Organisation
BVS GQ G1
BVS GQ G1
-
- 1 / 13
-
Cartes-fiches
Was versteht man unter den Begriffen
Aufbauorganisation und Ablauforganisation?
Die Aufbauorganisation gliedert die Aufgaben
in Aufgabenbereiche und bestimmt die Stellen
und Abteilungen die die Aufgaben bearbeiten sollen.
Die Ablauforganisation organisiert die rationelle
Gestaltung der Arbeitsabläufe im Bertieb.
Die Aufbauorganisation gliedert sich in zwei
Schritte, nenne diese und beschreibe.
1. Schritt Aufgabenanalyse
Die Gesamtaufgabe wird zerlegt in
Teilaufgaben.
2. Schritt Aufgabensynthese
In diesem Vorgeng findet das Bündeln der
Teilaufgaben statt. Im Anschluß das Verteilen
der Bündel auf die Abteilungen.
Was versteht man unter einer Stelle?
Die kleinste Einheit in der Organisation.
Eine Stelle ist der Aufgabenbereich einer Person
unabhängig von der Person. Für jede Stelle
muss es eine Stellenbeschreibung geben.
Was muss eine Stellenbeschreibung enthalten.
- Bezeichnung der Stelle
- Vollmachten,
- Über-und Unterstellung
- aktive und passive Vertretung
- Ziele
- Hauptaufgaben
- Aufgaben im einzelnen
- Anforderungen
Was versteht man unter dem Begriff Instanz?
Eine Instanz ist eine Stelle mit Leitungsbefugnis.
Welche Organisationssysteme kennen sie?
Nennen sie fünf.
- Einliniensystem
- Stab- Liniensysstem
- Mehrliniensystem
- Spartensystem
- Matrix Organisation
Beschreiben sie das Sparten-
organisationssystem.
Unter einer Geschäftsleitung, mehrere
Abteilungen (Sparten) mit jeweils eigener
Beschaffung, Produktion, Absatz, die wiederum
von einer Zentralabteilung (Finanzen, Personalabt. etc.)
verwaltet werden.
Was beschreibt ein Organigramm?
Eine grafische Darstellung der Aufbauorganisation
eines Betriebs.
In Ihrem Unternehmen soll eine Produktplanung
gemacht werden, wie ist diese Unterteilt.
Nenne Merkmale.
- Strategische Planung
(langfristige Planung >5 Jahre)
- Taktische Planung
(mittelfristige Planung 1-5 Jahre)
- Operative Planung
(kurzfristige Planung < 1 Jahr)
Was ist bei der Langfristigen Produktplanung
festzulegen und genauer zu betrachten.
(Strategische Planung)
- welcher Markt
- Marktsegment
- Branche
- Produktfeld
- Produktlinien
- Programmbreite
- Programmtiefe (Variationen)
Welche Merkmale gibt es bei der
Produktgestaltung?
Grundnutzen:
- obiektiv vorhandener Nutzen, der
die Gebrauchseigenschaften umfasst
Zusatznutzen:
- subjektiver Nutzen, den das Objekt
für die Verbraucher bringt
Gestaltung:
- Qualität, Aufmachung, Verpackung, Marketing
Welche Kriterien verbergen sich in der
Produktpolitik eines Betriebs?
- die Gestaltung des Produktes
- Produktinovation
- Produktvariation
- Produktelimination
- Produktdiversifikation
(neue Produkte in das Programm aufnehmen)
Wie ist der Lebenszyklus eines Produktes?
1. Einführungsphase
2. Wachstumsphase
3. Sättigungsphase
4. Degenerationsphase