Medienbetriebslehre
Medienbetriebslehre-Klausur SS 2014
Medienbetriebslehre-Klausur SS 2014
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Lernkarten
Ziele der Medienbtriebslehre
Erstellung und Absatz von marktfähigen Gütern und Dienstleistungen
Ein Betrieb ist eine ... (mehrfache EInsetzung möglich) Organisationseinheittechnische
Ein Unternehmen ist ein .. (mehrfachbelegung möglich) Einheit
Welche Unternehmensarten gibt es?
Unterscheidung von Unternehmen nach welchen Größen?
Nach welchen Rechtsformen kann beispielsweise unterschieden werden?
Welche Unterscheidung gibt es aus güter- und leistungswirtschaftlicher Sicht?
Welche Funktionen gibt es in einem Betrieb?
Wlche Prozesse sind für betriebliche Funktionen von bedeutung?
finanzwirtschaftlich:
Geld- und Zahlungsströmungen
Informationswirtschaftlich:
Konnektivität zwischen Unternehmen
Erfahrungsobjekte einer Medienbetriebslehre
-Medienunternehmen
-Unternehmensgegenstand: Conten, Bündelung zu Medienprodukten, Distribution
-Abgrenzung zur Konkurrenz
Erkenntnisobjekt der Medienbetriebslehre
-wirtschaftliches Handeln: Ziele/Alternativen bei Verwendung knapper Ressourcen; Erstellung von medienprodukten,-dienstleistungen; Entcheidungen am Absatzmarkt
Grundprinzipien der WirtschaftlichkeitMinimumprinzip
Koordination der Aktionen auf dem Markt durch den Preis
-Informationsträger über die Knappheit eines Produkts
-Problem: fehlende Transparenz; Transaktionskosten nicht mit eingebunden
Kennzahlen der Wirtschaftlichkeit
In welche Umfelder sind Unternehmen eingebettet?
Für Medienunternehmen ist im gesellschaftlichen Umfeld welche Eigenschaft besonders relevant?
Kulturguteigenschaft
Welche Teilsysteme in der Wirtschaftsordnung gibt es?
Definition Wirtschaftsordnung:
Regelt, welche AKteure im wirtschaftlichen Geschehen welche Entscheidungen treffen dürfen
Idelatypen der Wirtschaftsordnung
Liberalismus, Sozialismus
Relevante Rahmenbedingungen in der Wirtschafstordnung:
Wirtschaftsentwicklung, Steuersysteme
Was wird in der Unternehmensverfassung geregelt?
Formen der Unternehmenszusammenschlüsse:
Verlaufsrichtungen von Unternehmenzusammenschlüssen
Arbeitsbeziehungen. Regelung der Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Welche Ebenen gibt es?
Welche Unternehmensebenen unterscheidet man innerhalb eines Unternehmens?
Ziele der Mitbestimmung auf Betriebsebene
Organe zur Interessenvertretung
Rechte und Pflichten
Abgrenzung von Mitbestimmungsverfahren
Mitwirkung
Organe/Verfahren von Konflikthandhabung
Kooperation zw Unternhemen und Mitarbeitern
Rechte des Betriebsrats
passive (Personalplanung)/aktive (Kündigung) Informationsrecht
mitberaten
Zustimmungsrecht(Einstellung)
Mitbestimmungsrecht(Lohn)
Gegenstand der Leistungserstellung
Transformationsprozess
Input=Content
Leistungserstellungsstufen
Erzeugen medialer Inhalte
Bündelung zu first copy
Distribution über Massenmedien
Produktion von Cone´tent-Modulen. Modulkonzept der Leistungserstellung
First Modul Copy
Bündelung von Conetent-Modulen. Modulkonzept der Leistungserstellung
First Product Copy
Bündelung und Distribution von Conetent-Modulen. Modulkonzept der Leistungserstellung
Produktpaket/Produktfamilie
Ziele der Leistungserstellung
Wirtschaftlichkeit
Qualität/Quantität
Felxibilität von Produktion
kurze Lieferzeiten/Durchlaufzeiten
personalwirtschaftliche soziale Ziele (flexible Arbeitszeiten)
ökologische Ziele im Rahmen der Leistungserstellungsprozesse
Produktionsfaktoren=
Inputfaktorn zur Erstellung marktfähiger Produkte
Unterscheidung von Produktionsfaktoren
Elementarfaktoren(Betriebsmittel)
dispotive Faktoren(Planung)
Kernproblem von Produktionsprogrammen
vorhandene Kapazität
erforderliche Kapazität pro Stück
verfügbare Werkstoffe
kapazitätsbedingte Entscheidungsbedingungen
keine Engpässe: Erstellung aller Produkte mit positivem Deckungsbeitrag
ein Engpass: Güter mit höchstem relativem Deckungsbeitrag bei voller Kapazität
mehrere Engpässe: Maximierung des gesamten Dechkungsbeitrags
Gegenstand der Produktions- und Kostentheorie
Zusammenhänge zwischen Inputfaktoren, Gütern und den Kosten
Produktionstheorie (formel)
x=f(r1,r2,r3,...,rn)
Produktionstheorie
Darstellung zwischen Input und Output