Personalmanagement
Fragen und Antworten über Personalmanagement für Wirtschaftsfachwirt
Fragen und Antworten über Personalmanagement für Wirtschaftsfachwirt
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Lernkarten
Vertretung der Interessen der Mitarbeitenden und Mitgestaltung betrieblicher Regelungen.
Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmenden zur Sicherung fairer Arbeitsbedingungen.
Gleitzeit, Teilzeit, Jahresarbeitszeit, Homeoffice.
Regelungen zur Gestaltung von Dauer und Lage der Arbeitszeit.
Schutz der Mitarbeitenden vor Unfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.
Ergonomische Arbeitsplätze, Stressprävention, Gesundheitsprogramme.
Systematische Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden.
Der Betriebsrat hat Informations- und Mitwirkungsrechte und achtet auf Fairness und Rechtskonformität.
Sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei schwerem Fehlverhalten.
Kündigung unter Einhaltung der vertraglich oder gesetzlich festgelegten Kündigungsfrist.
Ordentliche Kündigung, fristlose Kündigung und Änderungskündigung.
Alle Maßnahmen zur Reduktion des Personalbestands, z. B. Kündigung, Aufhebungsvertrag oder Versetzung.
Eine Anfangsphase des Arbeitsverhältnisses mit verkürzter Kündigungsfrist zur gegenseitigen Prüfung.
Nein, grundsätzlich nicht. Aus Beweisgründen wird die Schriftform jedoch empfohlen.
Arbeitsleistung, Lohn, Arbeitszeit, Ferien, Kündigungsfrist und Beginn des Arbeitsverhältnisses.
Ein Arbeitsvertrag ist eine Vereinbarung, in der sich der Arbeitnehmende zur Arbeitsleistung und der Arbeitgeber zur Lohnzahlung verpflichtet.
Das Arbeitsrecht regelt die Rechte und Pflichten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmenden, insbesondere Abschluss, Inhalt und Beendigung von Arbeitsverträgen.
Der Betriebsrat prüft die Einhaltung von Gleichbehandlung und Arbeitsbedingungen.
Er hat Mitwirkungs- oder Mitbestimmungsrechte und muss informiert oder einbezogen werden.
Einarbeitungskosten, Produktivitätsverluste, Teamkonflikte, erneute Rekrutierung.
Wenn Qualifikation, Persönlichkeit oder Motivation nicht zur Stelle passen.
Sie erhöhen die Validität und reduzieren Fehlentscheidungen.
Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Selbstkompetenz.
Gruppendiskussion zur Problemlösung oder Präsentation einer Fallstudie.
Ein mehrstufiges Auswahlverfahren mit Übungen, Rollenspielen und Tests zur Beurteilung von Kompetenzen.
Leistungstests, Intelligenztests, Persönlichkeitstests, Arbeitsproben.
Ein einzelnes auffälliges Merkmal beeinflusst die Gesamtbeurteilung einer Person.
Subjektivität, Halo-Effekt, geringe Vergleichbarkeit.
Höhere Objektivität, Vergleichbarkeit und Prognosequalität.
Ein Interview mit standardisierten Fragen und Bewertungskriterien zur besseren Vergleichbarkeit.
Analyse der Bewerbungsunterlagen, Interviews, Tests, Assessment Center, Referenzen.
Die bestmögliche Übereinstimmung zwischen Stellenanforderungen und Qualifikationen der Bewerbenden.
Intern bei Entwicklung und Motivation, extern bei Spezialwissen oder Wachstum.
Sie informieren über offene Stellen und Anforderungen und dienen als erstes Selektionsinstrument.
Strategischer Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke, um qualifizierte Bewerbende anzuziehen.
Gezielte aktive Ansprache potenzieller Kandidaten über Plattformen wie LinkedIn oder Xing.
Höhere Kosten, längere Einarbeitung, höheres Fehlbesetzungsrisiko.
Neue Ideen, größeres Bewerberfeld, spezifisches Fachwissen.
Rekrutierung von Mitarbeitenden außerhalb des Unternehmens über Stellenanzeigen, Personalvermittler oder soziale Netzwerke.
Begrenzter Bewerberpool, mögliche Konflikte, fehlende externe Impulse.