Ausgewählte ökonomische Fragestellungen
Kombiklausur in Wirtschaftswissenschaften ( Schwerpunkt: Wirtschaftsdidaktik)
Kombiklausur in Wirtschaftswissenschaften ( Schwerpunkt: Wirtschaftsdidaktik)
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Flashcards
Wirtschaft
System zur rationalen Allokation knapper Mittel zur Befriedigung von Bedürfnissen
Knappheitsproblem
Grund für die Notwendigkeit zu wirtschaften
Wissenschaftskriterien (Popper)
Intersubjektive Überprüfbarkeit ist zentral. Gütekriterien sind Objektivität, Validität und Reliabilität
Falsifizierbarkeit:
Eine wissenschaftliche Aussage muss an der Erfahrung scheitern können.
Wirtschaftsdidaktik:
Untersucht Planung, Realisation und Kontrolle von ökonomischen Lehr-Lernprozessen
Ökonomische Bildung:
Qualifikation zur Bewältigung wirtschaftlich geprägter Lebenssituationen.
Wirtschaftsdidaktische Differenz:
Trennung zwischen Wissenschaft (Ökonomik) und Alltags-Erfahrung (Ökonomie)
Maximumprinzip:
Mit gegebenem Input den größtmöglichen Output erzielen
Minimumprinzip:
Einen bestimmten Output mit minimalem Input erreichen
Generelles Rationalprinzip:
Erreichung des bestmöglichen Verhältnisses von Zielen und Mitteleinsatz
Physiokratie (Quesnay):
Wirtschaft als Maschine (Mechanik), Grund & Boden als einzige Reichtumsquelle.
Klassik (Adam Smith):
Eigeninteresse führt durch die „unsichtbare Hand“ zum Gemeinwohl.
Neoklassik:
Permanentkalkulator, der unter vollständiger Information den Nutzen maximiert
Moderner Ansatz (Gary Becker):
Einbeziehung altruistischer Motive (z.B. Glück der Kinder) in die Nutzenfunktion
VWL:
Untersucht wirtschaftliches Handeln aus abstrakter Perspektive und das Beziehungsgeflecht zwischen Haushalten, Betrieben und Staat
BWL:
Fokus auf Prozesse innerhalb einzelner Wirtschaftssubjekte (meist Unternehmen).
Einzahlung / Auszahlung:
Zufluss/Abfluss liquider Mittel (Bar, Bank)
Einnahme / Ausgabe
Veränderung des Geldvermögens (inkl. Forderungen/Verbindlichkeiten)
Ertrag / Aufwand:
Gesamter Wertezuwachs/Werteverzehr einer Periode (GuV-Größen).
Leistung / Kosten:
Betrieblich bedingter Wertezuwachs/Werteverzehr
Neutraler Aufwand:
Aufwand, der keine Kosten darstellt (z.B. Spenden).
Aktivseite (Mittelverwendung):
Anlagevermögen und Umlaufvermögen
Passivseite (Mittelherkunft):
Eigenkapital und Fremdkapital
Eigenkapital:
Rein rechnerische Größe: Vermögen - Schulden.
Gesetz der Nachfrage:
Bei steigendem Preis sinkt die nachgefragte Menge (negativer Zusammenhang).
Marktgleichgewicht:
Punkt, an dem angebotene und nachgefragte Menge übereinstimmen (Markträumung).
Konsumentenrente:
Differenz zwischen Zahlungsbereitschaft und tatsächlichem Preis
Private Güter:
Ausschlussprinzip und Rivalitätsprinzip gelten (z.B. ein Brötchen)
Öffentliche Güter:
Kein Ausschluss möglich, keine Rivalität im Konsum (z.B. Deich).
Allmendegüter:
Kein Ausschluss, aber Rivalität (z.B. Fischbestände im Meer).
Nachfrageorientiert (Keynes):
Staat muss in Krisen Nachfrage stärken (antizyklisch).
Angebotsorientiert (Monetarismus):
Fokus auf Verbesserung der Produktionsbedingungen und Geldmengensteuerung durch die EZB.
Laffer-Kurve:
Zeigt Zusammenhang zwischen Steuersatz und Steuereinnahmen; zu hohe Steuern senken die Einnahmen.
Was ist die goldene Regel des Buchungssatzes und wie ist ein T-Konto aufgebaut?
Welche vier Arten von Bilanzveränderungen gibt es?
Wie ist die Bilanz gegliedert (Aktiva)?
Wie ist die Bilanz gegliedert (Passiva)?
Was ist das Eigenkapital und wo steht es?
Was ist der Deckungsbeitrag (db) und warum ist er wichtig?
Wie lautet die Formel für den Break-Even-Point (BEP)?