Allgemeinbildung
Schlussprüfung 2014 Repetitionsfragen
Schlussprüfung 2014 Repetitionsfragen
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Flashcards
Der Begriff "Kreditlimite" bedeutet, dass ...
Wählen Sie eine Antwort: a. nicht jeder einen Kredit bekommt. b. ein Höchstbetrag festgelegt ist. c. Konsumkredite nicht höher als Fr. 70’000.- sein dürfen. d. man gleichzeitig nur eine beschränkte Anzahl Kredite aufnehmen darf.
b. ein Höchstbetrag festgelegt ist.
Welche Aussage ist falsch:
Wählen Sie eine Antwort: a. Konsumkredit und Leasing fallen - mit Ausnahmen - unter das Konsumkreditgesetz. b. Vom Konsumkredit-Vertrag kann man innert 7 Tagen zurücktreten. c. Für die Höhe des Kredits ist der pfändbare Teil des Einkommens wichtig. d. Der Höchstzinssatz beträgt 12%.
d. Der Höchstzinssatz beträgt 12%.
Welche der folgenden Antworten ist falsch. Unter den Begriff "Kredit" fallen laut Konsumkreditgesetz folgende Verträge:
Wählen Sie eine Antwort: a. Gewährung eines Zahlungsaufschubs b. Überziehungskredite, z.B. beim Lohnkonto c. Abschluss eines Hypothekenvertrags, z.B. beim Hauskauf d. Abschluss eines Darlehensvertrags
c. Abschluss eines Hypothekenvertrags, z.B. beim Hauskauf
Welche Aussage ist korrekt: Eine Quittung ist wie ein Vertrag ...
Wählen Sie eine Antwort: a. wie ein Vertrag, der unterschrieben werden muss. b. ein Eintrag im Grundbuch. c. ein Beweis, dass eine Ware bezahlt wurde. d. wie ein Leasingvertrag.
c. ein Beweis, dass eine Ware bezahlt wurde.
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Stellenbewerbung die entsprenden Begriffe zu.
Kopierte Diplome und Zeugnisse dürfen nicht fehlen.
A) Beilagen
B) Bewerbungsschreiben
C) Lebenslauf
D) Stellenausschreibung
E) Vorstellungsgespräch
A) Beilagen
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Stellenbewerbung die entsprenden Begriffe zu.
Auf Inserat eingehen.
A) Beilagen
B) Bewerbungsschreiben
C) Lebenslauf
D) Stellenausschreibung
E) Vorstellungsgespräch
B) Bewerbungsschreiben
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Stellenbewerbung die entsprenden Begriffe zu.
Motivation der Bewerbung speziell für diese Stelle darlegen.
A) Beilagen
B) Bewerbungsschreiben
C) Lebenslauf
D) Stellenausschreibung
E) Vorstellungsgespräch
B) Bewerbungsschreiben
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Stellenbewerbung die entsprenden Begriffe zu.
Aktuelle Foto (eines Profifotografen) beilegen.
A) Beilagen
B) Bewerbungsschreiben
C) Lebenslauf
D) Stellenausschreibung
E) Vorstellungsgespräch
C) Lebenslauf
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Begriffe zu!
Kann Vom Bundesrat allgemeinverbindlich erklärt werden
A) Arbeitsgesetzt
B) Einzelarbeitsvertrag
C) Gesamtarbeitsvertrag
D) Lehrvertrag
E) Obligationenrecht
C) Gesamtarbeitsvertrag
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Begriffe zu!
Bedarf nicht unbedingt der schriftlichen Form
A) Arbeitsgesetzt
B) Einzelarbeitsvertrag
C) Gesamtarbeitsvertrag
D) Lehrvertrag
E) Obligationenrecht
B) Einzelarbeitsvertrag
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Begriffe zu!
Enthält verbindliche Schutzbestimmungen für jugendliche und weibliche Arbeitskräfte
A) Arbeitsgesetzt
B) Einzelarbeitsvertrag
C) Gesamtarbeitsvertrag
D) Lehrvertrag
E) Obligationenrecht
A) Arbeitsgesetzt
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Begriffe zu!
Wird zwischen Organisationen der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber abgeschlossen
A) Arbeitsgesetzt
B) Einzelarbeitsvertrag
C) Gesamtarbeitsvertrag
D) Lehrvertrag
E) Obligationenrecht
C) Gesamtarbeitsvertrag
Aussagen zum Arbeitsrecht:
Bei Teilzeitarbeit muss der Vertrag schriftlich abgefasst sein.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen zum Arbeitsrecht:
Sämtliche Arbeitnehmer einer bestimmten Berufsgruppe müssen sich an die Bestimmungen des allgemeinverbindlich erklärten GAV halten, auch wenn sie nicht Mitglieder einer Gewerkschaft sind.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen zum Arbeitsrecht:
Die politischen Behörden der Schweiz können Einfluss auf die Verbindlichkeit von GAV nehmen.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen zum Arbeitsrecht:
Ein Arbeitnehmer, der bei seiner beruflichen Tätigkeit besondere Produktionsverfahren oder Rezepte kennen lernt, darf dieses Wissen ausserhalb des Betriebes jederzeit an Dritte weitergeben.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Ordnen Sie den Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Personen oder Stellen zu! (4-jaehrige_Lehre)
Kann einen GAV allgemeinverbindlich erklären.
