basis) Vergütung ud Variable Vergütung
anforderungsabhängige Vergütung
leistungsabhängige Vergütung
sozialstatusabh.
lebensabschnittsabh.
hierarchieabh.
Anforderungsabhängige Vergütung
Analytische und Sumarische möglichkeit
Analytisch: Zerlegung aufgabe in Einzelne Aforderungen
Summarisch: Als ganzes
Reihung: Quantifizierung durch skalenunabhängige Reihenfolge
Stufung: Quantifizierung auf Scala
AR Rangreihenverfahren --> Gewichtung und dann Rang mit gewichtung verrechnen
AS Stufenwertzahlverfahren --> Gewichtung und Ausprägung verrechnen
SR Rangfolgeverfahren --> zb Tarifverrag
SS Lohngruppenverfahren
Lohn mit Leisungsbezug
Lesitung: tatsächlich vom Mitarbeiter erbrachtes Arbeitsergebnis/Zeieiheit
leistungsabh Vergütung:
Zeitlohn+ Leistungszulage: nicht zwangsweise obj. Leistungskriterien (Ergebnis, Verhaltn, Leistungsoenial)
Prämienlohn: Mengenleidung, Qualitätsprämie, Ersparnisprämiie, Nutzungsprämie
Akkordlohn: Voraussetzung: Anstrengung ~ Ergebnis --> Mengenergebnis ~ Entgelt
Gruppenakkord: Gefahr von free riding
anstrengung muss messbar sein oder e ante zusammehang erkennbar sein oder ergebnis ex post messbar
Lösungsansatz: absolute Messbarkeit wird mir Rangordnung ersetzt (von Fürhungskräften)
Rangordnung leichter ermittelbar als Wert
Problem: Absprachen möglich bzw Konkurrenz
Effektivitätsbedingungen
Höhe der individellen Vergüungsmögluchkeiten mus subj. bewertet werden
konkurrenz um Vergütungszuwachs darf nicht zu hoch sein
Anreizkonfl vermeiden (Crowding out)
Risikopräferenzen müssen im Bewusstsein sein
Führungskräftevergütung
Bezugsgrößen:
Anforderungen, Leistungen und Kriterien wie Buchhaltungskennzahlen, Marktwer, NPV einer Geschäftseinheit, strategischer Erfolgsfaktor, Vehaltensindikatoren
Einflussgrößen:
Unternehmensgröße, Uternehmensrentabilität, Branche, Knapphei, besetzug AR und Vergütungsausschuss
Beförderungswettbewerb
höhere Hierarchieebene müssen sich nicht wg, Arebitinhalten sndern Vergütug unterscheiden
Gestaltungsparameter (zahl der Wettbewerber, Zahl der zu besezenden Positionen, höhe des Vergütungszuwachses, Beförderung nach Astrengung/Ergebnissen)
Gegenmaßnahme: Mitarbeiter die kooperieren dürften nicht konkurrieren
Free Riding (Moral Hazard im Team) --> Lösung
1) Individuelle Vergütungsanstieg durch Teambonus --> Motiviert zur Kontrolle untereinander
2)Teamgröße (kleinere teams)
2) TAuktionsmechanismus (mitglieder suchen sich Teammitglieder aus)
3) bei evaluaion der teammitglieder durch Führungskraft: Beteiligung um Mitglieder nicht schlechter zu bewerten um sie nicht zu verlieren
Erfolgsbeteiligung
über lohn hinaus
Motivation des Mitarbeiters und Teilnahme an Erfolg ohne TV
Basis auf output, umsatz, wertschöpfung, gewinn
Verteilung: Gleichheitsprinzip, Sozialprinzip, Leistungsprinzip
Annahmen:
Hidden action, Ergebnis erkennbar, geringe bedeutung nicht quantifizierbarer Leistungsdimendionen Anstrengung ~Leistung ex ante, risikoneualiät
Lösung: kein Gehalt bei Verlust = Screening
Risikoaversion des Agentn
Agent will sichere Einkommen --> Risikokompensierende Risikoprämie
sinnvoll: wenn höhere Anstrengung --> mehr gewinn
wenn risikoaversion nicht so groß das Kompensation unzumutbar
