Schemas: Zeichne und erkläre

Zeichnen von verschiedenen Prinzipschemas als Gesprächsgrundlage in der mündlichen Prüfung

Zeichnen von verschiedenen Prinzipschemas als Gesprächsgrundlage in der mündlichen Prüfung


M. B.
Diese Lernkarten behandeln Prinzip- und Prinzipschemas für elektrische Anlagen wie Trafostationen, PV-Anlagen oder Notstromversorgungen, inklusive Erdungskonzepte und Sicherheitsstromversorgungen. Sie erklären Aufbau, Komponenten und Normen für Gewerbe- und Wohngebäude, etwa RWA-Systeme oder ELA-Anlagen, und zeigen praktische Lösungen für Erweiterung oder Wartung. Ideal für Elektrofachkräfte und Planer, die technische Zeichnungen und Vorschriften sicher umsetzen müssen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Electronique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
27.09.2024 / 27.03.2026

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1. Gebäudeerschliessung

Zeichne die Erschliessung zweier Hochhäuser ab der Trafostation mit:

  • Mittelspannungskabel
  • Niederspannungskabel
  • VK
  • HAK
  • Haus A zentral, Haus B dezentral erschlossen

Zusatzfrage: wie sieht das Erdungssystem nach TT, TN aus?

2. Trafostation Anordnung

Zeichne ein Stationsgebäude mit der Anordnung von:

  • Transformator
  • Ringnetz
  • Übergabefeld
  • Messung
  • NS- Verteilung 

Zusatzfrage:

  1. Bei heutigen Tarafostationen steht der Transformator oft in der mitte? Wieso?
  2. Nenne 2 Trafogrössen  in KVA und deren Kurzschlussströme

Zusatzfrage: 

1. Wegen der Bestimmung über nichtIonisierender Strahlung NISV. 
    Wert darf nicht Überschritten werden. Heutige Trafos werden desswegen eingefasst. Heute Berührungsicher 

2.   

  • 400, 13 kA ;
  • 630, 19.7 kA ;
  • 1000, 28.8 kA ;
  • 1250, 32.7 kA;
  • 1600, 48 kA

 

3. Trafostation Erdungskonzept

Erkläre anhand einer Skizze das Erdungskonzept in einer Trafostation.

Zusatzfragen:

Wie wird das Fundament angeschlossen

 

 

Zusatzfrage:

2x Erden an das Fundament

 

HInweis:

Kabelendverschlüsse werden heute nicht mehr geerdet, da sie aus Kunststoff sind.

4. Trafostation Prinzipschema 

Wie sieht das Prinzipschema einer Trafostation aus? 

  • Einspeisung (Ring)
  • Abgänge 
  • Trafo

 

5.1 Installation HAK- TN-C-TN-S

Zeichne die Auflösung des VNB am HAK auf TN-S. Auch als Querschnittszeichnung vom N-Trenner.

Zusatzfrage:

Wie sieht es aus bei TN-C?

 

5.2 SGK- PEN Schiene Auflösung

Wie sieht eine mögliche Auflösung von TN-C in TN-S aus. (Stromschiene)

Zusatzfrage:

Wo darf man TN-C nicht verwenden?

Installationen nach TN-C sind in folgenden Installationen verboten:

  • Unter 10mm2
  • in feuergefährdeten/ explosionsgefährdeten Räumen
  • ortsveränderlichen Leitungen 
  • Hinter RCD

6. Blitzschutz

Zeichne das Äussere und Innere Blitzschutzsystem anhand des Beispiels 

Zusatzfragen:

  1. Wo wird ein äussere Blitzschutz verlangt?
  2. Welche Blitzschutzzonen sind wo vorhanden?
  3. Welche Schutzpegel liegen an den SPD 1-3 vor?
  4. Welche Fangeinrichtung kommt hier zum einsatz?
  5. Wie gross ist der Trennungsabstand unter dem Dach wenn der Umriss ca. 45m beträgt 

 

 

Blitzschutz wird verlangt bei: 

