BB Thole I
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Cartes-fiches
2 grundlegenden makroökonomische Zielsetzungen
Preisstabilität
Vollbeschäftigung
klassische Wirtschaftspolitik (Smith)
P-Niveau + Vollb. durch freien Markt (volle Flexibilität) garantiert
Preisstabilitt durch Kontrolle der nominalen Geldmenge
positiv = Sparen, negativ = Investition
M * V = Y * P ( wenn Geldangebot steint, steigt Preisniveau)
Neoklassik
Zinselastität der Geldmenge,
Umlaufgeschwindigkeit vom Zins abhängig -> bei gleicher GM, kann höhere Nachfrageniveau finanziert werden
Preisniveau hängt nicht nur von Geldmenge ab
Keynes
wegen peisunelastischer Nachfrage führt nur staatliche Nachfragestimulierung zu mehr Produktion/Beschäftigung
Geldpolitik wirkungslos, Preisniveau von Kostenniveau und Markmacht abhängig, NICHT von Geldmenge
Monetarismus
Misstrauen gegenüber staatlichen Eingriffen,
Geldmengensteuerung ist wirksam für PNiveau VollB.
Auswirkung auf PNiveau und kurzfristig auch auf RealEK
Höhe von Geldmenge von Zentralbank steuerbar
Funktion des Geldes
Zahlungsmittel (Tauschmittel +Kreditmittel)
Recheneinheit + Schuldbemessungsgrundlage
Wertaufbewahrungsmittel (z.B. verzinsliche Guthaben)
Geldmarkt (Makroökonomie)
Nachfrage der Nichtbanken
Angebot der Zentralbank
Geldnachfrage
abhängig von Zins- Inflationsniveau
abhängig von Realeinkommen
Geldangebot: Geldschöpfungsmultiplikator * Geldbasis
Gründe Geldhaltung
Transaktions-, Vorsichts-, Spekulationsmotiv
Inflations-Zinsrate
Geldmengen
M1: Bargeldumlauf + Sichteinlagen (inländischer Nichtbanken)
M2: M1 + Termingelder bis 4J
M3: M2 + Spareinlagen mit gesetzlicher KDG-Frist + kurzfristige Geldmarkteinlagen
Geldpolitische Instrumente
Refinanzierungs- (Kreditvergabe gegen Beleihung WP)
Mindestreserve-
Offenmarkt- (An-Verkauf von WP, Steuerung des Zinssatz)
Devisen-,
Einlagenpolitik (Vorgaben an Bund, Länder, etc. Einlagen bei Bundesbank oder anderen Banken zu halten)
Funktionen von Banken
Fristentransformation
Risikotransformation
Geldbasistransformation (Geldschöpfung -> Zuführung von Geld der Zentralbank in den Wirtschaftskreislauf durch Kreditvergabe)
warum Banken regulieren?
Informationsunterschiede zwischen Bank/Kunde
erhebliche Bedeutung für Volkswirtschaft
Vertrauen in das Funktionieren der Wirtschaft
Bankrecht
Privates Öffentliches Recht
Geldrecht, Organisationsrecht, Aufsichtsrecht (KWG)
Bankrecht
Privates Öffentliches Recht
Geldrecht, Organisationsrecht, Aufsichtsrecht (KWG)
KWG
1. Bankgeschäfte
2. UN die Finanzdienstleistungen betreiben
3. Erlaubnispflicht
4. Kapitalanforderungen (Basel II)
5. Liquiditätsanforderungen
6. Obergrenzen und Kontrollen im Kreditgeschäft
7. Überwachung des laufenden Geschäfts