leistungsmessug möglich
Handlungssielraum möglich
Kapitalbeteiligung
Loyalität für unternehmen
biete unternehmerische kapitalbasis
FK: Mitarbeiteeerdarlehn, Mitarbeiterschuldverschreibung (Wertpapiere)
EK: Belegschaftsaktie, Stille Beteiligung
Katienoptionen der FK:
zu festem bezugskurs in bestimmtem zeitraum bestimmte zahl aktien kaufen
nach Sperrfrist
Ansonsten verfall nach ende der Laufzeit
+Koppelung
-Profit trotz schechter leistung - verlust trotz guter leistung -keine risiken
Voraussetzungen
Dynamischer Bezugkurs
erst anch Frist
Wiederverkauf erst nach frist
substitut anderer leistungsabhängiger vergütung - sonst keine übernahme von verlustrisiken
Sozialstatusbezug/Lebensabschnittsbezug
an fmilienstand, dauer betriebsangehörigkeit --> nicht leistungsbezogen
Innovationsorientierung
Prospektor --> erfolgreich
defender --> weniger erfolgreich
Rekonstruktion
exrinsishe Anreize: Verhaltensbeobachtung, ergebnisbeobachtung
intrinsische motibation
persönlichkeitsmerkmale
organisationskultur
relational contracting
spez. Investition des anbieters
wechselseitige Kapitalbeteidigung
self-enforcing contract (selbst durchsezzende verträge)
Teilargaben Personaleinsatz
organisatorische Dimensio, zeitliche, örtliche, soziele
generelle tendenz, gruppenebene, Individuum
Organisatorische Dimension - Generelle Tendenzen
Entkopplung von Person/Zeit/Ort
Same time Same Place | Different Time Different Place | Different Time Same Place | Same time different place
Face to face, White boards | email, Voicemail | Work station, Team Rooms | Telephone conference, Two way video
Telebeobachtung, Telepräsentation, Teleberatung, Teleabstimmung, TeleTeamwirk, Fernzugriff auf Inforationsbnken, Recherverbund unf Massendatentransfer
Organisatorische Dimension - Generelle Tendenzen --> vor und Nachteile
+Flexibilisierng
+negative Folgen aus Interatkionen bleiben aus
+Individualisierung
-soziale Probleme
-jur. Probleme
-ber. Probleme
-technische Probleme
-org. Probleme
Innovationspoteial?
Innovationskraft nd Sicherheit
Hire and fire, Arbeitsplatzsicherheit wenig wenig bzw. wenig viel
streben nach Sicherheit (interne Beschäftigung extern Arbeitmarktfähigkeit) Viel und hoch
Organisatorische Dimensioen - Gruppenebene - Typologien von Gruppenaufgaben
quadran 1 generieren, pläne erzegen, ideen finden
Quadrant 2 ausführen, Machtkonflikte entscheiden, Leistungsaufgaben ausführen
Quadrant 3 verhandeln, Konflikte auflösem (unterschd. Interessen/Sichtweisen)
quadrant 4 auswählen Entscheidungsaufgaben, intelektuelle aufgaben
Organisatorische Dimension - Gruppenebene - Gruppeneigenschaftem
opt. Größe: Kreativität bei kleinen besser
Fehlerrate bei großen besser
Organisationsaufwand (exponentiell) ab 40 prof. management
Gruppenform:
Stabilität
kontinuierlich terminiert und intrgierender Bestandteil: Teilautonome Abeitsgruppe
kont.term. und Paralell: Projektgruppe
temp. flexibel und integriert: virtuelle büros und abteilungen
paralell und temp. fleibel: Qualitätszirkel
Organisatorische Dimension - Gruppenebene - Teilautonome Arbeitsgruooen
3-10 menschen
selbstorganisation ohne führung
job roation
ziele (arbeitsqualität steigern, absentismus verringern, mitabeitermotivation erhöhen)
