Development and Environment

(1) Einführung (2) Theorien des Wirtschaftswachstums und ihre Rolle bzgl. Entwicklungsökonomik (3) Ökonomie der Armut (4) Theoretische Grundlagen der Rolle von Landwirtschaft für Entwicklung:

(1) Einführung (2) Theorien des Wirtschaftswachstums und ihre Rolle bzgl. Entwicklungsökonomik (3) Ökonomie der Armut (4) Theoretische Grundlagen der Rolle von Landwirtschaft für Entwicklung:


P. L.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte von Armut und Entwicklung auf Universitätsniveau. Sie behandeln Modelle wie Lewis und Fei & Ranis, die den Transformationsprozess von Entwicklungsländern analysieren, sowie Konzepte wie Vulnerabilität und Armutsindikatoren. Besonders nützlich für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit den Herausforderungen und Strategien der globalen Entwicklung auseinandersetzen möchten.
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Créé / Mis à jour
27.01.2015 / 28.03.2017

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(I) Einführung

(1) Relevanz der Entwicklungsökonomik

Grundprinzip der Entwicklungökonomie

  • Überlegenheit von informellen Institutionsmaßnahmen
  • Abwesenheit oder Unterfunktion von Märkten
  • Ungleichverteilung des Wohlstandes
  • Lebensgrundlage hängt von natürlichen Ressourcen ab
  • Hoher Grad an Anfälligkeit (Vulnerabilität)

 

Warum Entwicklung und Umwelt?

Entwicklung ist ein globales Problem/Thema

Umwelt ist ein globales öffentliches Gut

Hohe Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen

Einfluss der Entwicklung auf die Umwelt

Nachhaltige Entwicklungsmuster

 

Was ist Entwicklung?

 

Entwicklung ist ein multidimensionaler Prozess, der große Veränderungen in sozialen Strukturen, verfestigten Verhaltensmustern und nationalen Institutionen sowie die Beschleunigung von Wirtschaftswachstum und die Reduktion von Ungleichheit und Armut umfasst.

Wirtschaftsentwicklung ist die Reduktion oder Eliminierung von Armut, Ungleichheit und Arbeitslosigkeit im Kontext einer wachsenden Wirtschaft.

Entwicklung ist ein Prozess, durch den die dem Menschen innewohnenden wirtschaftlichen, sozialen und antreibenden Potenziale erhöht werden.

Entwicklung ist ein Prozess, durch den die materiellen, organisatorischen und einstellungsbezogenen Anfälligkeiten reduziert werden.

 

3 Ziele von Entwicklung

  1. Erhöhung der Verfügbarkeit bzw. Ausweitung der Verteilung von lebensnotwendigen Gütern
  2. Anheben des Lebensstandards einschließlich eines höheren Einkommens, der Bereitstellung von mehr Arbeitsplätzen und besserer Bildung sowie ein größeres Augenmerk auf kulturelle und humanistische Werte
  3. Erhöhung des Angebots in Bezug auf wirtschaftliche und soziale Wahlmöglichkeiten (gerichtet sowohl an Individuen als auch Staaten)

 

Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne dabei die Bedürfnisse zukünftiger Generationen zu übergehen.

 

Definition von Entwicklungsländern

Einkommensschwache Länder = BNE / Kopf bis 1.045$

Unterer Mittelstand = BNE / Kopf von 1.046$ bis 4.125$

Oberer Mittelstand = BNE / Kopf von 4.126$ bis 12.745$

Einkommenstarke Länder = BNE / Kopf ab 12.746$

(alles in 2013)

 

 

Definition der am wenigsten entwickelten Länder (UN)

  • Niedriges EK = ein 3 Jahresdurchschnitt BNE/Kopf von unter 992$
  • Schwächen bei den Humanressourcen in Bezug auf 
  1. Ernährung
  2. Gesundheit
  3. Bildung
  4. Alphabetisierung Erwachsener
  • Wirtschaftliche Anfälligkeit in Bezug auf die
  1. Instabilität der landwirtschaftlichen Produktion
  2. Instabilität des Waren- & Dienstleistungsexports
  3. Wirtschaftliche Bedeutung nichttraditioneller Betätigungsfelder (kleiner Anteil an Indutrie und modernen DL am BIP)
  4. Ausrichtung auf Export von Handelsware (billig)
  5. Nachteil durch eine kleine Wirtschaftskraft

 

Warum Entwicklungshilfe?

