Medienbetriebslehre

Medienbetriebslehre-Klausur SS 2014

Medienbetriebslehre-Klausur SS 2014


Yasmin Pütz
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Medienbetriebslehre an Universitäten. Sie decken Themen wie Leistungserstellung, Produktentwicklung und Unternehmensorganisation ab, wobei besonders die Besonderheiten der Medienbranche, wie die Erstellung von Inhalten und deren Distribution, im Fokus stehen. Die Karteikarten eignen sich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit den wirtschaftlichen Aspekten der Medienproduktion und -vermarktung auseinandersetzen möchten, um fundierte Entscheidungen in der Medienbranche zu treffen.
Karten
55
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.07.2014 / 10.11.2019

Lernkarten

Ziele der Medienbtriebslehre

Erstellung und Absatz von marktfähigen Gütern und Dienstleistungen

Ein Betrieb ist eine ... (mehrfache EInsetzung möglich) Organisationseinheittechnische

Ein Unternehmen ist ein .. (mehrfachbelegung möglich) Einheit

Welche Unternehmensarten gibt es?
 

Unterscheidung von Unternehmen nach welchen Größen?

Nach welchen Rechtsformen kann beispielsweise unterschieden werden?

Welche Unterscheidung gibt es aus güter- und leistungswirtschaftlicher Sicht?

Welche Funktionen gibt es in einem Betrieb?

Wlche Prozesse sind für betriebliche Funktionen von bedeutung?

finanzwirtschaftlich:

Geld- und Zahlungsströmungen

Informationswirtschaftlich:

Konnektivität zwischen Unternehmen

Erfahrungsobjekte einer Medienbetriebslehre

-Medienunternehmen

-Unternehmensgegenstand: Conten, Bündelung zu Medienprodukten, Distribution

-Abgrenzung zur Konkurrenz

Erkenntnisobjekt der Medienbetriebslehre

-wirtschaftliches Handeln: Ziele/Alternativen bei Verwendung knapper Ressourcen; Erstellung von medienprodukten,-dienstleistungen; Entcheidungen am Absatzmarkt

Grundprinzipien der WirtschaftlichkeitMinimumprinzip

Koordination der Aktionen auf dem Markt durch den Preis

-Informationsträger über die Knappheit eines Produkts

-Problem: fehlende Transparenz; Transaktionskosten nicht mit eingebunden

Kennzahlen der Wirtschaftlichkeit

In welche Umfelder sind Unternehmen eingebettet?
 

Für Medienunternehmen ist im gesellschaftlichen Umfeld welche Eigenschaft besonders relevant?

Kulturguteigenschaft

Welche Teilsysteme in der Wirtschaftsordnung gibt es?

Definition Wirtschaftsordnung:

Regelt, welche AKteure im wirtschaftlichen Geschehen welche Entscheidungen treffen dürfen

Idelatypen der Wirtschaftsordnung

Liberalismus, Sozialismus

Relevante Rahmenbedingungen in der Wirtschafstordnung:

Wirtschaftsentwicklung, Steuersysteme

Was wird in der Unternehmensverfassung geregelt?

Formen der Unternehmenszusammenschlüsse:

Verlaufsrichtungen von Unternehmenzusammenschlüssen

Arbeitsbeziehungen. Regelung der Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Welche Ebenen gibt es?

Welche Unternehmensebenen unterscheidet man innerhalb eines Unternehmens?

Ziele der Mitbestimmung auf Betriebsebene

Organe zur Interessenvertretung

Rechte und Pflichten

Abgrenzung von Mitbestimmungsverfahren

Mitwirkung

Organe/Verfahren von Konflikthandhabung

Kooperation zw Unternhemen und Mitarbeitern

Rechte des Betriebsrats

passive (Personalplanung)/aktive (Kündigung) Informationsrecht

mitberaten

Zustimmungsrecht(Einstellung)

Mitbestimmungsrecht(Lohn)

Gegenstand der Leistungserstellung

Transformationsprozess

Input=Content

Leistungserstellungsstufen

Erzeugen medialer Inhalte

Bündelung zu first copy

Distribution über Massenmedien

Produktion von Cone´tent-Modulen. Modulkonzept der Leistungserstellung
 

First Modul Copy

Bündelung von Conetent-Modulen. Modulkonzept der Leistungserstellung

First Product Copy

Bündelung und Distribution von Conetent-Modulen. Modulkonzept der Leistungserstellung

Produktpaket/Produktfamilie

Ziele der Leistungserstellung

Wirtschaftlichkeit

Qualität/Quantität

Felxibilität von Produktion

kurze Lieferzeiten/Durchlaufzeiten

personalwirtschaftliche soziale Ziele (flexible Arbeitszeiten)

ökologische Ziele im Rahmen der Leistungserstellungsprozesse

Produktionsfaktoren=

Inputfaktorn zur Erstellung marktfähiger Produkte

Unterscheidung von Produktionsfaktoren

Elementarfaktoren(Betriebsmittel)

dispotive Faktoren(Planung)

Kernproblem von Produktionsprogrammen

vorhandene Kapazität

erforderliche Kapazität pro Stück

verfügbare Werkstoffe

kapazitätsbedingte Entscheidungsbedingungen

keine Engpässe: Erstellung aller Produkte mit positivem Deckungsbeitrag

ein Engpass: Güter mit höchstem relativem Deckungsbeitrag bei voller Kapazität

mehrere Engpässe: Maximierung des gesamten Dechkungsbeitrags

Gegenstand der Produktions- und Kostentheorie

Zusammenhänge zwischen Inputfaktoren, Gütern und den Kosten

Produktionstheorie (formel)

x=f(r1,r2,r3,...,rn)

Produktionstheorie

Darstellung zwischen Input und Output

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