5_Führung

Modulprüfung DHM

Modulprüfung DHM


B. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über verschiedene Führungsstile und -methoden, geeignet für angehende Führungskräfte und Personalverantwortliche. Sie behandeln zentrale Themen wie Management by Objectives, transaktionale und transformationale Führung, sowie Instrumente zur Mitarbeiterförderung und Konfliktlösung. Die Karten vermitteln praktische Ansätze zur Zielerreichung, Delegation und Personalentwicklung, die sowohl für die Perspektive der Mitarbeiter als auch der Unternehmung relevant sind.
Flashcards
14
Students
4
Language
German
Category
Micro-Economics
Level
Other
Created / Updated
01.11.2015 / 20.10.2020

Flashcards

00. Reifegradtheorie?

  • Partizipative Führung
  • Integrierende Führung
  • Delegationsstil
  • Autoritäre Führung

01. Was führt zum Führungserfolg?

Ökonomische Effizienz

  • Zielerreichung
  • Geringe Fluktuation
  • Selbständigkeit
  • Selbständiges Entscheiden

Human Kriterien

  • Gutes Betriebsklima
  • Selbständigkeit
  • Hohe Indentifikation
  • Wenig Konflike

Der Mitarbeiter muss den Sinn der Unternehmung verstehen und begreifen was die Strategie, Ausrichtung und Ziele sind.

02. X und Y Menschenbild?

X = Mensch ist grundsätzlich Faul und kann nur durch äussere Einflüsse motiviert werden. Führung eher Autoritär

Y = Der Mensch ist leistungsbereit von innen heraus motiviert und richtet sich auf Ziele aus. Führung durch MBO

03. MBO?

Führung durch Ziele. Management by Objectives.

04. Führungsprozess (System)?

  • Ziele setzen - Analyse aus unternehmerischer Zielsetzung 
  • Planen - Termine, Dauer, Zuständigkeiten
  • Entscheiden - Was ist am besten.
  • Anordnen - Was, wie, warum, wo, wer?
  • Kontrollieren - Aus Abweichungen entsprechende Korekturen anwenden

05. Führungsinstrumente?

 

  • Controlling
  • Personaleinsatzplanung
  • Ziele
  • Gespräche
  • Feedback
  • Qualifikationsgespräche
  • Teamanlas
  • Moderation
  • Coaching
  • Delegation

06. Transaktionale Führung vs. Transformationale Führung?

Transaktionale Führung liegt vor, wenn eine Person die Initiative ergreift, um mit anderen Personen Leistungen und Gegenleistungen auszutauschen. Ziel- und aufgabenorientierte Delegation durch Leistungsbezogene Belohnung, oder MBO. Erwartungen und Belohnungen werden aufeinander abgestimmt.

Transformationale Führung liegt vor wenn eine Person eine Andere dazu motiviert, sich für Ziele einzusetzen, die über ihr Eigeninteresse hinausgehen.

 

07. Was sind die Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Pesonalentwicklung (Förderung)?

  • Positives Menschenbild (Empathie)
  • Positive Grundhaltung zum Mitarbeiter
  • Vertrauen
  • Selbständigkeit

08. PE Personal Entwicklung (Förderung) Instrumente?

  • Personalbeurteilung
  • Betriebliche Bildung
  • Aus- und Weiterbildung
  • Laufbahnplanung
  • Ausbildung Lernende

09. PE Ziele aus der Perspektive Unternehmung?

  • Leistungssteigerung Unternehmen
  • Erhöhte Attraktivität auf dem externen Personalmarkt
  • Qualifizierung und Motivation der Mitarbeiter
  • Flexibilisierung Mitarbeitereinsatz

10. Ziele der PE aus der Perspektive Mitarbeiter?

  • Sicherung und Erhöhung Einkommen
  • Sicherung Arbeitsplatz
  • Statusverbesserung
  • Persönliche Entfaltungsmöglichkeiten

11. Wie können Konflikte vermieden werden?

  • Offene Information
  • Optimale Organisation
  • Kooperative Führung
  • Gegenseitige Achtung

12. Wie können Konflikte gelöst werden?

  • Win-Win-Strategie
  • Das Problem erkennen und definieren
  • Alternative Lösungen suchen
  • Alternativen bewerten

13. Management by Exeption?

Damit erlaubt Management by Exception den Führungskräften, sich auf ihre wesentlichen Führungsaufgaben – das Treffen von Entscheidungen – zu konzentrieren. Der einzelne Mitarbeiter erhält für seine Arbeit mehr Spielraum und weiß, dass nur ungewöhnliche Ereignisse nach oben weitergeleitet werden. Eine Führungskraft muss nach der Delegation nur noch dann in den Erfüllungsprozess eingreifen, wenn Ausnahmesituationen auftreten, die nicht innerhalb eines vorgegebenen Ermessensspielraums des Mitarbeiters liegen.

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