Allgemeinbildung
Schlussprüfung 2014 Repetitionsfragen
Schlussprüfung 2014 Repetitionsfragen
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Was trifft für den Gesamtarbeitsvertrag zu?
Der Vertrag kann formlos entstehen und abgeschlossen werden.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Was trifft für den Gesamtarbeitsvertrag zu?
Der Vertrag gilt für sämtliche Angehörige einer Berufsgruppe, auch wenn sie nicht Mitglied der Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerorganisationen sind.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Was trifft für den Gesamtarbeitsvertrag zu?
Der Vertrag kann auch nur für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer einer Region abgeschlossen werden.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über den Gesamtarbeitsvertrag (GAV):
Gesamtarbeitsverträge müssen schriftlich sein.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über den Gesamtarbeitsvertrag (GAV):
Der Bundesrat kann einen Gesamtarbeitsvertrag für allgemeinverbindlich erklären.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über den Gesamtarbeitsvertrag (GAV):
Gesamtarbeitsverträge garantieren in jedem Fall ein absolutes Streikverbot für die ganze Schweiz.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über den Gesamtarbeitsvertrag (GAV):
Alle Unternehmungen müssen einem Gesamtarbeitsvertrag angeschlossen sein.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Ordnen Sie die nachfolgenden Versicherungen den Säulen der Altersvorsorge zu.
Unfallversicherung
A) 1. Säule
B) 2. Säule
C) 3. Säule
D) keine der drei Säule
D) keine der drei Säule
Ordnen Sie die nachfolgenden Versicherungen den Säulen der Altersvorsorge zu.
Lebensversicherung
A) 1. Säule
B) 2. Säule
C) 3. Säule
D) keine der drei Säule
C) 3. Säule
Ordnen Sie die nachfolgenden Versicherungen den Säulen der Altersvorsorge zu.
Pensionskasse
A) 1. Säule
B) 2. Säule
C) 3. Säule
D) keine der drei Säule
B) 2. Säule
Ordnen Sie die nachfolgenden Versicherungen den Säulen der Altersvorsorge zu.
Alters- und Hinterlassenenversicherung
A) 1. Säule
B) 2. Säule
C) 3. Säule
D) keine der drei Säule
A) 1. Säule
Aussagen über Versicherungen:
Das Dreisäulenprinzip umfasst die Krankenkasse, die Unfallversicherung und die Haftpflichtversicherung.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über Versicherungen:
Die Krankenkasse ist für alle in der Schweiz obligatorisch.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Aussagen über Versicherungen:
Die 3. Säule umfasst die berufliche Vorsorge.
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Aussagen über Versicherungen:
Krankenkassen bieten Grundleistungen und Zusatzleistungen an.
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Ordnen Sie den folgenden Aussagen die richtige Versicherung zu!
Bildet die erste Säule und ist eine staatliche Sozialversicherung
A) AHV
B) Diebstahl Versicherung
C) Krankenkasse
D) Lebensversicherung
E) Pensionkasse
A) AHV
Ordnen Sie den folgenden Aussagen die richtige Versicherung zu!
Ist obligatorisch und muss vom Versicherten bei einer privaten Versicherungsgesellschaft abgeschlossen werden
A) AHV
B) Diebstahl Versicherung
C) Krankenkasse
D) Lebensversicherung
E) Pensionkasse
C) Krankenkasse
Ordnen Sie den folgenden Aussagen die richtige Versicherung zu!
ist eine freiwillige Privatversicherung im Rahmen des Dreisäulenprinzips
A) AHV
B) Diebstahl Versicherung
C) Krankenkasse
D) Lebensversicherung
E) Pensionkasse
D) Lebensversicherung
Ordnen Sie den folgenden Aussagen die richtige Versicherung zu!
Entspricht der 2. Säule
A) AHV
B) Diebstahl Versicherung
C) Krankenkasse
D) Lebensversicherung
E) Pensionkasse
E) Pensionkasse
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Regelungen zum Einzelarbeitsvertrag (EAV) die entsprechenden Begriffe zu!
Hier findet man die wichtigsten privatrechtlichen Bestimmungen zum Einzelarbeitsvertrag.
A) Arbeitsgesetz
B) Betriebsreglement
C) Datenschutzgesetzt
D) Gesamtarbeitsvertrag
E) Obligationenrecht
E) Obligationenrecht
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Regelungen zum Einzelarbeitsvertrag (EAV) die entsprechenden Begriffe zu!
