Buchhaltung
Fragen zu Finanzbuchhaltung in der Unternehmensführung
Fragen zu Finanzbuchhaltung in der Unternehmensführung
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Lernkarten
Was versteht man unter einer Geldflussrechnung?
Sie zeigt, wie sich die flüssigen Mittel eines Unternehmens in einer Periode verändern.
Welche drei Bereiche umfasst die Geldflussrechnung?
Laufende Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit.
Was zeigt der Geldfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit?
Ob das Unternehmen aus seiner normalen Tätigkeit Geld erwirtschaftet.
Wodurch unterscheidet sich der Geldfluss vom Gewinn?
Der Geldfluss zeigt tatsächliche Ein- und Auszahlungen, der Gewinn nicht.
Welche Vorgänge gehören zur Investitionstätigkeit?
Kauf und Verkauf von Anlagen wie Maschinen oder Gebäuden.
Warum ist die Geldflussrechnung wichtig?
Sie zeigt, ob ein Unternehmen zahlungsfähig ist und bleibt.
Wie berechnet man das Eigenkapital?
Vermögen - Fremdkapital = Eigenkapital
Wie wird der Überschuss des Vermögens genannt?
Nettovermögen oder Eigenkapital
Was versteht man unter dem Bilanzstichtag?
Der Bilanzstichtag ist das Datum – meist Ende Jahr (z. B. 31.12.) – auf welches die Bilanz eines Unternehmens erstellt wird. Er zeigt die Vermögens-, Finanz- und Kapitallage des Unternehmens genau zu diesem Zeitpunkt.
Was ist eine Buchhaltung?
Sie vermittelt einen Überblick über die finanzielle Lage einer Unternehmung.
Was ist eine Verbindlichkeit (Fremdkapital)?
Sind die Ansprüche auf ausstehende Zahlungen
Was sind Debitoren?
Debitoren sind in der Buchhaltung die Kunden eines Unternehmens, die Waren oder Dienstleistungen erhalten haben, aber noch nicht bezahlt haben.
Was bewirkt jeder Geschäftsfall?
Ein Soll- und eine Habenbuchung. Total Soll = Total Haben
Was versteht man unter einem Hauptbuch?
Die Gesamtheit aller für die Verbuchung der Geschäftsfälle notwendigen Konten.
Was sind die wichtigsten drei Angaben auf einem Kontierungsstempel?
Sollbuchung / Habenbuchung / Betrag Visum 1 / Visum 2 / Kontierungsnummer
Warum ist das Hauptbuch wichtig für den Jahresabschluss?
Weil die Salden der Konten die Grundlage für Bilanz und Erfolgsrechnung sind.
Was passiert bei fehlerhaften Journalbuchungen?
Der Fehler überträgt sich ins Hauptbuch und verfälscht den Abschluss.
Wo sieht man Buchungen chronologisch, wo systematisch?
Chronologisch: Journal/Systematisch: Hauptbuch
Wodurch unterscheiden sich Umlauf- und Anlagevermögen?
•Umlaufvermögen wird innerhalb eines Jahres verbraucht, verkauft oder in liquide Mittel umgewandelt. •Anlagevermögen bleibt langfristig im Unternehmen und dient dauerhaft der Geschäftstätigkeit.
Wodurch entsteht Gewinn laut Erfolgsrechnung?
Gewinn entsteht, wenn der Ertrag größer ist als der Aufwand.
Was gehört zum Umlaufvermögen?
Welche Aussage zur Bilanz ist korrekt?
Was zeigt die Erfolgsrechnung?
Was ist der Unterschied zwischen Inventur und Inventar?
Inventur = Bestandsaufnahme. Inventar = Ergebnisliste davon.
Was ist denn ein Erfolgs Unwirksamer Gechäftsfall?
Wenn sich die Soll und die Habenbuchung nicht in beide Richtungen bewegen. Z.B. einen «Aktivtausch» Kasse / Postkonto
Mit einem Jahresgewinn von Fr. 10'000.- wächst das ...... ?......... um Fr. 10'000.-
Eigenkapital
Ende einer Geschäftsperiode werden die Bilanz und die Erfolgsrechnung «verschmolzen». Mit dem Jahresabschluss entsteht die ...............
Schlussbilanz
Die Stepps beim Jahresabschluss bestehen aus folgenden Schritten:
- Erstellen der Saldobilanz
- Erstellen der Schlussbilanz 1
- Gewinn/Verlust Buchung
- Jahresabschluss nach Gewinn/Verlustbuchung (= Schlussbilanz 2)
Die Schlussbilanz 2 ist gleichbedeutend mit der .....................................
Eröffnungsbilanz
Der Geldfluss aus Betreibstätigkeit (operativer Cashflow) zeigt was auf?
Der «Geldfluss» (Cashflow) zeigt auf, wie viele Mittel das Unternehmen innerhalb einer Periode selbst erwirtschaftet hat.
Die finanzielle Sicherheit (=Solidität, Bonität) ist das «a+o» einer zukunftsgerichteten Unternehmung. Der Eigenfinanzierungsgrad (Anteil EK) daher ausschlaggebend. Wie hoch sollte der Anteil EK in Bezug zum Gesamtkapital sein, um von einer «soliden Eigenfinanzierung» sprechen zu können? Die in der KMU-Landschaft in der Schweiz?
Ca. 35%-50%