BWL 0

Prüfungsvorbereitung

Prüfungsvorbereitung


S. S.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Organisation, Stellenbeschreibungen, Anforderungsprofile und Unternehmensziele, wobei auch spezifische Modelle wie die Matrixorganisation und das Organigramm behandelt werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufseinsteiger, die ein tieferes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Strukturen und Prozesse erlangen möchten.
Flashcards
18
Students
0
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
University
Created / Updated
22.10.2015 / 24.10.2015

Flashcards

1.

Erläutern Sie, warum einfache Funktionsdiagramm mit x ausreicht, und wenn ein vollständiges Funktionsdiagramm mit Abkürzungen für die einzelnen Beiträge sinnvoll ist.

Begründen Sie Ihre Antwort.

1a.

Grundsätzlich wäre es ohne weiteres möglich, die Aufgabenformulierung so fein zu gliedern das ein x ausreicht. Durch geeignete Auswahl der Symbole kann auf kleinsten Raum eine relative detaillierte Aussage gemacht werden. Mit einem Funktionsdiagramm kann eine Präzisierung der durch das Organigramm zugeordneten Aufgaben erfolgen. Dabei fallen fehlende oder unzweckmässige Regelungen sofort auf. Es können Änderungen vorgenommen werden.

2.

Erklären Sie in Ihren eigenen Wörtern den Begriff "Nonprofit" - Organisation

2a.

Dies sind Betriebe staatlich- oder private die keinen Gewinn machen, sonder nur die Kostendeckung im Sinn haben.

3.

Nennen Sie einen Bereich in Ihrem Betrieb, in welchen die Artteilung angewandet wird? 

Begründen Sie, warum sich dort die Arteilung eignet.

3a.

In unseren Betrieb werde ich die Wäscheversorung benennen. In diesen Bereich habe ich eine Artteilung eingeführt um schneller zu arbeiten. Wie meine ich es? Es machen drei MA sortieren verschiedene Artikel aber vom gleichen kunden, dadurch sind wir schneller beim sortieren der Flachwäsche. Wir brauchen nur ein1/3 der Zeit, als wenn es nur ein MA macht.

4.

Erklären Sie den Begriff  "Betrieb und Wirtschaft" in 1 - 3 Sätzen.

4a.

In einen Betrieb sind Mitarbeiter / Menschen beschäftigt und erfüllen eine Funktions aus. Sie richten sich nach einen bestimmten Merkt aus und erfüllen Bedürfnisse. In der Wirtschaft spielen die Wünsche sei es unerwünscht oder aus Mangel eine sehr grosse Rolle. Es werden Entscheide über Gewinne, Verarbeitung, Verteilung und Verwendung von knappen Gütern gefällt.

5.

Erklären Sie, warum ein Stellenplan für Sie als BFM dient.

5a.

Der Stellenplan ist für mich ein Hilfsmittel um genau zu ermitteln wie viele Stellen Neu besetzt oder bei einer Umstrukturierung wie viel MA ihr Pensum ändern. Oder wieviele Ungelernte oder mit Abschluss in der Abteilung arbeiten. Dies ist wichtig um die Personalkosten ermiteln zukönnen (Budget). Sowie die Einsatzplanung basiert auf diesen Stellenplan.

6. 

Zeigen Sie zwei konkrete Möglichkeiten auf, wann bzw. wofür Ihnen ein Organigramm dient.

6a. 

Ein Organigramm ist ein sehr wichtiges organisatorisches Hilfsmittel um den Aufbau und die Struktur eines Betriebes zukennen. Für mich ist sehr wichtig zu wissen, wer mein Vorgestetzer ist und was er Funktionen begleitet. Dies ist für mich sehr wichtig. Desweiteren ist die Hierarchie in meiner Abteilung sehr wichtig. Mein Stellvertreter muss wissen, dass ich sein Vorgesetzter bin und was für Funktionen ich habe und genau umgekehrt was er alles darf seine Kompetenzen die muss er wissen.

7.

Erklären Sie zwei mögliche Anwendungsgebiete des Anforderungsprofil.

7a.

Das Anforderungsprofil wird für die fachlichen, persönlichen und körperlichen Anforderungen eines MA gebraucht. Dies soll bezwecken in welcher Stellenbesetzung er geeignet ist. Oder auch bei den üblichen MA gespräche wird sein Anforderungsprofil regelmässig überprüft um eine mögliche Über- oder Unterforderung zu vermeiden.

8.

Zählen sie vier Faktoren auf, "make or buy - Entscheide" beeinflussen.

8a.

Kosten, Produkt, Produnktionskapazität, Finanzielle Mittel, Lieferant, MA, Marktentwicklung

9. 

Erklären Sie, warum ein Betrieb organisiert wird.

9a.

Die Organisations ist ein wichtiger Besandteil eines Betriebes. Warum? Durch die Organisation wird ein klares Bild eines Unternehmen dargestellt. Die Geschäftsleitung hat eine genaue Gliederung erarbeitet - wer - wo - was untersteht. Da durch entsteht ein genaues Bild wie ein Betrieb genau funktioniert, Die Organisation ist genau gegliedert in Kundenorientiert, Markt, Produktivität, Ökonomisch und eine Schaffung einer Unternehmenskultur.

10.

