Zusammenfassung Teste


R. M.
Diese Lernkarten decken grundlegende betriebswirtschaftliche Themen für Elektroinstallateure ab und vermitteln Basiswissen zu Steuern, Versicherungen, Wertpapieren und Bankgeschäften. Im Fokus stehen direkte und indirekte Steuern wie Mehrwert- oder Einkommenssteuer, die drei Säulen der Vorsorge sowie verschiedene Versicherungsarten für Personen, Sachen und Vermögen. Zudem werden Anlagegrundsätze, Wertpapiere und Bankdienstleistungen behandelt. Ideal für Auszubildende und Berufseinsteiger, die sich fundiertes BWL-Wissen für die Praxis aneignen möchten.
Karten
47
Lernende
39
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
29.09.2014 / 27.05.2026

Lernkarten

Eine Hypothek ist ein Kredit, welcher durch einen Schuldbrief gesichert ist.

Die Anlage in Aktien hat ein höheres Risiko als in Obligationen.

Obligationen werden beim Schuldner als Eigenkapital verbucht.

Der Schuldner hat bei der Aktie eine Rückzahlungsverpflichtung.

Bei Aktien ist der Ertrag abhängig vom Geschäftsergebnis.

Bei der Anlage eines Festgeldes über 3 Monate ist der Zins besser als auf dem Kontokorrentkonto.

Ein Lombardkredit ist ein Kredit, bei welchem Wertschriften als Sicherheit dienen.

Regional- und Kantonalbanken sind staatliche Banken.

Ein Bürgschaftsvertrag wird zwischen Bank und Schuldner abgeschlossen.

Namenaktie sind Sachenrechtliche Wertpapiere.

Aktienfonds werden vor allem von Industrieunternehmen herausgegeben.

Für einen Euro in Noten muss aktuell ca. Fr. 1.90 bezahlt werden.

Der Kaufs- und Verkaufskurs liegt bei den Devisen näher beeinander als beim Notenkurs.

Wenn der Bankkunde Noten in Fremdwährung am Bankschalter kauft, spricht die Bank von Briefkurs..

Ein Bankcheck ist ein Wertpapier.

Eine Aktie ist ein Wertpapier.

Im Aktionärsbuch der Firma sind die Inhaberaktionäre eingetragen.

Die Bank verdient kein Geld am Zinsdifferenzengeschäft.

Bei Nominalwerteb gilt normalerweise: je höher das Risiko, desto höher der Zinsertrag.

Die Verrechnungssteuer beträgt 35%

Zähle zwei Mitgliedschaftliche Wertpapiere auf.

Namensaktie

Inhaberaktie

Welches sind die drei Anlagegrundsätze?

Liquidität

Rendite

Sicherheit

Die AHV ist eine staatliche Versicherung.

Für die Firma ist die Betriebsunfallversicherung eine obligatorische Versicherung.

Die Fima muss eine Lohnausfallversicherung abschliessen, auch wenn im Gesamtarbeitsvertrag nichts vermerkt ist.

Die Fahrzeug-Teilkaskoversicherung ist für eine Privatperson mit Auto nicht obligatorisch.

Die 2. Säule (BVG) ist bei einem Einkommen von Fr. 50`000.- obligatrisch.

Die Beiträge für die Pensionskasse sind normalerweise paritätisch aufgeteilt.

Bei der Krankenkasse ist der Selbstbehalt das gleiche wie die Franchise.

Beim Zeitwert handelt es sich um den Wiederbeschaffungswert.

Zähle Versicherungsarten für die Personenversicherung auf.

Krankenkasse

Unfallversicherung

AHV/IV/ALV

Pensionskasse

Lebensversicherung

Zähle Versicherungsarten für die Sachversicherung auf.

Hausratversicherung

Kaskoversicherung

Transportversicherung

Diebstahlversicherung

Zähle Versicherungsarten für die Vermögensversicherung auf.

Haftpflichtversicherung

Rechtsschutzversicherung

Betriebsunterbrechungsversicherung

Rückversicherung

Ab wievielen Arbeitsstunden pro Woche muss die Firma einen Mitarbeiter gegen Nichtbetriebsunfälle versichern?

Ab 8 Stunden

Was ist das 3-Säulen-konzept?

1. Säule

AHV, IV, Ergänzungsleistungen

2. Säule

BVG/ Pensionskasse, Obligatorisch und Überobligatorsch

3. Säule

Individuelle Selbstvorsorge, Gebundene Vorsorge 3a+ Freie Vorsorge 3b

Der Bund erhebt keine Vermögenssteuern.

Die Mehrwertssteuer ist eine direkte Steuer.

Das Steuersubjekt ist eine natürliche oder juristische Person.

Die Fiskalsteuern dienen der Finanzierung der Staatsausgaben.

Die Deklaration der Steuererklärung ist eine Selbsteinschätzung.

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