Industrieelle Geschäftprozesse

Industrieelle Geschäftsprozesse, Ausbildung Industriekauffrau

Industrieelle Geschäftsprozesse, Ausbildung Industriekauffrau


V. G.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der industriellen Geschäftprozesse auf Berufslehre-Niveau ab. Sie behandeln Themen wie Werbung, Absatzlogistik, verschiedene Absatzwege, Preispolitik und Sortimentsgestaltung. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Auszubildende in der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den Grundlagen des industriellen Vertriebs und der Logistik vertraut machen möchten. Sie bieten präzise Definitionen und Beispiele zu zentralen Begriffen wie Kosten, Lieferung, Käufer und Verkäufer, um ein umfassendes Verständnis der Geschäftsprozesse zu vermitteln.
Flashcards
500
Students
5
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
04.01.2015 / 22.01.2025

Flashcards

Was ist CIM "Computer Integrated Manufactoring"?

computerunterstütztes integriertes Produktsystem, Verbindung alles Arbeitsbereiche mit einer zentralen Datenbank, Computerprogramm plant´steuert & überwacht alle Vorgänge

Was bedeutet CAD?

Computer aided design = computergestütztes Konstruieren

Was bedeutet CAP?

Computer aided planning = computergestützte Arbeitsplanung

Was bedeutet CAM?

Computer aided manufacturing = computergestützte Fertigung

Was bedeutet CAQ?

Computer aided quality assurance = computerist. Qualitätssicherung & Kontrolle

Was bedeutet PPS?

Computergestützte Produktionsplanung = Software- System

Welche Vorteile hat das CIM?

hohe Flexibilität, Kosten- & Zeit sparend, wenig Störungen, Stärkung der Marktstellung

Was bedeutet Kaizen?

kontinuierliches verbessern der Prozesse in kleinen Schritten

Was sind Merkmale der "Schlanken Fabrik"?

auch Lean Produktion oder Lean Management genannt, UN = Sinngemeinschaft, Identifikation mit dem UN, Teamarbeit, Motivation, Keine Verschwendungen, Kommunikation keine Konkurrenz, Just- in- time Verfahren, Qualitätsmanagement, UN im UN, Verbesserungen durch Kaizen, Abspecken von Verschwendungen- lean (schlank) werden!

Wie wird die Produktivität errechnet?

Produktivität = Produktionsmenge / Faktoreinsatzmenge

Wie wird die Arbeitsproduktivität errechnet?

Arbeitsproduktivität = Produktionsmenge / Arbeitsstunden

Wie wird die Kapitalproduktivität errechnet?

Kapitalproduktivität = Produktionsmenge / Kapitaleinsatz in €

Wie wird die Wirtschaftlichkeit errechnet?

Wirtschaftlichkeit = Produktionsmenge * Preis  = Leistung /

                               Faktoreinsatzmenge * Preis = Kosten

Welche Probleme zieht die Rationalisierung mit sich?

hohe Investitionen, hohe Fixkosten, geringe Anpassungsfähigkeit, eintönige Arbeit, evtl. Entlassungen

Welche Hauptaufgabe hat die Beschaffung?

Versorgung des Betriebes mit Werkstoffen & Handelswaren

Welche Nebenaufgaben hat die Beschaffung?

Beschaffungsplanung, Beschaffungsmarktforschung, Angebotsvergleiche, Kaufverträge abschließen, Beschaffungslogistik, Reklamationen, Liefertermine vereinbaren, ABC- Analyse etc.

Welche Ziele hat die Beschaffung?

Bereitstellung der benötigten Materialien, Kostenminimierung, Sicherung der Produktions- und Lieferungsbereitschaft, Qualitätsschutz etc.

Welche Schnittstellen hat die Beschaffung?

Absatzplan, Produktionsplan, Materialplanung, Absatzprozesse, Produktionsprozesse, Beschaffungsprozesse

Beschaffung - Schnittstelle zur Absatzwirtschaft: 

Infos aus dem Absatzbereich bestimmen die Materialbeschaffung

Beschaffung: Schnittstelle Produktionswirtschaft:

Produktionsplan = Basis für Materialbedarfsplanung

Beschaffung: Schnittstelle zur Finanzwirtschaft:

Finanzierung der Materialbeschaffung & Lagerung

Welche Idealvorstellung hat die Produktion: 

stets ausreichende Lagerbestände

Welche Idealvorstellung hat die Fianzwirtschaft?

geringe Lagerbestände - Lagerkosten

Was sind Werkstoffe?

Roh- Hilfs- & Betriebsstoffe und Fremdbauteile

Was sind Rohstoffe?

Hauptbestandteil des Produktes

Was sind Hilfstoffe?

Nebenbestandteile des Produktes

Was sind Betriebstoffe?

Nicht Produktbestandteile

Was sind Fremdbauteile?

unveränderte Produktbestandteile

Was ist der Beschaffungsplan?

Mengen & Zeitplan

Was ist die Mengenplanung?

Abhängig vom Produktions- & Absatzplan

Was ist de Bedarfsmenge?

zur Produktion angeforderte Materialmenge der Periode

Was ist die Bestellmenge?

die tatsächlich bestellte Menge

Was sind die Vorteile & Nachteile an hohen Bestellmengen?

geringe Beschaffungskosten durch Mengenrabatte, günstige Lieferungs- & Zahlungsbedingungen, wenig Bestellungen nötig, hohe Lagerkosten

Was ist die Optimale Bestellmenge?

Menge = Beschaffungs- & Lagerkosten minimal

Welche Materialbereitstellungsverfahren gibt es?

Bedarfsdeckung mit Vorratshaltung, Bedarfsdeckung ohne Vorratshaltung

Nach welchen Verfahren läuft die Bedarfsdeckung mit Vorratshaltung ab?

Bestellpunktverfahren, Betstellrhythmusverfahren

Nach welchen Verfahren läuft die Bedarfsdeckung ohne Vorratshaltung ab?

Delivery on demand, Fertigungssynchrone Beschaffung

Welche Vorteile hat die Bedrafsdeckung mit Vorratshaltung?

Preisvorteil durch Großeinkauf, starke Stellung ggü. Lieferanten, ständige Lieferbereitschaft, Ausgleich von Schwankungen

Was ist wichtig bei der Bedarfsdeckung mit Vorratshaltung?

nur sinnvoll wenn Preisvorteile vorhanden denn ACHTUNG hohe Lagerkosten

Was ist das Bestellpunktverfahren?

Bestellung wenn Meldebestand erreicht ist

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