bhv M 1 Existenzgründung
Kleines EinmalEins der Geschäftsgründung und der Selbständigkeit
Kleines EinmalEins der Geschäftsgründung und der Selbständigkeit
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Lernkarten
Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit
Selbst & Ständig
Vorteile:
- Flexibilität
- Höhere Anerkennung der eigenen Leistung
- Höherer sozialer Status
- Erfolgserlebnisse
- Entscheidungsfreiheit
- Höheres Einkommen
- Herausforderung
- Bessere Arbeitssituation
- Umsetzung eigener Ideen
- Hobby zum Beruf
Nachteile:
- Ungeregelte Arbeitszeiten
- Kein festes Einkommen
- Wenig Freizeit/Urlaub
- !Selbstzahler Versicherungen
- Risiko
- Hohe physische & psychische Belastung
Gründe der Existenzgründung
Notgründung mangels altenativer Arbeitsplätze
Persönliche & Berufliche Herausfordrung
Umsetzung einer neuen "einzigartigen" Geschäftsidee (o. Ich mache das besser)
Übertnahme eines bestehenden (Familien-)Betribes
Eine Existenzgründung schafft
Arbeitsplatz
Wettbewerb
Innovation!?
Verantwortung
Gründung in Deutschland
Insgesamt freundliches Klima
Fördermöglichkeiten / - kredite
Business Angels
400.000 Gründungen (390.000 Liquidationen)
32% persönl. Dienstleistungen / 28% wirtschaftl. Dienstleistungen / 15% Handel
52% starten mit 5.000.- und weniger
Gründungsgrund
33% mangels Erwerbsalternative / 34,6% Geschäftsidee
Neugründungen 90% Übernahmen 10%
90% 1 Mitarbeiter
Voraussetzungen
Engagement
Selbstbewußtsein
Fachlich versiert
BWL-schlüssiges Konzept
Glaube an sich, Mitarbeiter & Projekt
Wille zu Strukturierung & Disziplin
Kaufmännisches Grundwissen
Fundiertes Marketing
Keine Scheu vor Marketing & Marktwirtschaft
Perspektivisches & Strategisches Denken
Bereitschaft zu Weiter- und Fort-bildung
vom Geistesblitz zur Geschäftsidee
Beobachtung von Trends & Modeerscheinungen
Erfahrungen & Reputation in der eigenen Branche
Defizite an Dienstleistungen (regional)
Mehrwehrtgedanke für den Verbraucher
Hundetrainer
- absolute Gewaltfreiheit
- streßfreie Zukunft für den Hund & den Halter
- Unterhaltungs- Freizeit- Gestaltung
- Gesundheit
- Nutzen eines Netzwerkes mit all seinem Wissen und seiner Unterstützung
Erfolgsaussichten
Umfrage im Bekannten- und Freundeskreis
Entwicklung der Branche
Vorhandensein eines Bedürfnisses
Freundlichkeit, Kompetenz, Flexibilität
Standortwahl: Zentral Gut erreichbar Stark frequentiert
Kapital / Liquidität
bei Partnerschaften: genaue Arbeitsaufteilung (?! Rückversicherung Was wenn nicht erfüllt)
a) Das BIG FIVE Persönlichkeitsmodell (1936)
- Neurotizismus (Stabilität bzw. Labilität eines Menschen)
- Extraversion (Geselligkeit bzw. Zurückhaltung e M)
- Offenheit (für neue Erfahrungen)
- Anpassung (Verträglichkeit & Nachgiebigkeit)
- Gewissenhaftigkeit (Bogen zwischen Fokusierung & Spontanität)
b) Das Motivationsmodell
- Macht
- Unabhängigkeit
- Neugier
- Anerkennung
- Ordnung
- Sparen
- Ehre
- Idealismus
- Beziehungen
- Familie
- Status
- Rache
- Eros
- Essen
- Aktivität (körperlich)
- Ruhe
Fachliche Qualifikation
Fähigkeit zu unternehmerischen Handeln (kaufmännisches Grundwissen strategisches Denken Erkennen von Zusammenhängen Weitsicht)
Soziale Kompetenz (Menschen begeistern Menschen anleiten Vermitteln in Konflikten)
Weitere Parameter (Leistungsorientierung Eigeninitiative Unabhängigkeitsstreben Selbstvertrauen Erfolgswille mittlere Risikobereitschaft Durchsetzungsvermögen Ausdauer Kreativität Flexibilität Stressresistenz Belastbarkeit Problemlösungskompetenz kommunikative Stärken)
Netzwerke
Persönlichkeit (freundlich besonnen sachlich repektvoll anerkennend)
Checkliste
ja nein
Gut vorbereitet
Fachliche Quali
Kaufm. Grundwissen
Freude am Umgang mit Menschen
Sachlich & Ruhig bei Konflikten
Finanzielle Reserven
PC
Disziplin Struktur
Ruhe bewahren in Stress
Durchsetzungsfähig
Ausdauer
Selbstbewußtsein & Vertrauen
SWOT
Strength (Stärke)
Weakness (Schwäche)
Opportunities (Chancen Möglichkeiten)
Threats (Risiken)
die SWOT-Analyse soll in der Gründungsphase immer wieder aktualisiert werden
Scheiterungsgründe
68% Liquidität
61% Informationsdefizite
48% fehlende Ausbildung Quali
30% Planungsmängel
30% Familie
21% überschätzte Betriebsleistung
16% äußere Einflüße (Marktveränderung Neuerungen/Kundenverhalten)
Mission
missio = das Entsenden christlicher Glaubensboten
Vision
Erscheinung das Sehen Traumgesicht
"Weche Vision habe ich"
"Selbstverständnis"
"Mission"
"Wie kann ich diese deutlich darstellen" - Bildlichkeit
Ziele der Selbsständigkeit
Selbstverwirklichung
Finanzielle Unabhängigkeit
Existenzsicherung
Arbeitsplätze schaffen
Servicelücken schließen (Bereich Hunde: Welche Lücken gibt es??)