A) Arbeitsgeber
B) Arbeitsnehmer
C) Regierung
C) Regierung
Ordnen Sie den Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Personen oder Stellen zu! (4-jaehrige_Lehre)
Hat im Betrieb alle Massnahmen zum Schutze der Arbeitnehmer zu treffen.
A) Arbeitsgeber
B) Arbeitsnehmer
C) Regierung
A) Arbeitsgeber
Ordnen Sie den Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Personen oder Stellen zu! (4-jaehrige_Lehre)
Ist Vertragspartner des Arbeitnehmers beim Abschluss eines Einzelarbeitsvertrages.
A) Arbeitsgeber
B) Arbeitsnehmer
C) Regierung
A) Arbeitsgeber
Ordnen Sie den Aussagen über das Arbeitsrecht die entsprechenden Personen oder Stellen zu! (4-jaehrige_Lehre)
Ist für gewissenhafte Ausführung der Arbeit verantwortlich.
A) Arbeitsgeber
B) Arbeitsnehmer
C) Regierung
B) Arbeitsnehmer
Aussagen über den Arbeitsvertrag: (4-jaehrige_Lehre)
Alle gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeitsvertrag können beliebig abgeändert werden.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über den Arbeitsvertrag: (4-jaehrige_Lehre)
Jeder Berufsausübende untersteht einem Gesamtarbeitsvertrag.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über den Arbeitsvertrag: (4-jaehrige_Lehre)
Auch Teilzeitbeschäftigte haben einen Ferienanspruch.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über den Arbeitsvertrag:
Das Gesetz verbietet Frauen Überstunden zu leisten.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Wo finden Sie die rechtlichen Grundlagen zum Arbeitsvertrag?
a) Strafgesetzbuch (StGB)
b) Arbeitsgesetz (ArG)
c) Obligationenrecht (OR)
d) Bundesverfassung (BV)
Arbeitsgesetz (ArG) und Obligationenrecht (OR)
Welche Aussage über den Arbeitsvertrag trifft zu?
a) Alle gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeitsvertrag können beliebig abgeändet werden.
b) Jeder Berufsausübende untersteht einem Gesamtarbeitsvertrag.
c) Auch Teilzeitbeschäftigten haben einen Ferienanspruch.
d) Das Gesetz verbietet Frauen Überstunden zu leisten.
c) Auch Teilzeitbeschäftigten haben einen Ferienanspruch.
Welche Aussage über den Arbeitsvertrag trifft zu?
a) Alle gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeitsvertrag können beliebig abgeändet werden.
b) Jeder Berufsausübende untersteht einem Gesamtarbeitsvertrag.
c) Auch Teilzeitbeschäftigten haben einen Ferienanspruch.
d) Das Gesetz verbietet Frauen Überstunden zu leisten.
c) Auch Teilzeitbeschäftigten haben einen Ferienanspruch.
Wo finden Sie keine rechtlichen Grundlagen zum Arbeitsvertrag?
a) Gesamtarbeitsvertrag (GAV)
b) Arbeitsgesetz (ArG)
c) Obligationenrecht (OR)
d) Bundesverfasssung (BV)
d) Bundesverfasssung (BV)
Aussagen über den Einzelarbeitsvertrag:
Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, Überstunden zu leisten, soweit diese ihm zumutbar sind und er sie zu leisten vermag.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über den Einzelarbeitsvertrag:
Zur Abgeltung der Überstunden sieht das Gesetz Freizeit von gleicher Dauer oder einen Lohnzuschlag vor.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über den Einzelarbeitsvertrag:
Anordnungen des Arbeitgebers muss man nur Folge leisten, wenn diese sinnvoll erscheinen.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über den Einzelarbeitsvertrag:
Der Lohnzuschlag für Überstunden beträgt generell 50%, an Sonntagen sogar 70 %.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Die Arbeitnehmerin muss die betrieblichen Anordnungen und Weisungen der Arbeitgeberin nach Treu und Glauben befolgen.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Die Arbeitgeberin ist verpflichtet, alle nötigen Massnahmen zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmerin zu treffen.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Die Arbeitnehmerin bestimmt den Zeitpunkt der Ferien.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Die Arbeitnehmerin ist für Schäden, die sie absichtlich oder fahrlässig verursacht, verantwortlich.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über die Arbeitnehmer und Arbeitsgeber und deren Rechte und Pflichten. Welche Aussagen ist falsch.
a) Die Arbeitnehmerin muss die betrieblichen Anordnungen und Weisungen der Arbeitgeberin nach Treu und Glauben befolgen.
b) Die Arbeitgeberin ist verpflichtet, alle nötigen Massnahmen zum Schutz der Gesundheit der Arbeitnehmerin zu treffen.
c) Die Arbeitnehmerin bestimmt den Zeitpunkt der Ferien.
d) Die Arbeitnehmerin bestimmt den Zeitpunkt der Ferien.
c) Die Arbeitnehmerin bestimmt den Zeitpunkt der Ferien.
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Der Arbeitnehmer ist in der Regel verpflichtet, bei betrieblicher Notwendigkeit Überstunden zu leisten.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Die Probezeit kann ohne Weiteres bis auf acht Monate verlängert werden.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über Arbeitnehmer und Arbeitgeber und deren Rechte und Pflichten:
Ein Arbeitsvertrag muss immer schriftlich abgeschlossen werden.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch