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Wie steht es um die Allgemeinbildung im Bereich Ökonomie bei den Jugendlichen?

Wie steht es um die Allgemeinbildung im Bereich Ökonomie bei den Jugendlichen?


Julian Brüning
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) für die Mittelschule. Sie behandeln Themen wie Unternehmensarten, Funktionsbereiche, Produktionsfaktoren, Ziele und Interessen verschiedener Stakeholder sowie Beispiele aus der Volkswirtschaftslehre (VWL) und BWL. Besonders nützlich sind sie für Schüler, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ihr Verständnis der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge vertiefen möchten.
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Allemand
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
22.09.2014 / 05.08.2015

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Wie steht es um die Allgemeinbildung bei den Jugendlichen im Bereich Ökonomie?

Zahlreie Studien belegen, dass e Allgemeinbildung im Bereich der ökonomie schlecht steht. Nicht einmal die Hälfte der Fragen eines Bildungstestes konnten beantwortet werden.

Wie viele Schüler wünschen sich mehr Wirtschaft an den Schulen?

Nenne Beispiele die zu BWL gehören.

Absatz, Einkauf, Buchführung,

Kalkulation, Organisation,

Fertigung, Finanzierung,

Nur das einzelne Unternehmen Bzw innerbetriebliche und zwischenbetriebliche Handeln.

Nenne Beispiele die zu VWL gehören.

Bruttoinlandsprodukt,                              Handelsbilanz,                        Wirtschaftspolitik,                                    Wirtschaftssystem,

Die gesamte innerdeutsche Wirtschaft.

 

Nenne alle 3 Elementarfaktoren der Betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren.

  • Arbeit
  • Werkstoffe
  • Betriebsmittel

Nenne die Unterpunkte des Faktors Arbeit.

Dispositive: leitende, planende und organisierende Tätigkeit eines Mitarbeiters

Ausführende: Tätigkeit eines Mitarbeiters nach vorgegebenen Anweisungen

Nenne und erläutere die Unterpunkte des Faktors Werkstoffe.

Rohstoffe: Hauptbestandteil eines Produktes

Hilfsstoffe: Nebenbestandteil eines Produktes

Betriebsstoffe: kein Produktbestandteil, aber zur Herrstellung eines Produktes erforderlich

Fremdbauteile: vormontierte Einzelteile/Baugruppen(Vorprodukte)

 

Erläutere Betriebsmittel.

Notwendige Anlagen und technische Einrichtung

Woran kann ein Unternehmen einsparen?

Lieferanten, Arbeiter, Kunden,

Nenne die Ziele und Interessen von den Kunden an das Unternehmen.

  1. günstige Preise(durch Rabatt z.B.)
  2. Guter Service
  3. Hohe Qualität
  4. Gute Auswahl

Nenne die Ziele und Interessen von den Lieferanten an das Unternehmen.

  1. langfristige Verträge
  2. Keine Knebelverträge
  3. Möglichst höher Verkaufspreis
  4. Garantierte Abnahmemengen

Nenne die Ziele und Interessen von den Kapital und Kreditgebern an das Unternehmen.

  1. Hohe Verzinsung
  2. Gesicherte und pünktliche Tilgung der Kredite
  3. Gutes Management des Unternehmens
  4. Zukunftsorientierte Zielerfüllung

Nenne die Ziele und Interessen von dem Staat an das Unternehmen.

  1. Gewinnerwirtschaftung
  2. Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen
  3. Umweltfreundliches Unternehmen
  4. Steigerung des Unternehmenswertes

Zu den Formalzielen/Sachzielen eines Untenehmens gehört:

  • Marktführer mit Produkten
  • fehlerfreie Qualität bei Produkten
  • Sicherung von Arbeitsplätzen und Erhaltung des Unternehmens
  • Vermehrung des Eigenkapitals

Zu den ökonomischen Zielen eines Unternehmens gehört:

  • Weltruf bewahren
  • Gewinn zur Fortbildung des Unternehmens
  • Weiterbildung der Mitarbeiter
  • Ausbau der Marktstellung

Zu den ökologischen Zielen gehört:

  • Durchführung von Maßnahmen für das höchst mögliche Niveau der Bedingungen für Mitarbeiter und Umwelt

Zu den sozialen Zielen eines Unternehmens gehört:

  • Tradition bewahren
  • Gleichberechtigung unter den Arbeitern
  • Garantieleistungen und umfangreicher Service für Kunden
  • Verbesserung des alltäglichen Lebens der Kunden
  • fairness gegenüber Zulieferern

Zu den Standorfaktoren gehört?