  • Räume mit grosser Personenbelegung +300; 1200m2
  • Beherbergungsbetriebe (hotel..)
  • Hochbauten +30m
  • Archive Museen
  • Brennbar +3000m2
  • Spitäler (nicht Zwingend)
  • Landwirtschaft +3000m2
  • gefährliche Industrie
  • Ex-Bereiche 
  • Kommunikation /Rechenzentren
  • Exponierte Lage

 

7. Prinzipschema innerer Überspannungsschutz 

Zeichne das Prinzipschema für den Inneren Blitzschutz ab HAK bis zum Verbraucher

 

Zusatzfrage:

  1. Wie sehen die LPZ aus? 
  2. Wie hoch sind die Schutzpegel
  3. Wie sind die Bemessungsstosspannungen
  4. Wo wird ein SPD Schutz vorgeschriben?

4. 

  • medizinisch genutzt Räume
  • Grosse Peronenbelegung +300
  • Gewerbe und Industrie  +20 Personen
  • Feuer und Ex
  • Landwirtsch mit fuergefähdung (Heustall)
  • Wohnbauten 50*

 

8. Aussenzählerkasten

Wie sieht ein Aussenzählerkasten betreffend Einteilung aus?

(Masse vermerken)

9. Hauptverteilung MFH

Zeichne eine Hauptverteilung für ein MFH (4). (Anordnung und Masse)

Zusatzfrage:

Wie gross muss der AÜu gewählt werden?

 

Zusatzfrage:

  • 1 Bezüger 25A
  • 2-3 Bezüger 40A
  • 4-9 Bezüger 63A 
  • 10-15 Bezüger 80A
  • 16-21 Bezüger 100A 
  • 22-30 Bezüger 125A

10. PV Anlage EFH

Wie sieht das Prinzipschema eines EFH mit einer  Messeinrichtung in der HV aus.

Zusatzfrage: 

  1. ergänze mit einer EEA unter 30kVA. 
  2. Welcher Bereich fällt unter den NIV Art 14?
  3. Welche verlegebedingungen gelten für die DC- Leitung?
  4. Wo sind die SPD's zu platzieren?
  5. Welche Leistung benötigt der WR bei einer Dachfläche (Ost-West-Anlage) von 100m2
  6. Ergänze das Schema um einen Speicher 
  7. Wo würde ein NAS- Platziert? RSE?
  8. Ergänze das SChema mit den entsperchenden Sicherheitszeichen.

  1. Gem Schema: 
  2.  NIV Art: 14: Installationsbewilligung für besonder Anlagen:
  3. Gem Schema: Notizen (2)
  4. Gem Schema
  5. 100m2 4m2 > ca. 25kWp  (Ost-West 70%) = 17.5kW 20KW Hybrid WR (Growatt)
  6. Siehe Schema: + effizienter; - nur mit PV aufladbar.
  7. Gem. Schema: nicht mehr notwendig 2025
  8. Gem. Schema

z.B Lift, PV.

PV bis zum Anlageschalter vor WR

11. Planung einer Disposition EFH 

Zeichne anhand des Prinzipschemas eine detailierte Disposition von der Hauptverteilung

 

Zusatzfrage: 

1. Wie gross ist der AÜu zu wählen? 

2. Wieviel Platzbedarf benötigen die Betriebselemente (LS, SPD ect.)

3. Wie sieht der Wärmehaushalt der SGK aus?

4. Welchen Zweck hat der Allpolig Hauptschalter?

5. Wo sind die Abzw. Klemmen für die Einspeisung zu platzieren?

 

1. Anschlussüberstromunterbrecher: 

\(I = {-S * GF * Ra \over 400V * \sqrt{3} * Rs} = {60.5VA* 0.25* 1.3\over 400V \sqrt{0.75}}= 37.8A= 40A; (NHS); HAK : 1.6* 40=63A\)

2: Siehe Bild

3: Siehe Bild:

4: Einfachere Wartung bei SPD oder HV. nicht vorgeschrieben.