  • Humanitäres Argument
  • Risikoprämie
  • Außenpolitik
  • Wirtschaftliche Interessen der Geberländer
  • Entwicklung der Märkte
  • Öffentlicher Druck/ Wahlwerbung/ mediale Show

 

Definition Entwicklungshilfe

Offizielle Nettoentwicklungshilfe oder Nettohilfe erfasst den Transfer von Finanzhilfen, Hilfslieferungen (Waren) oder Dienstleistungen durch ein Geberland

minus

der Zinsen für Kreditzahlungen in der entsprechenden Periode.

Arten der Entwicklungshilfe:

Finanzhilfen

Zinsgünstige Darlehen, die eine Privatbank so nicht zur Verfügung stellen würde 

Mit den Mitteln werden öffentliche bzw. öffentlich-private Entwicklungsprojekte für Infrastruktur, Bildung und anderen DL finanziert

Entwicklungsprojekte werden normalerweise mit Hilfe von internationalen Beratungsgesellschaften durchgeführt, die ihrerseits mit nationalen Agenturen zusammenarbeiten.

Arten der Entwicklungshilfe:

Technische Hilfe

Das Geberland unterstützt das Empfängerland nicht mit Geld sondern mit Warenlieferungen und DL im Rahmen eines Entwicklungprojektes

Solche Projekte haben idR einen einheimischen und einen internationalen Koordinator

Die Leistungen müssen nicht zurückgezahlt werden, die Koordinatoren müssen sich aber an ein vorgegebenes Budget halten

Arten der Entwicklungshilfe:

Anderweitige Entwicklungshilfe

Bereitstellung von Lebensmitteln, Notfall- & Katastrophenhilfe, Unterstützung in Bildungsfragen und sonstige Hilfen.

Häufig organisiert von NGO's und Kirchen.

 

Die Millennium Entwicklungsziele

 

Im Jahr 2000 haben 189 Staaten die Millennium Development Goals (MDG) verabschiedet.

Sie verpflichteten sich zur Beseitigung der Armut, Förderung der Menschenwürde sowie Erreichung von Frieden, Demokratie und einer nachhaltigen Umwelt.

Die MDG enthalten 8 Ziele, 18 Targets und 48 Indikatoren.

 

MDG: 1. Ziel

1. Ziel = Extremen Hunger und Armut auslöschen

Target 1: Anteil der Menschen, die <1$ pro Tag verdienen halbieren (1990-2015)

Target 2: Den Anteil der Menschen, die hungern halbieren (1990-2015)

 

MDG: 2. Ziel

2. Ziel: umfassende Grundschulbildung erreichen und bieten

Target 3: Bis 2015 sollen alle Kinder, sowohl Mädchen als auch Jungen. die Möglichkeit haben, eine komplette Grundschulausbildung zu absolvieren (Primär- & Sekundärstufe bis 2005; auf allen ebenen der Bildung bis 2015)

 

MDG: 3. Ziel

3. Ziel = Gleichberechtigung fördern und Stärkung der Frauen

Target 4: Schaffen von Gleichberechtigung in der Bildung 

 

MDG: 4. Ziel

4. Ziel = Reduktion der Kindersterblichkeit

Target 5: Sterblichkeitsrate der Kinder unter 5 Jahren soll zwischen 1990 und 2015 um 2/3 gesenkt werden.

 

MDG: 5. Ziel 

5. Ziel = Gesundheit von Müttern verbessern

Target 6: Sterblichkeitsrate der Mütter soll im Zeitraum zwischen 1990 bis 2015 um 2/3 gesenkt werden

 

MDG: 6. Ziel

6. Ziel = Bekämpfung von HIV / Malaria und anderen Krankheiten

Target 7 + 8: Bis 2015 die Ausweitung von HIV, Malaria und anderen Krankheiten stoppen und Vorkommnis eindämmen

 

MDG: 7. Ziel

7. Ziel = Ökologische Nachhaltigkeit sicherstellen

Target 9: Intergrieren des Prinzips der ökologischen Nachhaltigkeit in die nationalen Gesetze und Strategien sowie Schutz der Umweltressourcen.

Target 10: Bis 2015 soll der Anteil an Menschen, die keinen Zugang zu sauberen Wasser und grundlegenden santiären Einrichtungen haben, halbiert werden.

Target 11: Bis 2020 sollen signifikante Verbesserungen im Lebensstadard von mind. 100 Mio Slumbewohnern erreicht werden.

 

MDG: 8. Ziel

8. Ziel = globale Phartnerschaften für Entwicklung schaffen

Target 12: Offenes, regelbasiertes, durchschaubares und nichtdiskriminierendes Handels- & Finanzsystem

Target 13 + 14: Bedürfnisse von wenig entwickelten Ländern, Binnenstaaten sowie kleinen Inselstaaten berücksichtigen

Target 15: Schuldenprobleme von Entwicklungsländern umfangreich behandeln

Target 16: In Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern sollen Strategien entwickelt und umgesetzt werden.