  • gute Infrastruktur(Zug- und Schiffsverbindungen)
  • Verkehrslage(Nähe zum Zulieferer)
  • Kundennähe
  • Bildungseinrichtungen für:
  • qualifiziertes Fachpersonal
  • steuerliche Vorteile(z.B. niedrigere Gewerbesteuern/Grunderwerbssteuern), Subventionen

Nenne die Funktionsbereiche eines Unternehmens.

  1. Hauptfunktionen eines Unternehmens
  • Beschaffung: Bezugsquellenermittlung, Rechnungsprüfung

        ⇒Materiallagerung: Bedarfsanforderung                      

  • Produktion: Fertigungsplanung, Leistungserstellung

        ⇒Zwischenlagerung: Lagerung der produzierten Ware

  • Absatz: Auftragsannahme, Verkaufsförderung, Werbung

        ⇒Fertigwarenlagerung: Lagerung der Produkte, Erzeugnisse komessionieren

        2. Supportfunktion eines Industriebetriebes

  • Unternehmensleitung: Entscheidung über das anzuwendende Fertigungsverfahren, Festlegung der Unternehmensziele
  • Personalwesen: Gehaltsabrechnung, Personalentwicklung
  • Rechnungswesen und Controlling: Rechnung buchen, Steuern überweisen,

Nenne die veschiedenen Arten der Handlungsvollmacht.

Allgemeine Handlungsbevollmacht:

  • alle gewöhnlichen Geschäfte/Rechtshandlungen
  • Konditionen festlegen
  • Kaufverträge abschließen
  • Reklamationsgutschriften
  • in seiner Abteilung Organisationsumstellung
  • zusätzliche Befugnisse können erteilt werden

Artvollmacht

 

  •  bestimmte Befugnisse für durchgehende Tätigkeiten (Bsp.:Kassierer)

Einzelvollmacht

  • für einen Auftrag bestimmte Vollmacht (Bsp.:Auszubildender hohlt den Rechnungsbetrag gegen Quittung ab.)

Verbotene Geschäfte: Kauf/Verkauf/Belastungen von Immobilien + Wechselverbindlichkeiten

Unterschrift: iV (In Vertretung, iA (in Auftrag)

Nenne die Arten von Prokura.

Einzelprokura:

  • er kann alle möglichen Rechtsgeschäfte durchführen
  • er kann Gerichtsprozesse führen
  • er kann Grunstücke verkaufen
  • neue Projekte beginnen
  • andere Produkte herstellen als bisher

Filialprokura:

Dies kann nur bei Filialbetrieben auf eine Filiale verteilt werden.

Gesamtprokura:

Dies beinhaltet das mehrere Prokuristen zusammen entscheiden.

Nenne die Unterscheidung der Arten von Betrieben.

Produktionsbetriebe             [Arten bzw. Beispiele]           (Aufgaben)

  • Indutstriebetriebe     [Gewinnungs-Veredlungsbetriebe] (Verarbeitung von Sachgütern für den anonmen Markt)
  • Handewerksbetriebe [Lohnwekrsbetriebe/Kunden stellen selbst das Material/ Preiswerksbetriebe] (für den individuellen Markt)

Dienstleisungsbetriebe

  • Handelsbetriebe        [ / ] (Verteilung-Güter;Zsmfassung von Anbietern für Auswahl;Lagerhaltung als Abstimmung)
  • Transportbetriebe
  • Bankbetriebe
  • Versicherungsbetriebe
  • sonstige Dienstleistungsbetriebe
  •  

 

Nenne mögliche Gliederungsmerkmale der Abteilungen.

  1. Nach Verrichtung bzw. Funktionen
  2. Nach Objekten
  3. Nach Handlungsphasen
  4. Nach formalen Gesichtspunkten(z.B. Rang9

 

Nenne mögliche Leitungssysteme.

Ein-Linien-System

Stab-Linien-System

Mehrliniensystem

Étudier