5: Oben auf Schiene.

12. Planung einer Disposition MFH & Gewerbe

wie könnte eine mögliche Disposition für eine Hauptverteilung für einen Gewerbebetrieb mit:

  • HAK in Verteilung integriert
  • 5 Wohnungszählern: 
  • 1 Zähler Gewerbe >80A 
  • Allgmeinteil über Smissline

aussehen 

Hinweis:

Masse angeben.

13. Messeinrichtung Wandler 

Wie sieht die Messeinrichtung mittels Wandler aus ab HAK bis Zähler 

Zusatzfrage:

Ab wann wird ein Wandler verlangt? 

Welche Scheinleistung S hat ein Wandler? Und was hat das mit den 15m Messleitung zu tun?

1: Ab 80A verlangt.

2:Wandlerverhältnis x:1A o. x:5A 

5VA=> 5A*1V  Spannungsfall ab 15m zu gross. 

 

15.  E-Mobilität

Zeichne das Prinzipschema für eine Lastmanagement für ein MFH mit eine Flachbandlösung 63 A

 

Zusatzfrage:

  • Das MFH verfügt über eine PV Anlage. welches Lastmanagement wir nun verwendet?
  • Nenne verschiedene technische Lösungen für Lastmanagementverfahren

 

Zusatrfrage:

Dynamisches Lastverfahren. Siehe Bild

16. Prinzipschema Messeinrichtung ZEV 

Zeichne ein Prinzipschema für ein MFH mit Eigenverbrauch Zusammenschluss. 

  • PV: 40kVA
  • 3 Whg. 

Dimensioniere den HAK 

 

Zusatzfrage: 

  • Zeichne die Disposition der HV
  • Was ist eine virtuelle ZEV 
  • Was ist eine LEV
  • Welches Brandverhalten der Kabeltypen bei den Abgängen ab Zähler ist zu wählen?

17. Blindstromkompensation  

Ab dem HAK hinter der Wandlermessung wird eine Zentral Kompensationsanlage mit mehrerren Stufen benötigt

Zeichne das Prinzpschema der Anlage (Regler, Stufe 1,2 ... )

 

Zusatzfrage.

  1. Wie sieht das vereinfachte Prinzpschema aus?
  2. Warum wird über den Kondsatoren eine "R" benötigt
  3. Ab Wann wird eine Blindstromkomp. lohnenswert?
  4. Welche Schrankgrösse wird benötigt?
  5. Warum wird eine Drosselspule benötigt?
  6. Wie sieht ein vereinfachtes Schema für Einzelkompensation und Gruppenkomp aus?

 

 

  1. Wie sieht das vereinfachte Prinzpschema aus?
  2. Nicht immer Notwendig. Enladung über Last
  3. 300.- /Jahr 
  4. 800er Feld Siehe Bild
  5. PCL- Signal des EW's nicht stören oder absaugen.

20. Einbruch Meldeanlage EMA

Zeichne für den Grundris eine Einbruchmeldeanlage inkl. Übersichtsschema .

Komonenten: 

  • EMZ/ ÜMZ
  • Optischer Signalgeber
  • Akustischer Signalgeber
  • Magnetkontakt M
  • Glasbruchmelder GMp
  • Verteiler
  • Infrarot BM IM
  • Schalteinrichtung SE

 

 

 

23. Potentialsteuerung

Zeichne den Potentialverlauf eines Potentialgesteuerten Hochspannungsmasten.

Zusatzfrage:

Wo wird es sonst noch verwendet?  

Zustzfrage:

  • Schwimmbad
  • Standflächen Eingangsbereich 

24.1 Sicherheitsstromversorgung Brandbegrenzung

  1. Wo müssen hier für die RWA separate Brandabschnitte erstellt werden (einzeichnen)
  2. Welche Leitungen sind gegen Brandeinwirkung zu schützen (einzeichnen)

Zusatzfrage:

  1. Wie lange ist der Funktionserhalt der MRWA?
  2. Wann und wie muss die Stromversorgung getestet werden? gilt dies auch für Akku?