Erklären Sie, was ein Unternehmensbild ist.

Ein UN-Bild stellt Visionen und Ihre Bestimmung dar. Ihre Visionen müssen genau formuliert werden, um eine Richtlinie Ihres Handelns darzustellen / aufzeigen.Man muss seine Visionen in ein Leitbild (Mission) überführen, um dies klar darzu stellen. (Wohin - was wollen wir - wie werden wir dahin kommen)

11.

Erklären Sie, warum die Stab-Linienorganisation in vielen Betrieben anzutreffen ist.

11a.

Ein Stab - Linienorganisation ist eine organisatorische Einheit die ihre Daueraufgaben hat. Die Stelle ergänzt neben einer Linie eine Fuktion, hat aber keine Entscheidungsbefugniss.

12.

Erläutern Sie je einen Vor- und Nachteil der Matrixorganisation.

12a.

Vorteil:

In einer Matrixorganisation gibt es Teamentscheidungen die sachgerecht erarbeitet wurden. Also das Team hat eine Aufgabe gemeinsam erarbeitet und kann diese mit Ihrer Entscheidung auch gut vertreten.

Nachteil:

In einer Matrixorganisation kann es aber auch zu einer aufwendigen Kompetenzabgrenzung kommen. Warum? Durch das die Martrixoraganisation sehr gross und etwas unübersichtlich ist - kann es zur Kompetenzüberschreitung kommen, weil sich dann einige das Recht rausnehmen etwas zu bestimmen oder festlegen, wo sie aber keine Kompetenz besitzen.

 

 

13. 

Zählen Sie die Elemte auf, die in einer Stellenbeschreibung gehören.

13a.

Bezeichnung der Stelle, Organisatorische Eingliederung, Stellenziel, Aufgaben, Kompetenzen, Führungsaufgaben, Fachaufgaben, finanzielle Kompetenzen, allgemeine Kompetenzen, Datum der Erstellung, evt. ein Datum von Ergänzungen, 

14.

Schreiben Sie drei Unternehmerziele nach zeitlichen Dimensionen geordnet auf.

14a.

Leistungsziele (Markt- und Produktziele)

Finanzziele (Zahlungsbereitschaft, Vermögen, Kapital)

Führungs- und Organisationsziele (Führungssytem)

Soziale Ziele (Arbeitsplatzgestaltung, Umwelt, Gesellschaft)

____________________________________________________________________________________

Spezifisch (klar, eindeutig, vollständig), Messbar (feststellbar, kontrollierbar), Angemessen (anspruchsvoll sein),  Relevant (gleichzeitig ralistisch sein), Termin (wissen, wer, was, welchen Umgang bis wann zu tun hat)

15.

Nenne Sie drei verschiedene Anspruchsgruppen und erklären Sie an konkreten Bsp., in wie fern diese Ihre Unternehmung beeinflussten.

Lieferanten: (Sie können mit ihrer Preispolitik das Unternehmen sehr behindern. Das bedeutet, dass man ständig die Preise vergleichen muss und gegebenfalls eine Preisverhandlung suchen oder immer wieder neue Lieferanten)

Kunden: (Die Kunden achten sehr auf die Preise, wenn Sie empfinden das die Preise eines Produkt zu hoch ist, kaufen Sie diesen nicht. Der Absatz fällt, man muss handeln. Die Preise werden abgesetzt und das hat zur Folge, dass der Geewinn tiefer ist)

Staat: (Hier kann man sehr viele Steine in den Weg gelegt bekommen. Wie eine neue Umweltauflage, das bedeutet mehr Kosten wenn man etwas verändern muss - oder Steuererhöhungen diese können einen Unternehmen auch zur Belastung werden)

16.

Begründen Sie, weshalb Sie als BMF eine Stellenbeschreibung haben sollten.

16a.

Ich brauche eine Stellenbeschreibung um zu wissen, was die Neubesetzung mit zu bringen hat. Die Aufgaben müssen klar und deutlich erkennbar sein, um den neuen Mitarbeiter genau dort einsetzen zu können. Seine Kompetenzen (Fach-, Finanz,- und disziplinarische Kompetenzen) müssen im Vorfeld klar und deutlich sein. Dies alles brauch ich um eine Stelle bestens zubesetzen.

17.

Erläutern Sie einen Faktor, der die Führungsspanne beeinflusst, an einen Bsp. aus Ihrem Erfahrungsbereich.

17a.

Lenkungsspanne:

Je häufiger sich die Aufgaben ändern, je schwieriger diese Aufgaben sind, je weniger Routineaufgaben, sondern innovative Probleme zu lösen sind, je mehr die Vorgesetzten und die Mitarbeiter die Aufgabenschritte aufeinander abstimmen müssen und voneinander abhängig sind und je kleiner der Entscheidungsspielraum des einzelnen Mitarbeiters ist, desto stärker ist dieBelastung des Vorgesetzten und desto kleiner muss die Leitungsspanne sein.

18.

Was bedeutet es, wenn ein Betrieb überorganisiert ist. Hintergründe, Merkmale, Folgen.

18a.

keine oder zu langesame Organisationsentwicklung, mangelnde Anpassungsmöglichkeiten, Motivationsprobleme bei engagierten MA, starrgeregelte UN-Prozesse, kaum freie MA-Entscheidungen

 

Study