VWL/BWL

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Diese Lernkarten bieten einen Überblick über volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie die Auswirkungen des EU-Austritts, Grundfreiheiten der EU, Unternehmensziele, SWOT-Analysen, Kooperationen, Personalpolitik, Kosten-Nutzen-Analysen, Marktformen und konjunkturpolitische Maßnahmen nach Keynes. Besonders nützlich für Studierende der Wirtschaftswissenschaften, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis von Marktmechanismen, Unternehmensstrategien und staatlichen Eingriffen vertiefen möchten.
Karten
16
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
22.12.2025 / 23.12.2025

Cartes-fiches

Welche Formen der Konjungturpolitik gibt es ? 

nach Keynes: kurzer Zeithorizont, setzt auf Förderung der Nachfrage/Konsum und Investitionen.

nach Friedman: ausgelgt auf Langfristigen Zeitraum, setzt auf Regelgebundene Geldpolitik, nicht auf Staatliche Eingriffe.

Beschreibung Konjungturpolitik nach Keynes 

-Rezessionspolitik bekämpfung bleibt dem Staat vorbehalten 

-Staatliche Fiskalpolitik hat Vorrang der Geldpolitik 

-Keynes ist antizyklisch (Wirtschaft wird angekurbelt)

-wirkt nur auf kurzen Zeitraum 

-setzt auf Nachfrage und gezielt auf Föerdung von Konsum und Investition

Wie setzt sich ein Vollkommener Markt zusammen ? 

-Polypol: Viele Anbieter , Viele Nachfrager

-homogenes Produkt: Produkt am Markt ist gleichartig 

-keine Präferenzen: dem Köufer ist es egal wo der Verkäufer ist und wann er liefert 

-Markttransparenz: die Marktteilnehmer überblicken den Markt 

-Offene Märkte: freier Zugang für Verkäufer und Käufer 

welche Marktformen gibt es ? 

Polypol: es stehen viele Nachfragern, viele Anbieter gegenüber

Oligopol: stehen dem vielen Nachfragern nur wenige Anbietern gegenüber 

Monopol: Monopol hat nur einen Anbieter

was ist das BIP ? 

das BIP misst die Wertschöpfung eines Landes pro Jahr (Summe der Umsätze auf waren) = Inlandsprodukt 

ist aber keine Messung für den Wohlstand:

es werden keine legalen Leistungen erfasst (Schwarzarbeit)

Was ist das BNE ?

das BNE misst die Wertschöpfung der Bewohner eines Landes pro Jahr = Inländerprodukt 

Vokswirtschaftliche Vorteile/Wettbewerb ? 

Anbieter streben danach die Preise niedrig zu halten 

für die Nachfrager stehen immer neue Güter zur Verfügung 

Druck, technischen Fortschritt zu nutzen 

Bewertungskriterien einer Kosten-Nutzenanalyse ?

Feedback der Teilnehmer 

Relevanz für die Unternehmensziele 

Zeitlicher Aufwand für die Teilnehmer 

Qualität der Schulungsinhalte 

Kosten der Maßnahme 

Vorgehen der Kosten-Nutzenanalyse ?

Sammlung relevanter Daten (Leistungsdaten erfassen)

Kosten-Nutzen gegenüberstellen (Daten auswerten/Analysieren)

Interpretation (Ursachenanalyse)

Handlungsempfehlung (Aus Ergebnissen werden Optimierungen erkannt)

Personalpolitische Grundsätze 

Individuelle Förderung/Entwicklung-MA steht im Mittelpunkt 

Führungskräfte sind im Unternehmen durch situatives Führungsverhalten geprägt 

ein Arbeitsumfeld das Teamarbeit aktiv fördert 

Systematische und Mitarbeiterorientierte Personalentwicklung ist ein Garant für die Zukunft 

Vielfalt der MA wird mit Toleranz , Offenheit und Verständniss gelebt

was sind Horizontale und Vertikale Kooperationen ?

Horizontal: zwei Unternehmen arbeiten in der Entwicklung zusammen, um Synergieeffekte zu erzielen 

Vertikal: Unternehmen arbeitet mit Händlern zusammen um den eigenen Absatz zu fördern 

Was ist eine SWOT Analyse ?

eine SWOT Analyse ist ein Instrument des Managementprozesses und wird im Bereich des Marketings eingesetzt, für die Einführung von neuen Produkten 

Es werden Interne und Externe Einflüsse ermittelt 

SWOT Matrix anschauung 

Chancen: Wachstum,Wettbewerb,Expansion 

Risiken: Wettbewerb,Preisverfall,Sicherheitsrisiken

Stärken: Liquidität,Flexibilität, Innovativ

Schwächen: hoher Preis, Fluktutation, hohe Personalkosten 

Zielhirarchie TOP-DOWN-Prinzip 

Unternehmensziele > Bereichsziele > Abteilungsziele > Mitarbeiterziele 

Was sind die Grundfreiheiten der Europäischen Union (EU)

Freier Warenverkehr: alle Waren dürfen innerhalb der EU frei zirkulieren 

Freier Dienstleistungsverkehr: alle Dienstleistungen dürfen frei in der EU zirkulieren 

Personenfreiheit: Personen dürfen Wohn und Arbeitsort frei Wählen 

Zahlungsverkehr: Banken dürfen ihre Transaktionen frei ansiedeln

Folgen EU Austritt 

Banken verlieren Zugang zum Binnenmarkt 

Freier Warenverkehr wird durch Zölle behindert 

kein Recht mehr sich in der EU niederzulassen 

Wegfall von Arbeitsplätze durch EU-Bürger, erschwärung des Wirtschaftslebens 

Étudier