2: - Leitungen mit Schutz gegen Brandeinwirkung: - Im Mauerwerk verlegt

     - Normale Kabel aber getrennt im Inst. Kanal mit Feuerwiderstand

     - offene Verlegung: Verlegung muss dem Funktionserhalt der el. Kabelanlage etsprechen. 

Zusatzfrage:

  1. EI 30 min
  2. Jährlich unter Last getestet, Akkus Jährlich auf Ladezustand. Stromagregate monatlich. 

 

24.3 Sicherheitsstromversorgung Intervention 

  1. Zeichne die Brandabschnittseinteilung für die Sicherhetisrelevanten Anlageteile ein.
  2. Welche Leitungen müssen vor Brandeinwirkung geschützt werden. (einzeichnen)

Ergänzung: 

Stromversorgung für SiZw. 

  • Raum mit kleinem Brandrisiko mind. EI30 
  • EI 30 Tür
  • Ortsfest

FWA:

  • in 60s überall
  • Hochhaus vorgeschr.
  • Überdruckanlage
  • Sicherheitsstromversorgung 

25. Normierungslage Gestzespyramide 

  1. Erkläre die Gesetzespyramide mit allen Rechtsverbindlchkeit.
  2. und zeichene auf wie das CES der Dreh- und Angelpunkt der NIN ist. 
  3. Was hat die Electrosuisse damit zu tun?

 

26 USV-Anlagen

Zeichne ein einpoliges Prinzipschema für eine USV Anlage.

Zusatzfrage:

  • Wie wird die grösse der USV -Anlage bestimmt?
  • In welcher Reihenfolge wird die Anlage vom Netzt genommen, oder wieder ans Netz angeschlossen
  • Wie ist die Vorsicherung zu wählen bei einem LSC und einer   In=100A USV-Anlage
  • Welche USV-Typen werden Unterschienden
  • Nenne 7 Punkte betreffend Aufstellungsort
  • Was bedeutet die Bezeichnung VFI-SX-111 (nach IEC 62043-3)
  • Warum werden für USV-Anlagen 3-polige Schalter verwendet?

27. Prinzipschema Erdungskonzept

Zeichne ein Prinzipschema ders Erdungskonzepts für ein MFH mit 4 Wohnungen

  • OG: UV 01; UV 02
  • EG. UV 01; UV 02
  • UG. HV BSK

 Zeichne alle nötigen Leitungen mit Querschnitten ein. 

28. WZU 

Zeichne ein Prinzpschema einer WZU

 

 

 

29. Netzersatzanlage

Zeichen geäss Legende eine EEA (Prinzipschema)

  1. HAK
  2. Bezügerüberströmunterbrecher
  3. Zähler mit Rücklaufhemmung (Bezüger Messung
  4. Zähler mit Rücklaufhemmung) (Rücklieferungsmessung
  5. Überstromunterbrecher EEA
  6. Produktionszähler (Bruttoproduktion)
  7. Schalter EEA ( Generatorschütz)
  8. Netzschütz 3L+N mit automatischer Abschaltung bei Netzausfall und Unterbrechung der Neutralleiters

 

Zusatzfrage:

Welche Planungstechnischen Überlegungen stehen an?

 

Zusatzfrage:

Einreichung Pllangenemigungsverfahren wer?

Abklärungen Behhörden: Abgasverordnung- Lärmschutz...

Zufahrtswege

30. Erdungskonzept

Zeichne das Erdungskonzept für den Teil dieser Überbaung

  • Blitzschutzklasse 2
  • Weisse Wanne 
  1. Was gibt es betrefend Trennungsabstände zu beachten?
  2. Wie sieht das Konzept für den 3 Stöckingen Trakt aus ab HV? 

 

 

Skizze noch einscannne

31 EEA Eigenverbrauchsanlage >30 KVA

Ein Gebäude hat vier Bezüger. Einer davon hat eine PV-Anlage auf dem Dach >30 kVA und möchte den Überschuss ins Netz zurückspeisen. Ohne ZEV und Speicher.

