HR Beratung

DWU / HR Beratung 2015

DWU / HR Beratung 2015


D. W.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die HR-Beratung und deren Prozesse. Sie behandeln Themen wie die Bewertung von Bewerbungsunterlagen, die Interpretation von Stellenangeboten und die verschiedenen Rollen des HR-Managements. Besonders relevant sind die Schritte des HR-Beratungsprozesses, von der Auftragsklärung bis zur Nachbetreuung, sowie die Bewertung von Kandidaten basierend auf formalen und inhaltlichen Kriterien. Diese Lernkarten sind ideal für Personen, die sich auf eine Karriere im Personalwesen vorbereiten oder ihr Wissen in diesem Bereich vertiefen möchten.
Flashcards
51
Students
3
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
03.04.2015 / 26.06.2017

Flashcards

Karte 1 / Seite 10

Welche Arbeitsmarktindikatoren sind wichtig?

  • Einflussfaktoren > Arbeitsmarkt < Segmente
  • Der Arbneitsmarkt hat diese Ebenen ⇒ Svhweiz, Vertragsstaaten und Drittstaaten

Karte 2 / Seite 10

Der Arbeitsmarkt vereinfacht dargestellt, heisst?

Arbeitsangebot > Arbeitsmarkt < Arbeitsnachfrage

Karte 3 / Seite 11

Was heisst Arbeitsmarktindikatoren genau?

Indikatoren und Kennzahlen helfen der HR Beratung, den Arbeitsmarkt genauer zu analysieren, ihn zu charakterisieren, bestimmte Zeiträume zu vergleichen und Entwicklungen in bestimmten Zeitabschnitten wahrzunehmen.

Karte 4 / Seite 12

Wichtige Personenkategorien im Überblick?

  • Bevölkerung = Nichterwerbspersonen und Erwerbspersonen ⇒ Arbeitsangebot
  • = Erwerbspersonen ⇒ Erwerbstätige und Erwerbslose
  • = Registrierte Stelllensuchende
  • = Nichtarbeitslose und Registrierte Arbeitslose ⇒ Ausgesteuerte

Karte 5 / Seite 15

Was heisst Index der offenen Stellen?

Der Indikator der Beschäftigungsaussichten im sekundären und tertiären Sektor wird aus Daten der Beschäftigungsstatistik gewonnen. Wichtige Grundlage bilden Einschätzungen der Betriebe.

Karte 6 / Seite 17

Segmentierung des Arbeitsmarkts = Die wichtigsten Segmente sind?

  • Interner und externer Arbeitsmarkt
  • Erster und zweiter Arbeitsmarkt
  • Art des Berufsbildungsabschlusses
  • Berufe und Berufsgruppen
  • Funktion im Unternehmen
  • Wirtschaftssektor und Wirtschaftszweige
  • Politische Einheiten und Sprach- und Wirtschaftsregionen

Karte 7 / Seite 17

Vorteile des internen Arbeitsmarkt?

  • Mitarbeiter des Unternehmen haben eine grössere Arbeitsplatzsicherheit und Beschäftigungssicherheit
  • Wichtige interne Regeln sind bekannt und werden eingehalten, das fördert Vertrauen in die Unternehmung
  • Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen und stärken die Unternehmenskultur
  • Eine umfassende Personalentwicklung ist möglich, die auf das interesse der Unternehmung abgestimmt ist

Karte 8 / Seite 17

Vorteile des externen Arbeitsmarkt?

  • Nicht die Zugehörigkeit zu einem Unternehmen zählt, sondern die Qualifizierung, Erfahrung und Leistung
  • Karrieresprünge sind möglich und bei der Vertragsgestaltung gibt es mehr Spielräume
  • Unternehmen können aus einem vielfältigen Angebot schöpfen und neue Erfahrungen sammeln
  • Die Arbeitskräfte bleiben flexibel und sorgen aus eigenen Interessen für ihre Arbeitsmarktfähigkeit (Employability)

Karte 9 / Seite 18

Nachteile des internen Arbeitsmarkt?

