BB


C. W.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Überblick über das Bank- und Geldrecht, einschließlich der Regulierung von Banken und der Rolle der Zentralbank. Sie behandeln Themen wie die Kontrolle der Geldmenge, das Preisniveau, Zinsen und die Kreditvergabe, sowie die verschiedenen Arten von Bankrecht, darunter Geldrecht, Aufsichtsrecht und Organisationsrecht. Diese Lernkarten sind ideal für Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die ein solides Verständnis der grundlegenden Prinzipien und Instrumente der Geldpolitik und Bankenregulierung erlangen möchten.
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Allemand
Créé / Mis à jour
13.11.2014 / 13.11.2014

Cartes-fiches

2 grundlegenden makroökonomische Zielsetzungen

Preisstabilität

Vollbeschäftigung

klassische Wirtschaftspolitik (Smith)

P-Niveau + Vollb. durch freien Markt (volle Flexibilität) garantiert

Preisstabilitt durch Kontrolle der nominalen Geldmenge

positiv = Sparen, negativ = Investition

M * V = Y * P ( wenn Geldangebot steint, steigt Preisniveau)

 

 

Neoklassik

Zinselastität der Geldmenge,

Umlaufgeschwindigkeit vom Zins abhängig -> bei gleicher GM, kann höhere Nachfrageniveau finanziert werden

Preisniveau hängt nicht nur von Geldmenge ab

Keynes

wegen peisunelastischer Nachfrage führt nur staatliche Nachfragestimulierung zu mehr Produktion/Beschäftigung

Geldpolitik wirkungslos, Preisniveau von Kostenniveau und Markmacht abhängig, NICHT von Geldmenge

Monetarismus

Misstrauen gegenüber staatlichen Eingriffen,

Geldmengensteuerung ist wirksam für PNiveau VollB.

Auswirkung auf PNiveau und kurzfristig auch auf RealEK

Höhe von Geldmenge von Zentralbank steuerbar

Funktion des Geldes

Zahlungsmittel (Tauschmittel +Kreditmittel)

Recheneinheit + Schuldbemessungsgrundlage

Wertaufbewahrungsmittel (z.B. verzinsliche Guthaben)

Geldmarkt (Makroökonomie)

Nachfrage der Nichtbanken

Angebot der Zentralbank

Geldnachfrage

abhängig von Zins- Inflationsniveau

abhängig von Realeinkommen

Geldangebot: Geldschöpfungsmultiplikator * Geldbasis

Gründe Geldhaltung

Transaktions-, Vorsichts-, Spekulationsmotiv

Inflations-Zinsrate

Geldmengen

M1: Bargeldumlauf + Sichteinlagen (inländischer Nichtbanken)

M2: M1 + Termingelder bis 4J

M3: M2 + Spareinlagen mit gesetzlicher KDG-Frist + kurzfristige Geldmarkteinlagen

Geldpolitische Instrumente

 

Refinanzierungs- (Kreditvergabe gegen Beleihung WP)

Mindestreserve- 

Offenmarkt- (An-Verkauf von WP, Steuerung des Zinssatz)

Devisen-,

Einlagenpolitik (Vorgaben an Bund, Länder, etc. Einlagen bei Bundesbank oder anderen Banken zu halten)

Funktionen von Banken

Fristentransformation

Risikotransformation

Geldbasistransformation (Geldschöpfung -> Zuführung von Geld der Zentralbank in den Wirtschaftskreislauf durch Kreditvergabe)

warum Banken regulieren?

Informationsunterschiede zwischen Bank/Kunde

erhebliche Bedeutung für Volkswirtschaft

Vertrauen in das Funktionieren der Wirtschaft

Bankrecht

Privates            Öffentliches Recht

                           Geldrecht, Organisationsrecht, Aufsichtsrecht (KWG)

Bankrecht

Privates            Öffentliches Recht

                           Geldrecht, Organisationsrecht, Aufsichtsrecht (KWG)

KWG

1. Bankgeschäfte

2. UN die Finanzdienstleistungen betreiben

3. Erlaubnispflicht

4. Kapitalanforderungen (Basel II)

5. Liquiditätsanforderungen

6. Obergrenzen und Kontrollen im Kreditgeschäft

7. Überwachung des laufenden Geschäfts


 

Basel II

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