Zeichne das Prinzipschema:

1: Jederzeit zugänlicher Anschluss - mit Warnschild " Achtung Fremdspannung"

2: Wechselrichter - Netzgesteuert

3: Anlageschalter/Trennstelle oder Kuppelschalter

4: Zähler  VNB 

5: Lastgangmessung VNB RLP-15min

32 ZEV Zusammenschluss zum Eigenverbrauch

Fünf Kunden beziehen beim VNB Energie. Vier Teilnehmer haben sich mit einer PV-Anlage > 30KVA zusammengeschlossen.

Zeichne das Prinzipschema der Analge 

1: Jederzeit zugänlicher Anschluss - mit Warnschild " Achtung Fremdspannung"

2: Wechselrichter - Netzgesteuert

3: Anlageschalter/Trennstelle oder Kuppelschalter

4: Private Zähler in Absprache mit VNB 

5: Messeinrichtung VNB Netzübergabe "ZEV" 

6: Lastgangmessung VNB RLP-15min

33. EEA >30KVA mit AC  Energiespeicher und Not/Parallelbetrieb

Zeichne das Prinzipschema für eine Anlage mit einer PV-Anlage +30KVA und Energiespeicher AC seitig.

Der Speicher Stützt notberechtigte Verbraucher. 

Zusatzfrage

Wie müsste die Anlage für den Betrieb ohne Parallelbetrieb aussehen? Inwiefern würde dies Sinn machen?

  1. Jederzeit zugänlicher Anschluss - mit Warnschild " Achtung Fremdspannung"
  2. Schalter / Trennstelle
  3. Kuppelschalter, sofern Notstromberechtigte Verbracher 
  4. Zähler VNB
  5. NA-Schutz gem. NA/EEA-NE7 und Angaben VNB
  6. Lastgangmessung VNB RLP-15min
  7. El. Energiespeicher
  8. PV-Wechselrichter 

Der Notbetrieb müsste als Inselanlage erst bei Netzausfall zuschalten. Bei Akku würde dies keinen Sinn machen. da er nicht ständig geladen würde. Für Agregate wäre es aber realisierbar.

34. EEA >30KVA mit DC Energiespeicher und Not/Parallelbetrieb

Zeichne das Prinzipschema für eine Anlage mit einer PV-Anlage +30KVA und Energiespeicher DC seitig.

Der Speicher Stützt notberechtigte Verbraucher. 

  1. Jederzeit zugänlicher Anschluss - mit Warnschild " Achtung Fremdspannung"
  2. Schalter / Trennstelle
  3. Kuppelschalter, sofern Notstromberechtigte Verbracher 
  4. Zähler VNB
  5. NA-Schutz gem. NA/EEA-NE7 und Angaben VNB
  6. Lastgangmessung VNB RLP-15min
  7. El. Energiespeicher
  8. PV-Hybrid Wechselrichter 

35 Gegensprechanlage

Zeichne das Prinzipschema:

Der Kunde wünscht eine Gegensprechanlage mit folgenden Möglichkeiten:

  • Türsprechstelle bei Haupteingang, Zugang Treppenhaus, Nebeneingang Büro, Zufahrt Tiefgarage 
  • Sprechstelle mit Video
  • Innensprechstelle Empfang/ Büro 
  • Zusatzruf Küche 
  • Türöffnung Tor
  • Ruf ausserhalb Öffnungszeiten Ruf auf Handy umleiten

 

k

36. 3 Prioritätennetz

Zeichne ein Schema für eine Dreiprioritäten- Netz

37. IT- Netze

Zeichne ein Schema für ein IT-Netz mit einem Fehler

Zusatzfrage:

  • Was ändert das mitführen des Sternpunkts in der Anlage?
  • Welche Schutz und Überwachungseinrichtungen sind erlaubt
  • Wo wird es eingesetzt
  • Wie ist die Spannungsverschiebung bei einem Fehler

 

38. Überspannungsschutz

Zeichen die SPD,s in das Prinzipschema ein.