  • Das Unternehmen schottet sich ab = Sie werdem Betriebsblind
  • Der interne Arbeitsmarkt gilt meistens nur für die Stammbeschäftigten. Um flexibel auf Marktveränderungen reagieren zu können, werden weiterhin externe Arbeitskräfte eingesetzt
  • Mitarbeiter die lange für das Unternehmen gearbeitet haben, können Intergrationsprobleme haben, wenn sie eine Stelle ausserhalb des Unternehmens annehmen
  • Veränderungen können beim Stammpersonal Ängste hervorrufen und damit Wiederstand erzeugen  

Karte 10 / Seite 18

Nachteile des externen Arbeitsmarkt?

  • Auch der externe Arbeitsmarkt ist bei näherer Betrachtung stark segmentiert. Potezielle Fach und Führungskräfte können auf viele Schranken treffen, z.B. Ausländer auf dem Inländervorrang
  • Auch auf dem externen Arbeitsmarkt zählen nicht nur objektive Kriterien, das Netzwerk ist in vielen Fällen der Türöffner
  • Die neuen Mitarbeitenden müssen in das Unternehmen integriert werden, damit sie ihre Leistungen entfalten können
  • Die Beziehnung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist labiler. Mit einer erhöhten Fluktuation muss gerechnet werden

Karte 11 / Seite 21

Welche sind die drei Wirtschaftssektoren?

  • Primärsektor = Urproduktion
  • Sekundärsektor = Industrieller Sektor
  • Tertiärsektor = Dienstleistungssektor

Karte 12 / Seite 23

Politische Einheiten und Sprach- und Wirtschaftsregionen

In der Schweiz lassen sich drei politische Ebenen unterscheiden?

  • Bund
  • Kanton
  • Gemeinden

Karte 13 / Seite 24

Veränderung des Arbeitsmarkts

Viele Kräfte bewirken Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt, welche?

Arbeitsmarkt

  • Arbeitsmarktpolitik und Gesetzgebung = Der Staat ⇒ Bundesgesetz über die Arbeit, Arbeitsvermittlungsgesetz
  • Neue Technologien = Automatisierung, immer weniger manuelle und repetitive Arbeit
  • Spezialisierung
  • Wissensgesellschaft = Wettbewerbsvorteile durch Wissen
  • Beschleunigung und Gleichzeitigkeit = Allgemeine Beschleunigung. Die Lebenszyklen von Produkten werden immer kürzer
  • Projektwirtschaft
  • Internationale Arbeitsmigration = Mitarbeitende aus dem Ausland gewinnen
  • Globalisierungsprozess = Weltweite Verflechtung der Wirtschaft
  • Konjunkturschwankungen = Wirtschaftlichen Aufschwung oder Abschwung, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit
  • Wertewandel = Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement, Geschlechterrollen und Karriere
  • Demografischer Wandel = Altern der Bevölkerung und höhere Lebenserwartung

Karte 14 / Seite 32

Anerkennung ausländischer Berufe und Diplome

Welche zwei Prozesse kennen wir?

 

  • Der Bologna-Prozess = Bezieht sich auf den Bereich Hochschulen. Vergleichbarkeit der Studienabschlüsse und Mobilität.
  • Der Kopenhagen Prozess = Betrifft die berufliche Grund- und Weiterbildung. Berufliche Mobilität fördern, Qualität der Berufsbildung, Transparenz, Vergleichbarkeit und Durchlässigkeit

Karte 15 / Seite 34

Wie verläuft der Anerkennungsprozess?

  1. Zunächst muss geprüft werden, ob der Beruf reglementiert ist
  2. Ist der Beruf nicht reglementiert, kann der Beruf ausgeübt werden
  3. Ist der Beruf reglementiert, stellt sich die Frage ob, es eine sektorale Anerkennung gibt. Auf diese Frage gibt es zwei Antworten: 3.1 = Ist das ausländische Diplom sektoral anerkannt, kann der Beruf ausgeübt werden                                        3.2 = Ist das ausländische Diplom nicht sektoral anerkannt, muss eine Gleichwertigkeitsprüfung  durchgeführt werden. Dort wird geprüft ob die Person welche diesen Beruf in der Schweiz ausüben will, über die Kompetenzen verfügt, die es für den Berufstitel in der Schweiz vorausgesetzt werden
  4. Verläuft die Gleichwertikeitsprüfung mit Erfolg, kann der Beruf ausgeübt werden
  5. Verläuft die Gleichwertigkeitsprüfung ohne Erfolg, können ergänzende Massnahmen helfen               

Karte 16 / Seite 35

Was ist ein Europas?