Enthält vorwiegend öffentlich-rechtliche Bestimmungen zum Schutz der Gesundheit des Arbeitnehmers.
A) Arbeitsgesetz
B) Betriebsreglement
C) Datenschutzgesetzt
D) Gesamtarbeitsvertrag
E) Obligationenrecht
A) Arbeitsgesetz
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Regelungen zum Einzelarbeitsvertrag (EAV) die entsprechenden Begriffe zu!
Wird durch Vertreter der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite ausgehandelt.
A) Arbeitsgesetz
B) Betriebsreglement
C) Datenschutzgesetzt
D) Gesamtarbeitsvertrag
E) Obligationenrecht
D) Gesamtarbeitsvertrag
Ordnen Sie den folgenden Aussagen über die Regelungen zum Einzelarbeitsvertrag (EAV) die entsprechenden Begriffe zu!
Arbeitgeber und Arbeitnehmer, die Personendaten bearbeiten oder erfahren, müssen bestimmte Normen beachten.
A) Arbeitsgesetz
B) Betriebsreglement
C) Datenschutzgesetzt
D) Gesamtarbeitsvertrag
E) Obligationenrecht
C) Datenschutzgesetzt
Welche Entschädigungen bezahlt die Arbeitslosenversicherung?
Arbeitslosen-Taggeld
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Welche Entschädigungen bezahlt die Arbeitslosenversicherung?
Kurzarbeitsentschädigung
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Welche Entschädigungen bezahlt die Arbeitslosenversicherung?
Kranken- und Unfall-Taggeld
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Welche Entschädigungen bezahlt die Arbeitslosenversicherung?
Insolvenzentschädigung
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Arbeitslose sind für Nichtberufsunfälle obligatorisch bei der SUVA versichert. Wer bezahlt die Prämie?
der bisherige Arbeitgeber
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Arbeitslose sind für Nichtberufsunfälle obligatorisch bei der SUVA versichert. Wer bezahlt die Prämie?
die Arbeitslosenkasse
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Arbeitslose sind für Nichtberufsunfälle obligatorisch bei der SUVA versichert. Wer bezahlt die Prämie?
der Arbeitslose
A) Falsch
B) Richtig
B) Richtig
Arbeitslose sind für Nichtberufsunfälle obligatorisch bei der SUVA versichert. Wer bezahlt die Prämie?
das RAV
A) Falsch
B) Richtig
A) Falsch
Wer entschädigt Arbeitslose während Militär-, Zivil- oder Schutzdienst?
Wählen Sie eine Antwort:
a. die Arbeitslosenversicherung
b. die Erwerbsersatzordnung
c. der bisherige Arbeitgeber
d. die Militärversicherung
b. die Erwerbsersatzordnung
Was zeigt die Maslowsche Pyramide?
a) Die Einkommenskategorien eines Unternehmens
b) Die Altersstruktur der Gesellschaft (Überalterung!)
c) Die verschiedenen Stufen der Bedürfnisse der Menschen
d) Die Zufriedenheit mit zunehmendem Einkommen
c) Die verschiedenen Stufen der Bedürfnisse der Menschen
Als Existenzbedürfnis bezeichnet man das Verlangen nach ...
a) sportlicher Betätigung
b) Weiterbildung.
c) Zigaretten.
d) Nahrung.
e) Kaffee.
d) Nahrung.
b) Auf diese Weise kann die Geldmenge kontrolliert werden.
Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.
a) Buchgeld nennt man das Geld, welches von den Banken an Unternehmen vergeben wird. A) Falsch B) RichtigA) Falsch
Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.
b) Die Nationalbank kann die Geldmenge beliebig erweitern, indem sie Geld druckt und Kredite vergibt. A) Falsch B) RichtigB) Richtig
Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.
c) Beim Buchgeld handelt es sich um Guthaben auf Banken und Post. A) Falsch B) RichtigB) Richtig
Beurteilen Sie die folgenden Aussagen.
d) Eine Geldwährung verliert ihren Wert nicht. A) Falsch B) RichtigA) Falsch
In diesem Staat ist der Euro nicht eingeführt worden.
a) Deutschland b) Grossbritannien c) Griechenland d) Luxemburgb) Grossbritannien