Voraussetzungen (qualifizierung wg. handlungsspielraum, rollenwechsel erfordert fähigkeiten, expertenmacht muss durch formale macht substituierbar sein)
Rahmenbedingungen: Produktionsnormen und ök. situaltion des Uternehmens --> hohe kosten
Organisatorische Dimension - Gruppenebene - Qualitätszirkel
Umsetzung des Total quality Managment
bis zu 10 menschen, identischr erfahrungen
leitung durch zirkelleiter
alle 2-4 wochen treffen
Anlässe: Ausschlussrate, Fehlerquote, Bearbeitungsgeschwindigkeit
Qualizirkel: technisch=gefertigtes produkt, verfahrensqualität: planungergebnos, soz. qu.Fienstleistungen
Ablauf: vorbereiten, Durchführen, Umsetzen, kontrollieren
Organisatorische Dimension - Gruppenebene - Projektgruppe
ubjekt oder produktionssystem
projektorganisation
prozessorganisation
matrixorganisation
Organisatorische Dimension - Gruppenebene - Virtuelle Büros und Abteilungen
Charakteristika:
VB:informell face to face, sequentielle oder zeitlgleiche bearbeitung untersch. Mitarbeiter
VA: Lesitungsebene, konstante besetzung
Fehlende physikalischen attribute
VB: räuml. verbundenheit
VA: auch, exkl. Zuordnung
Zusatzquali:
VB:multimedial, VErtrauenskulrut, Professionalität
VA: professionalität, Vertrauenskulturn medien
Nutzeneffekt:
VB eff. Ressoursennutzung, bürofläche sparnen, fle stärken
VA: Redukion abteilungen, Kernkomp. eff. nutzen, größ flex.
Organisatorische Dimension - Ebene des Individuums
input--> Arbeitsgegenstände, energie, nfo, materieal --> Mitarbeiter und Arbeitsmitel, Umwelteinflüsse --> output
Organisatorische Dimension - Ebene des Individuums - Belastungs beanspruchungskonzept
Stimulus --> Belastung (aufgabenbezogen, ~ von dauer und intensität
Reaktion --> Beanspruchung individuelle Anpassung an eine belastung
Organisatorische Dimension - Ebene des Individuums - Arbeitsrypen+ Belastungsformen
energetische Arbeit (auch sensomotorisch)
informatorische Arbeit (reaktivem Kombinatorische, Kreative)
physische und psychische Beanspruchung
Muslkul. Statische bel. allseitige dyn. Muskelbelastung, einseitig dynam. belastung
senso: einseitige muskelbelastung, Konzentration, Aufmerksamkeit
Organisatorische Dimension - Ebene des Individuums - Umgebungsoptimierung
Ergonomie: Belastung durch arbeitsplatz, arbeitsmethode, Arbeitsumgebung
Schall klima , echanische schwimmung, beleuchtung, Farbe, chemische und biologische Stoffe
Ionisierende strahlung
Örtliche Dimension: unternehmenskultur/internalisierungsstrategie und Formen des Auslandseinsatzes
Internationaler einsatz 3-5 monate: keine etnozentrische kultur, bisschen poly und auf jeden fall georenztlish
intern. job rotation 6-18 mon. nein teilweise unbedingt
örtl. Dimension - Gruppenebene - Effektivität multikultureller Teams
Verschiedenartigkeit der Werte/effektivitätkreativität steigt, koord. sinkt, rechnungsorientiert konstant
VH kognitive Schemata kreativ anstieg, RO anstick, knick, konstanz, koo anstieg, knick, sinken
VS Verhaltensstrukturen: koor sinkt am särksten, ro weniger, k weniger
Sprachchwierigkeiten steigen: RO am wenigsten k mittel, koor, mehr
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