MBA1501


Y. W.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketingmanagement und richtet sich an Studierende und Fachleute. Sie decken Themen wie Produktpolitik, Preiselastizität, strategische Erfolgspositionen und Marktforschung ab. Die Karteikarten helfen dabei, die Grundlagen des Marketings zu verstehen und strategische Entscheidungen für Unternehmen zu treffen, indem sie die wichtigsten Konzepte und Methoden vermitteln.
Cartes-fiches
79
Utilisateurs
9
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
20.11.2016 / 15.11.2024

Cartes-fiches

Warum wird Marketing benötigt?

  1. Kundenbedürfnisse erfassen
  2. Kundenbedürfnisse befriedigen

Was ist eigentlich Marketing?

  1. Aquisition von Kunden
  2. Kundenbindung
  3. Kundenentwicklung

Stammkunden sind Kunden, welche regelmässig etwas kaufen.

Der Kauf einer ganzen Organisation entspricht dem Kauf der Kunden der Organisation.

Eine Übersicht Marketing

Was sind die Merkmale eines Marketingkonzepts? (3 Antworten)

Welche Arten von Marketingkonzepten kennst Du? (3 Antworten)

Woraus besteht ein Marketingkonzept?

Was ist unter dem dualem Führungskonzept im Marketing zu verstehen?

  • Marketing als übergeordnete Unternehmensphilosophie: „Marketing ist eine unternehmerische Grundhaltung und Denkweise, die alle Unternehmensaktivitäten systematisch auf die tatsächlichen und potenziellen Erfordernisse des Marktes ausrichtet, um durch eine dauerhafte Befriedigung von Kundenbedürfnissen die Unternehmensziele bestmöglich zu erreichen.“ 
  • Marketing als Unternehmensfunktion: „Marketing ist der Prozess der Planung und Ausführung von Konzeption, Preisgestaltung, Promotion und Distribution von Ideen, Produkten und Dienstleistungen, um Austauschprozesse zu ermöglichen, die individuelle und Ziele der Organisation erfüllen.“

Wie funktioniert das Inside-out und outside-in Vorgehen zur Strategiefindung?

Was sind die Merkmale des Transaktions- und Beziehngsmarketing?

Je nach Branche und Art der Leistung, die es zu vermarkten gilt, ergeben sich spezifische Herausforderungen für das Marketing. Welches sind die wesentlichen Unterschiede des institutionellen Marketing? 

  • Konsumgütermarketing (B to C)
  • Investitionsgütermarketing (B to B)
  • Dienstleistungsmarketing (B to C / B to B)
  • Non-Profit-Marketing 

Marktdefinition und -abgrenzung

Was ist der Unterschied zwischen Segmenten und Teilmärkten?

SegmeNte ist die Nachfrageseite

TeilmArkt ist die Angebotsseite

Welche Marktgrössen und Kennzahlen kennst Du? (5 Antworten)

Wie ist der Markt als System aufgebaut?

Wie sieht eine Lebenszyklusanalyse aufgebaut?

Welche Analyseninstrumente kennst Du?

  • Lebenszyklusanalyse
  • Kundenanalyse
  • Distributionsanalyse
  • Konkurrenzanalyse
  • Unternehmensanalyse
  • Stärken- und Schwächenanalyse
  • Umweltfaktoren PESTEL

Wie ist das CRM-Haus aufgebaut?

CRM: Customer relationship management

 

Was ist der Distributionsgrad?

  • Der numerische Distributionsgrad gibt an, wie gross die Marktabdeckung eines Produkts ist, d.h. wie das Verhältnis zwischen den Verkaufsstellen , die das Produkt führen und allen Verkaufsstellen, die diese Produktkategorie führen.
  • Beim gewichteten Distributionsgrad wird dieses Verhältnis nicht aufgrund der Verkaufsbestellen berechnet, sonder mit dem Umsatz gewichtet.

Wie ist Porter 5 Forces aufgebaut?

Welchen Inhalt sollten Konkureenzanalysen abdecken?

  • Wettbewerbsvorteile (USP: unique selling proposition / UAP: unique advertising proposition)
  • Marktanteile / Marktposition
  • Fähigkeitsprofile
  • Marketing- und Vertriebs-Ressourcen
  • Netzwerke / Allianzen
  • Strategische Stossrichtungen
  • Marketing-Instrumente (7Ps)
  • usw.

Unternehmensanalyse Wertekette

Wie ist der Aufbau der BCG Matrix?

WIe sieht eine Stärken- und Schwächenanalyse aus?

Wie sieht eine Umweltfaktorenanalyse aus?

Wie sieht eine SWOT aus?

Bei der Entwicklung von Strategieoptionen richten wir uns nach diesen SWOT-Kombinationen, wobei uns grundsätzlich vier Strategietypen zur Verfügung stehen:

  • SO-Strategie: Stärke trifft auf Chance. Konstellation ausnutzen und multiplizieren.
  • WO-Strategie: Interne Schwäche abbauen oder fehlende Stärke aufbauen; Grösstes Verbesserungspotenzial.
  • ST-Strategie: Stärke trifft auf eine Gefahr. "Versicherung" oder Fehlallokation der Ressourcen, weil Stärke nicht in Erfolg umwandelbar.
  • WT-Strategie: Schwäche trifft auf Gefahr. Eventuell Rückzug erwägen.