 

Der Europass ist ein weiteres Instrument zur Förderung der beruflichen Mobilität. Die Einführung des Europasses wurde 2004 von Europäischen Rat beschlossen, das heisst Ausländische Arbeitssuchende welceh in der Schweiz eine Arbeit suchen.

Der Europass und seine Dokumente:

  • Lebenslauf
  • Zeugniserläuterung
  • Diplomzusatz
  • Mobilität
  • Sprachenpass

Karte 17 / Seite 37

Was heisst, Kompetenzen und Ressourcen ermöglichen Selbstmarketing?

Wir werden bei den eigenen Kompetenzen ansetzen, sie sind die Schlüssel für eine erfolgreiche Stellensuche. Danach werden Sie die Dimensionen der Vielfalt (Diversity) kennenlernen.

Karte 18 / Seite 39

Die Kompetenzen im Überblick?

  • Sach- und Fachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Selbstkompetenz oder ICH-Kompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Informationskompetenz
  • Interkulturelle Kompetenz
  • Managementkompetenz
  • Führungskompetenz

Karte 19 / Seite 40

Kompetenzen bewerten

Dabei sind die folgenden generellen, beruflichen Entwicklungsrichtungen zu beachten?

  • Einstieg = Eine Person steigt in dasErwerbsleben ein und sucht dafür eine Stelle
  • Aufstieg = Eine Person will einen Karriereschrit machen
  • Wiedereinstieg = Eine Person hat ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen und sucht nun eine Möglichkeit des Wiedereinstiegs in das Berufsleben
  • Umorientierung = Eine Person beabsichtigt eine berufliche Veränderung

Karte 20 / Seite 42

Kompetenzen einschätzen, wie geht das?

Die Bewertung der vorhandenen bzw. als besonders wichtig erachteten Kompetenzenkann durch eine Bewertungskala oder Taxonomie unterstützt werden.

Taxonomie nach Benjamin Bloom:

  1. Stufe = Wissen
  2. Stufe = Verstehen
  3. Stufe = Anwenden
  4. Stufe = Analyse
  5. Stufe = Synthese ⇒ Zwischen verschiedenen Elementen eine Beziehung herstellen und eine neue Bedeutung  schaffen
  6. Stufe = Beurteilen

Karte 21 / Seite 44

Diversity - Restriktion oder Ressource

Einführung, was heisst es allgemein?

Diversity ist ein Begriff, der seit einiger Jahren zur Strategie vieler Unternehmen gehört. Der englische Begriff Diversity meint eine Vielfalt, die aus verschiedenen Prozessen hervorgeht.

Karte 22 / Seite 44

Diversity Prozess = Zu den wesentlichen Prozessen gehören?

  • Globalisierung = Unternehmen profitieren von der transnationalen Vernetzung derKommunikation und der Wirtschaft
  • Wertewandel = Die gesellschaftlichen Überzeugungen ändern sich kontinuierlich. Es bilden sich Gruppen, die als Kunden sehr unterschiedliche Erwartungen haben
  • Mobilität und Migration = Viele Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitenden, dass sie räumlich beweglich sind und bereit sind, im Ausland zu arbeiten
  • Demografischer Wandel = Die Bevölkerungsstruktur ändert sich. Die hohe Lebenserwartung und die niedrige Geburtenrate lassen die Bevölkerung altern. Es wird immer mehr ältere Erwerbstätige geben
  • Glokalisierung = Prozesse auf der globalen Ebene spiegeln sich auf der lokalen Ebene wider und neue Muster des Zusammenlebens, Konsumierens und Arbeitens enstehen

Karte 23 / Seite 45

Beispiele für allgemeine Massnahmen des Diversity Management?

  • Diskriminierung vermeiden
  • Vielfalt als Ressource nutzen

Karte 24 / Seite 46

Dimensionen von Diversity

Diversity - wichtige Dimensionen sind?