Gebe die Genauen Typen an, mit LPS und ohne LPS

ELA- Elektroakustische Alarmierungseinrichtung

  • Zeichne den Aufbau einer SAA- Anlage mit 3 Abgängen. Sicherheitstufe I-II-III.

Weitere Anschlüsse (Uhr, Musik, PBX)

  • Wie sind in den Sicherheitstufen die STI-Werte
  • mit welcher Spannung arbeitet der Lautspecher- Zeichne das Schema
  • Wann darf Musik über die SAA laufen?
  • Wie sind die Leitungen zu den Lausprechern auszuführen
  • Welche Norm gilt? wo steht das in der VKF, welche SES Richtlinie?
  • Welchen Beschallungsumfang unterscheidet man?
  • Wo/ Wann muss eine SAA eingesetzt werden?
  • Was ist der Unteschied zwischen ENS/SAA

 

 

 

VKF: Vorgeschrieben in:

Beherbergung SAA +50   ENS Ab 300

Verkaufsgeschäfte SAA-Ja   ENS- + 2400m2

Grosse Pers. Beleg. SAA- +300   ENS-1000pes 

Notlichtanlage mit Nachtwächterschlaufe

Zeichne in den bestehenden Grundriss eine Notlichtanlage mit Netzwächterschaltung 

  • Bezeichne die Funktionserhaltsklasse
  • Netzwächtschlaufen 
  • CPS-U 
  • Verkabelung
  • Was hat neu zur 1838

 

Zusatzfrage: Was kotstet die gezeichnete Anlage? 

Kosten: 

  1. Zentrale    15k
  2. IBM    3k
  3. DPÜ   a0.4
  4. Zuleitung + Leuchte 400.- (25m)

Neu: 

  1. Technisch ähnlich jedoch Verknüprung ganzheitlich mit VKF
  2. Ortliche Beleuchtung neuer Begriff
  3. Fluchtweg ab 8m2 Zwei Leuchten

Brandmeldeanlage 

  1. Zeichne ein Schema für eine Brandmeldeanage
  2. Zeichne die Überwachung im Grundriss ein 
  3. Wieviele Brandmelder werden in einem Raum benötigt
  4. Wie viel Abstand muss ich von einem Abgasrohr des Dieselgeneratrors/ Wand haben?
  5. Wie lange muss der Akku autonomiezeitz haben?
  6. Wann wie wird eine Anlage gewartet?
  7. Wieviele Melder werden auf einen Ring geschaltet
  8. Wie funktioniert die ansteuerung einer Sprinkleranlage 
  9. Was ist Teilüberwachung/ Vollüberwachung

 

 

Für Das Wartungskkonzept einer PV Anlage sind folgende Überlegungen relevant:

  1. Wartung:
  2. Inspektion/ Instandsetzung
  3. Reparatur
  4. Verbesserung: 

Was würde dmnach ein "Watungsvertrag" Beinhalten? 

Wartung: Eine PV Anlage benötigt Grundsätzlich keine Wartung. keine Mechanischen Teile:

Ispektion/ Prüfung: Prüfenden Charakter- Arbeitet die Anlage noch Korrekt

  • Fehlermedlung WR:
  • Ertragskontrolle über Steuerdisplay
  • Visuelle Kontrolle- Begehung Anschlüsse, Montagesysteme, Verbiss;...
  • Funktionskontrolle: Messen Sting, Thermografie, Protokollierung....

Instandsezung:

  • Reparatur (Garantie 2/ 5Jahre-... SPD, Defektes Modul 

Verbesserungen:

  • Wartungsvertrag: (Bewuchs, Modulreinigung) 

 

Generatror Notstromdiesel

400kVA- Trafo:

  • zeichne den Raum, mitsammt Einrichtung
  • Schema
  • Wie gross muss der Tank für 72h sein? 
  • Kosten?

 

Étudier