HFBW Finanzbuchhaltung
Finanzbuchhaltung IFA Fachhochschule Bern 1. Semester
Finanzbuchhaltung IFA Fachhochschule Bern 1. Semester
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Flashcards
Welche Anspruchsgruppen (St.Galler Management Modell) haben einen Bezug zur FIBU?
- Kapitalgeber
- Kunden
- Lieferanten
- Mitarbeiter
- Staat
- Nicht Gewinn Orientierte Organisationen (mittels Spenden)
- Konkurrenten (Differenzierung durch Preisbildung)
Die Hauptaufgaben der Buchhaltung sind
- Dokumentation gegenüber Dritte. (Gläubiger)
- Zahlen für das Management (Verlust, Erfolg, Optimierungsmöglichkeiten...)
- Steuern (Liquidität..)
- Mitarbeiter (Kalkulationsgrundlage...)
- Darstellung von Vermögensdaten, wie sieht die Liquidität aus
Eine gute FIBU gewissenhaft geführt kann als Beleg in rechtlichen belangen benutzt werden.
Die Buchfürungspflicht
Die Buchführungspflicht ist ab 500'000 CHF
OR 958
Die Grundregeln der Buchführung
- Komplett / Vollständig
- Wahrheitsgetreu
- Verzicht auf Revisionstelle (Abhängig von der Rechtsform)
- Muss in einer Landessprache sein oder in Englisch
- Aufbewahrungspflicht 10 Jahre
- Papier oder Elektronische Form
- Muss in Landeswährung aufgeführt werden
Grössenkriterien KMU/Grossunternehmen
Bilanzsumme über 20 Mio.
Umsatz über 40 Mio
250 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt
--> 2 Kriterien überschritten während 2 aufeinanderfolgenden Jahren
Rechtssform Eigenkapital Einzelunternehmung
FK
Kreditoren, Bankschuld, Hypotheken
EK
Eigenkapital
Rechtsform Eigenkapital GmbH
FK
Kreditoren, Bankschuld, Hypotheken
EK
Stammkapital...
Delkredere
Nicht bez. Forderungen oder Verluste (zBsp. RG)
Wertberichtigungen
Forderungen, Abschreibungen, Anlagen, Lager, etc
Aktive/Passive Rechnungsabgrenzung (früher transitorische)
Teriodengerechte Abgrenzung von Guthaben / Schulden
Rückstellungen
Werden bei Verbindlichkeiten gebildet ( zu erwartende Ausgaben)
Müssen genau begründet werden
Agio
Aufschlag zum Nennwert, zB, bei der Emission von Weltpapieren
Reserven
Gesetzliche (offene) Reserven 5% p.a. bis zu 20 AK erreicht
stille Reserven