Leitbild (Motto / Kodex) 1te Konkretisierung Vision
Aufstellung normativer Grundsätze, welche die obersten Ziele und Werte festhalten
Ziele des Unternehmens
Werte des Unternehmens
Anspruch des Unternehmens
sozusag. CI
Vorteile: Zusammenfassung wichtigster Inhalte
kulturprägende Wirkung
Teil der Unternehmensstruktur
Spieglein an der Wand
Unterscheidung im Wettbewerb
Leistungsangebot
Umsetzung der Leistung
Preisgestaltung (Transparenz)
Außenauftritt (Charmant mit klarer Aussage - ankommendes Bild)
Kundenservice (das besondere Etwas)
Alleinstellungsmerkmale (USP Unique Sales Position)
Mehrwertdarstellung
Bedürfnisse wecken
Wirtschaftsfaktor Hund IVH Industrieverband Heimtierbedarf (ivh-online.de)
Im Heimtierbedarf - 5,5 Mrd
Hundefutter - 2004 900 Mio - 2011 1,1 Mrd
Zubehör - 2004 136 Mio - 2011 159 Mio
Berufe mit Hund
Tierpfleger, Heim, Pension
Hundetrainer - erzieher
Verhaltensberater
Hundefachwirt
Physiotherapeut
Hundesitter Dogwalker
Hundefriseure & Groomer
Erfolgreiche Branchen
Tierheime (ca. 750) Betreiber sind Tierschutzvereine und Kommunen (Finanzierung über Spenden Mitgliedschaften Erbschaften VK)
Tierpensionen Dogwalker (da heute beide arbeiten / Urlaube)
Hundeschulen
Rechtsformen
Freiberufler: Selbstständige Tätigkeit geistiger oder schöpferischer Art (§18 EKStG sog. Katalog)
(Vorteile: keine Gewerbeanmeldung keine IhK keine Gewerbesteuer keine doppelte Buchführung)
Gewerbliche Tätigkeit: Abgrenzungsproblem Handel
(Rechtsformen: - Einzelunternehmen
- Ein Personen GmbH (Unternehmergesellschaft)
- Ein Personen AG (Ich AG)
- Personengesellschaften: - GbR
- KG
- GmbH (& Co KG)
- OHG PartG
- Kapitalgesellschaften: - GmbH
- Unternehmergesellschaft
- Limited (Ich AG)
? Kaufmann oder Nicht-Kaufmann: besondere Ge / Buchführungspflicht / Jahresabschluß
Ist-Kaufmann (Qua G wer mit vielen Waren & Händlern zu tun hat)
Soll-Kaufmann
Kann-Kaufmann
Gewinnermittlung
Einnahmen-Überschuß-Rechnung (bis 500.000.- Gewinn max. 50.000.-)
Betriebseinnahmen: - Umsatzsteuerpflichtige Einnahmen
- Umsatzsteuerfreie Einnahmen
- Sachentnahmen
- Private KFZ-Nutzung
- Vereinnahmte USt
Betribsausgaben: - Wareneinkäfe
- Bezogene Dienstleistungen
- Gehälter
- Abschreibungen
- Aufwendungen für geringerwertige Wirtschaftsgüter
- KFZ-Kosten
- Miete
- Eingeschränkt abziehbare Betriebsausgaben (Bewirtung Geschenke)
- Gewerbesteuer
- Abziehbare Vorsteuer
- Gezahlte USt (aus Kalenderjahr)
Bilanz
ab 150.- Euro (darunter = Erleichterungen Kleinbetragsrechnungen)
Name & Anschrift des leistenden Unternehmens & des Leistungsempfängers
Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer
Ausstellungsdatum
Fortlaufende Rechnungsnummer
Menge & handelsübliche Bezeichnung der Leistung
Zeitpunkt der Lieferung/Leistung
Nach Steuersätzen und -befreiungen aufgeschlüsseltes Entgelt
Im Voraus vereinbarte Minderungen
"Gutschrift"-Abrechnung hinweisen