Welche Zielarten vom Marketing kennst Du?

Unter einem Ziel verstehen wir einen erstrebenswerten Zustand in der Zukunft. Man unterscheidet ganz generell zwischen wirtschaftlichen (ökonomischen) und psychologischen Zielen.

  • Neue Käufer
  • Mehr Käufer innerhalb des bearbeitenden Marktes,
  • Häufigere Käufe,
  • Grössere Kaufmengen,
  • höhere Preise
  • Steigende Umsätze
  • Höhere Wiederkaufsrate
  • Etc

Wie ist die Service-Gewinn-Kette aufgebaut?

Welche Zielarten kennst Du? (2 Antworten)

  • Ökonomische (quantitative) Marketingziele sollen die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens verbessern lassen sich in betriebswirtschaftlichen Kategorien erfassen und messen. Beispiele: Umsatz, Absatz, Marktanteil, Deckungsbeitrag, Kapazitätsauslastung etc.
  • Psychologische (qualitative) Marketingziele sollen beim Nachfrager eine Präferenz für das Unternehmen bzw. seine Leistungen erzeugen. Das Festlegen und Messen von qualitativen Zielen ist schwieriger, da sie meist auf subjektiven Wahrnehmungen aufbauen. Die Marktforschung hat Methoden entwickelt z.B. speziellen Kundenbefragungen, von denen messbare Ergebnisse abgeleitet werden können. Beispiele: Markenbekanntheit, Image, Kundenzufriedenheit, Distributionsgrad, etc.

Wie heissen die 6 W's im Marketing? Wöfür helfen diese?

Operationalisierung von Marketingzielen mit den sechs „W‘s“:

Welche Beziheungen zwischen Zielen kennst Du?

Ein Beispiel für eine Zielkongruenz ist die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit (Service-Gewinn-Kette). 

Welche Zielhirarchien kennst Du?

Welche Wachstumstrategien nach Ansoff kennst Du?

Welche Mittel stehen bei der Marktpenetration zur Verfügung?

Primär: Marktanteilsausbau:

  • Abwerben der Kunden der Konkurrenz
  • Non-users dazu bringen unser Produkt zu kaufen
  • Bestehende Kunden überzeugen mehr von unseren Produkten zu kaufen

Vorteil: Geringeres Risiko

Einsatz der 6 Ps:

  • Kommunikation (Werbung, VFA…
  • Distribution (Erhöhung Distributionsgrad…)
  • Preise (Preisreduktionen, Rabatte…)
  • Processes (Optimierung Akquisitionsproz….)
  • People (Aus- und Weiterbildung…)
  • Physical Tangibles (Infrastruktur…)

Was sind die Mittel der Produkt- / Sortimententwicklung?

Neue Produkte können sein:

  • Produktmodifikationen
  • tatsächliche Innovationen
  • Imitationen bereits vorhandener Produkte, die von dem betreffenden Unternehmen bisher nicht angeboten wurden

Höheres Risiko durch Notwendigkeit sich neue Fähigkeiten aneignen zu müssen - Geringe Produktmodifikationen schöpfen Synergien besser aus, da der Markt bereits bekannt ist.

Alle 7 Ps!

Was bedeutet Marktentwicklung?

  • Neue geographische Märkte (z.B. Internationalisierungsstrategie von Mc Donalds)
  • Neue Distributionskanäle (z.B. Anstelle traditioneller Handelskanäle neue Medien / E-Commerce nutzen)
  • Neue Käufergruppen (z.B. Kräuterlikör als Szenengetränk)
  • Neue Verwendungszwecke (z.B. Sportschuhe als Strassenschuhe)

Höheres bis sehr hohes Risiko – je nach dem ob der Markt / Kanal kulturell, rechtlich, wirtschaftlich usw. komplex ist und das Unternehmen diesbezüglich über geringes Know how verfügt – 6 Ps (ohne Product!)

Welche Mittel kennst Du bei der Diversifikation?

  • Horizontale Diversifikation (Bezug zu bestehenden Produkten)
  • Vertikale Diversifikation (vorgelagerte oder nachgelagerte Produkte)
  • Laterale Diversifikation (kein Bezug zu bisherigen Aktivitäten/Produkten, höchstes Risiko)

Nur sehr wenige Synergien nutzbar, da neue Märkte und neue Produkte. Horizontale/vertikale Diversifikation bietet mehr Synergien als die laterale Diversifikation.

Alle 7 Ps!

Welche Diversifikationen kennst Du?

Ordne die Wachstumstrategien nach aufsteigendem Risiko.

Welche Internationale Strategien gibt es? (5 Antworten)

Welche Innovationsstrategien kennst Du?

Étudier