MB


C. W.
Karten
11
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
10.01.2015 / 10.01.2015

Lernkarten

Risiko

Unsicherheit der Realisationeiner Größe in Abhändigkeit des Eintritts verschiedener Umweltzustände

Risikomanagement

Messung und Einflussnahme auf unternehmerische Risiken

Prioritäten im Risikomanagement

Kontinuität des Risikomanagements-Prozesses

Fokus auf wertbeeinflussende Risiken (Value Driver)

Wechselwirkungen

BErichtswesen mit Frühwarnindikatoren

-> Entwicklung zur integrierten Gesamtsteuerung

Risikomenagement-Prozess

Risikoidentifikation

Risikobewertung (Schadenshöhe Eintrittswahrscheinlichkeit)

Risikoaggregation (Yussagen zur Verteilung/Korrelation von Risiken)

Risikobewältigung (Präventive+ reaktive Maßnahmen)

Risikoüberwachung (Messgrößen, Indikatoren, Limits)

Externes Berichtswesen (Berichterstattung an die Stakeholder)
 

UN-Risiken

.

Risikopolitische Gegenmaßnahmen

Risiko vermeiden (Ausstieg aus Geschätsfeld)

Risiko vermindern (Substitution fixer durch variabler Kosten)

Risiko umwälzen (Optimierung von Verträgen/Versicherungsschutz)

Risiko selbst tragen (Ermittlung EK-Bedarf, Optimierung EKallokation, Berechnung EK-Kosten)

Ziel: Steigerung des Unternehmenswertes

Return on Investment

ROI = g  * 100  --> Umsatzrentabilität / Kapitalumschlagshäufigkeit 

               GK                                                                                                        

(erhöhter Aussagewert gegenüber Gesamtkapitalrentabiliät)

 

 

Du-Pont-Kennzahlen

Darstellung zwischen Stromgrößen des Gewinns und Bestandsgrößen des eingesetzten Kapitals

 

Du Pont Vorteile/Nachteile

V: Trägt Rentabilitätsziel Rechnung,

- Ermöglicht Planung,Kontrolle + Steuuerung

- Kompatibilität operatives und strategisches Controlling

- Frühwarneigenschaften

N: Innovationshemmend (Kennzahlen blicken in die Vergangenheit)

keine Führungsperspektive

Balanced Scorecard - ganzheitliches Konzept zur Messung + Steuerung UN


 

Balanced Scorecard Vorteile/Nachteile

V: Erfolgsfaktoren werden an einer Strategie ausgerichtet (alle Ebenen des UN)

BS vermittelt Management umfassendes Bild der Geschäftstätigkeit

Vereinfacht die Kommunkation und Verständnis der Geschäftsziele/Strategie auf allen Ebenen

Geht über Du Pont-Kennzahlensystem hinaus

N. Umfassende Marktkenntnisse erforderlich

Umfangreiche Überzeugungskraft im Vorfeld notwendig

mittlere Management muss hoch qualifiziert sein

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