Target 17: In Kooperation mit Pharmakonzernen sollen erschwingliche und grundlegende Medikamente bereitgestellt werden.

Target 18: In Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor sollen die Vorteile neuer Technologien, besonders Information und Kommunikation , bereitgestellt werden.

 

 

Umweltfragen in Entwicklungsländern

Armut ⇒ Lebensmittelproduktion

Verstädterung ⇒ Luftverschmutzung durch Industrieabgase

Intensivierung der Landnutzung ⇒ Bodenverschlechterung

Wasserknappheit ⇒ Bewässerung

Abholzung ⇒ globalen Klimawandel

Übernutzung / Missbrauch von Pestiziden ⇒ landwirtschaftliche Biotechnologie

 

(2) Indikatoren von Entwicklung und Wirtschaftswachstum

Ökonomische Indikatoren

Pro-Kopf-Einkommen (PCI) ist ein grundlegendes Maß zur Messung der
wirtschaftlichen Performance eines Landes - gemessen als BIP oder BNE

BIP (GDP) = gesamter Output von Waren und Dienstleistungen, der in einem
Land von Einwohnern und Nichteinwohnern produziert wird

  • Nominales BIP: Bewertung findet zu aktuellen Marktpreisen statt; erfasst weder Geldwertveränderungen noch landesspezifische Unterschiede
  • Reales BIP: Bewertung mit einem konstanten, um Inflation bereinigten Preisniveau (Kaufkraftparität/PPP)
  • Kaufkraftparität (PPP): ist ein Umrechnungsfaktor bezogen auf die Angleichung von Preisniveaus in versch. Ländern

BNE (GNI) = BIP + Faktoreinkommen aus dem Ausland - Einkommen, die im Inland von Nichteinwohnern erzielt wurden

 

Probleme bei Messung des Pro-Kopf-Einkommens in Entwicklungsländern

Einwohnerzählung

Bewertung des Kapitals

Selbstversorgung durch Ackerbau

Informeller Sektor (zB Tagelöhner, keine Steuerzahlung)

Preisverzerrungen

 

Soziale Indikatoren

Einschulungsrate / Alphabetisierungsgrad bei Erwachsenen

Gleichberechtigung von Mann und Frau

Kindersterblichkeit

Müttersterblichkeitsrate

Zugang zu medizinischer Versorgung

Lebenserwartung

Umweltzerstörung

 

Entwicklungsindikatoren

Human Development Index (UN)

Democracy Index (The Economist)

Global Hunger Index (Welthungerhilfe)

Corruption Perceptions Index (Transparency International)

Human Poverty Index (UN)

 

Human Development Index (HDI)

Der HDI ist ein Richtwert der menschlichen Entwicklung, der jährlich von der UN veröffentlicht wird.

Er misst die durchschnittlichen Errungenschaften in einem Land in 3 grundsätzlichen Dimensionen der menschlichen Entwicklung

Ein langes Leben: (Gewichtung 1/3)

  • Gemessen durch den Life Expectancy Index (Lebenserwartung)

Wissen: (Gewichtung 1/3)

  • Gemessen durch den Adult Literacy Index (Gewichtung 2/3)
  • Gemessen durch Einschulungsrate (Primär - bis Tertiärstufe) (Gewichtung 1/3)

Lebensstandart: (Gewichtung 1/3)

  • Gemessen durch das BIP (GDP Index) in PPP $):


Maßstab des HDI (liegt zwischen 0 und1):
HDI von 0,900 und höher = sehr hohe menschliche Entwicklung
HDI von 0,800 - 0.899 = hohe menschliche Entwicklung
HDI von 0,500 - 0,799 = mittlere menschliche Entwicklung
HDI von unter 0,500 = geringe menschliche Entwicklung

 

Schwächen des HDI's

Es sollten keine Vergleiche zwischen Jahren angestellt werden, da dort die Methoden variieren können - Vergleiche zwischen Ländern sind legitim

Der HDI berücksichtigt bestimmte Aspekte der Entwicklung nicht - z.B. politische
Freiheit, Gleichberechtigung und kulturelle Freiheit

  1. Indicators may be highly correlated with GNI
  2. Measurement problems
  3. HDI does not consider environment
  4. Is there a justification for equal weights?
  5. School enrolment subject to proportion of pupils or students in population
  6. Effect of diminishing returns 
  7. Other aspects of development missing, e.g. political freedom, cultural liberty, innovativeness and others;

 

Global Hunger Index

\(GHI = {PUN + CUW + CM\over 3}\)

PUN: proportion of the population that is undernourished (%)

CUW: prevalence of underweight in children under 5 (%)