Diversity Dimensionen:

  • Gender = Ethischer hintergrund ⇒ Das veränderte Rollenverständnis von Männern und Frauen
  • Alter
  • Gesundheit = Krankheiten oder Fehlzeiten
  • Äussere Merkmale wie Hautfarbe
  • Weltbild/Religion ⇒ Menschen einer anderen Religion könnten ausgegrenzt werden
  • Migrationshintergrund ⇒ Zuwanderer oder Secondos
  • Sexuelle Orientierung

Karte 25 / Seite 56

Was bedeutet Internes Personalmarketing?

Internes Personalmarketing zielt auf die internen Mitarbeiter und hat das Ziel, die Mitarbeitenden intern zu halten. Sie sollen motiviert und bereit sein, Leistungen zu erbringen.

Karte 26 / Seite 56

Was bedeutet Externes Personalmarketing?

Externes Personalmarketing hat das Ziel, die für das Unternehmen interessantesten Kandidaten anzuziehen, um eine Stelle Erfolg versprechend besetzen zu können. Externes Personalmarketing wird deshalb auch Bewerbermarketing genannt.

Karte 27 / Seite 57

Was heisst Employer Branding?

Employer Branding ist ein strategischer Prozess, der alle Massnahmen umfasst, die dazu beitragen, dass ein Arbeitgeber als Marke wahrgenommen wird.

Karte 28 / Seite 59

Selbstmarketing der Stellensuchenden

Die Vermögensaspekte der Stellensuchenden sind?

  • Soziales Vermögen = Fähigkeit, Beziehungen (Menschen) zu knüpfen
  • Ökonomisches Vermögen = Fähigkeit, die eigenen Kompetenzen so einzusetzen, das auf dem Arbeitsmarkt eine möglichst hohe Bewertung erfolgt und dieser Marktwert ein Erwerbseinkommen ermöglicht
  • Kulturelles Vermögen = Fähigkeit, die eigene Herkunft, den Lebensstil und die Bildung wirksam auf dem Arbeitsmarkt einzusetzen
  • Symbolisches Vermögen = Fähigkeit, über den für den beruflichen Erfolg nützlichen Satz an Zeichen (Codes, Konventionen) zu verfügen, diese zu erweitern und einzusetzen. ⇒ zbs. Karrierezeichen oder Sprachzeichen
  • Gesundheitliches Vermögen = Fähigkeit, für das eigene gesundheitliche Wohlbefinden zu sorgen

Karte 29 / Seite 60

Was heisst SWOT-Analyse bei der Stellensuche?

Person auf Stellensuche:

  • Ihre Stärken (Strengths
  • Ihre Schwächen (Weaknesses)

Lage auf dem Stellenmarkt:

  • Chancen auf dem Arbeitsmarkt (Opportunities)
  • Bedrohung auf dem Arbeitsmarkt (Threats)

Karte 30 / Seite 62

Was heisst die 4P?

  • Produkt (Product) = Welche Leistungen biete ich an?
  • Distribution (Place) = Wo will ich meine Arbeitskraft anbieten?
  • Kommunikation (Promotion) = Wie kommuniziere ich mein Angebot?
  • Preis (Price) = Welches Entgelt erwarte ich?

Durch welche 3P kann das ganze ergänzt werden?

  • Personal (People)
  • Prozess (Process)
  • Umgebung (Physical Tangibles)

Karte 31 / Seite 62

Was heisst Personal Branding?

Personen, die sich als Marke präsentieren oder verkaufen, praktizieren Personal Branding

Karte 32 / Seite 63

Was heisst Reputationsmanagement?

Zum Selbstmarketing gehört auch ein angemessenes Reputationsmanagement, das heisst die Pflege eines guten Rufs, eines Renommees.

Karte 33 / Seite 65

Stellenangebote finden und evaluieren

Was heisst der offene und der verdeckte Stellenmarkt?

Offener Stellenmarkt: Der offene Stellenmarkt ist mit dem wesentlichen Nachteil verbunden, dass er mit frei zugänglichen Kanälen (Printmedien, Internet, Jobmessen) beworben wird. Er zieht deshalb mehr Bewerbungen für eine vakante Stelle nach sich. Das bedeutet, dass für den einzelnen Bewerber die Wahrscheinlichkeit sinkt, als Kandidat ausgewählt zu werden.

Verdeckter Stellenmarkt (Arbeitsmarkt): Versteht man Stellen, die ohne eine öffentliche Ausschreibung besetzt werden. Der verdeckte Arbeitsmarkt ist besonders intransparent, weil die Stellen offt noch nicht vakant oder klar beschrieben sind.

 

Karte 34 / Seite 73

Was heisst die Evaluation von Stellenangeboten?

  • Name des Unternehmens, Slogan und Logo, Kurzbeschreibung des Unternehmens = Passt das Unternehmen zu mir?
  • Stellenbezeichnung = Kann ich meine fachlichen Kompetenzen mit dem Stellenangebot in Verbindung bringen?
  • Position = Was sagt die Stellenbeschreibung über die Position im Unternehmen aus?
  • Kompetenzen = Sind mit der Stelle besondere Rechte, Befugnisse und Pflichten verbunden?
  • Besetzungstermin
  • Pensum = Kann ich das vorgegebene Pensum erfüllen? Was muss ich tun, damit ich es erfüllen kann?
  • Befristung
  • Anlass für die Vakanz
  • Aufgaben
  • Fachliche Anforderungen
  • Sonstige Anforderungen
  • Persönliche Anforderungen = Welches Bild vom Idealkandidaten vermittelt das Unternehmen?
  • Entwicklungsperspektiven
  • Anreiz zum Stellenwechsel
  • Arbeitsort
  • Bewerbungsunterlagen
  • Bewerbungstermin
  • Referenznummer
  • Fachliche Auskunftsperson
  • Kontaktperson und Adresse HR

Karte 35 / Seite 75

Was heisst das Stellenangebot bewerten und Konsequenzen ziehen?

  • Priorität A = Das Stellenangebot beschreibt einen Traumjob im Traumunternehmen
  • Priorität B = Die Stelle bietet eine gute Möglichkeit, die eigenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem anderen Umfeld erfolgreich anzuwenden
  • Priorität C = Die Stelle könnte den Erwerbszwecken dienen

Karte 36 / Seite 80

Besonderheiten und Ausprägungen der HR Beratung

Was heisst HR-Beratung, eine Dienstleistung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber?

  • HR Beratung = Nur Beratung und Unterstützung → Beratung zum →
  • Arbeitgeber = Ziel guter Mitarbeiter finden

 

  • HR Beratung = Nur Beratung und Unterstützung → Beratung zum →
  • Arbeitnehmer = Ziel Arbeit finden

 

Karte 37 / Seite 81

Zum Personalmanagement gehören zahlreiche Prozesse. Besonders wichtig sind?

  • Personalbedarfsplanung
  • Personalbeschaffung
  • Personalintegration
  • Personalbeurteilung
  • Personalhonorierung
  • Personalentwicklung
  • Personalhaltung
  • Personalführung
  • Personaltrennung

Karte 38 / Seite 85

Was heisst HR-Beratung, Dienstleistung zwischen Personen und Unternehmen?

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Karte 39 / Seite 90

Die vier Rollen des HR-Managements nach Dave Ulrich?

  • Administrativer Experte = Sorgt das HRM für eine optimale HR-Ablauforganisation, wie pünktliche Lohnabrechnung oder Lohnzahlung
  • Performance Trainer und Coach = Bietet das HRM ganzheitliche Dienstleistungen während der Laufbahn an und fördert Lernen und Leistung von Mitarbeitenden und Teams
  • Veränderungsbegleiter = Initiiert, fördert und betreut das HRM Unternehmenstransformationen und Wandelprojekte, gestaltet und steuert die Kommunikation und das Feedback und ermöglicht so den strategiebezogenen und kulturellen Lern- und Veränderungsprozess

Karte 40 / Seite 95 = Bewerbungsformen und Unterlagen

Welche Bewerbungsformen gibt es?

  • Telefonisch
  • Persönlich
  • Schriftlich
  • Digital

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