CM: proportion of children dying before the age of 5 (%)

 

Human Poverty Index

Anstatt Armut durch Einkommen zu bemessen, zieht der HPI verschiedene Indikatoren heran, die sich auf grundlegende Maßeinheiten des Mangels beziehen

Überleben - also die Wahrscheinlichkeit das Alter von 40 bzw. 60 Jahren nicht zu erreichen (HPI-1 und HPI-2)

Wissen - also Anteil der Erwachsenen, die Analphabeten sind

Angemessener Lebensstandart - also umfassende ökonomische Versorgung

Der HPI wird in 2 Varianten aufgestellt (HPI-1 und HPI-2), jeweils für Entwicklungsländer und hoch entwickelte Industrienationen

(3) Hauptprobleme der Entwicklung & der Entwicklungsländer

Bevölkerungswachstum: Theorie des demografischen Wandels

GP = GB - GD - GM

GP = Bevölkerungswachstum

GB = Geburtsrate

GD = Sterberate

GM = Netto-Migration (Abwanderung)

 

Faktoren, die die Sterberate beeinflussen

Medizinischer Fortschritt

Abhängigkeitsratio (demographische Ratio, altersbezogen)

Ernährungsstand

Externe Schocks

 

Faktoren, die die Geburtenrate beeinflussen

Traditionelles Verhalten (Jungen mehr wert als Mädchen)

Sicherheitsnetz (z.B. Sozialhilfe in Deutschland)

Bildungsgrad

Frauenbeschäftigungsquote

Kosten der Kindererziehung

Familienplanung

Sterberate

Urbanisierung / Verstädterung

Wirtschaftliche Entwicklung
 

 

Faktoren, die die Abwanderung beeinflussen

Zuwanderungspolitik in industrialisierten Ländern

Beschäftigungsmöglichkeiten im Ausland

Bildungsgrad

Geographische Position

Krisen und Kriege

 

Phasen des demographischen Wandels

Phase 1 = Geburtenrate und Sterberate sind hoch

Phase 2 = Geburtenrate bleibt hoch und Sterberate fällt

Phase 3 = Geburtenrate und Sterberate fallen

Phase 4 = Geburtenrate und Sterberate sind niedrig

Phase 5 = Geburtenrate ist niedrig und Sterberate steigt (Überalterung)

 

Mögliche Konsequenzen des Bevölkerungswachstums auf die Entwicklung

Bestand der Produktionsfaktoren wächst

Anstieg der Abhängigkeitsratio (Alte und Kinder) führt zu niedrigerer Sparrate

Intensivierung der Landwirtschaft

Innovation - Bev.wachstum zwingt Menschen dazu, die Ernten ertragreicher zu gestalten (Bewässerung/Dünger)

Schädigung der Umwelt 

Arbeitslosigkeit & Unterbeschäftigung

 

Die Bevölerungsdebatte

Positiv = veranlasst technologischen Wandel und regt Innovation an (nach Simon
und Boserup)

Neutral = andere Variablen wie Rechtsstaatlichkeit und Institutionen sind
bedeutender für Wirtschaftswachstum (nach Easterly und Levine)

Negativ = Angespannte Lebensmittelversorgung schränkt den Lebensstandart ein (Malthus) - Studien zeigen, dass geringere Fruchtbarkeitsraten das durchschnittliche Wachstum steigern (nach Barro und Sala-i-Martin)

 

Ressourcenausstattung und andere Faktoren:

Kulturelle, soziale, politische Rahmenbedingungen als Entwicklungsfaktoren

Bezieht sich auf die Unterschiede zwischen wirtschaftlicher Entwicklung (Produktion, Einkommen, Arbeit, Sparen, Investition) und Entwicklung der Lebensbedingungen

⇒genannt “ andere Faktoren”

 

Einfluss der anderen Faktoren

Individuelle und soziale Umwelt, z.B. der Wille wirtschaftlich zu haushalten

Die Frage der Gleichberechtigung (Geschlechterfrage)

Das Verhalten der einzelnen sozialen Klassen und Zwänge

Volkszugehörigkeit und ethnische Unterschiede: Einschränkung oder Chance !?

Tendenz zu ländlicher oder städtischer Entwicklung

(II) Theorien des Wirtschaftswachstums und ihre Rolle bzgl Entwicklungsökonomik

(1) Malthus und Ricardo

Theorien des Wirtschaftswachstums

Wirtschaftliche Entwicklung ist ein Prozess der Wandlung einer Wirtschaft - es finden mind. 4 Prozesse statt:

  • Akkumulation
  • Allokation
  • Demographischer Wandel
  • Distribution (Verteilung)

Étudier