BWL

BWL Prüfungsvorbereitung

BWL Prüfungsvorbereitung


E. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen und Managementmodelle, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie das St. Galler Managementmodell, Zielkategorien, Anspruchsgruppen und Unternehmenssysteme ab. Besonders nützlich für Studierende und Berufstätige, die sich auf Prüfungen oder praktische Anwendungen im Management vorbereiten möchten.
Karten
24
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
18.02.2022 / 19.02.2022

Lernkarten

Nenne die 4 Produktionsfaktoren

Arbeitskraft, Know-How, Betriebsmittel, Werkstoffe

Was gibt es für Bedürfnisse (Maslow)

Grundbedürfnisse -> Sicherheitsbedürfnisse -> Kontakt/Soziale bedürfnisse -> Achtung/Anerkennung -> Selbstverwirklichung

Wie werden die Güter eingeteilt

Was gibt es für Wirtschaftssektoren

Primärsektor                        Sekundärsektor                    Tertiärsektor

Wald                                            Schreinerei                              Tisch/Bank

Was versteht man unter dem Begriff Vorleistung

Leistungen welche nicht die Wertschöpfungskette beeinflussen

Nenne primäre Aktivitäten der Werschöpfungskette

Eingangslogistik->Produktion->Ausgangslogistik->Marketing und Verkauf->Service

Wie werden die Märkte unterschieden? *

Beschaffungsmärkten: Rohstoffmarkt

Absatzmärkte: Nahrungsmittelmarkt -> Getränke -> CH (inlandprodukte)

=Wertschöpfung eines Unternehmens

Verkaufspreis - Vorleistung

Was kennt man für Marktgrössen

Naturkapzität/Marktpotential/Marktvolumen/Marktanteil

Wie kann man Unternehmen Differenzieren?

Wirtschaftliche Sektoren/ Branchen/ Unternehmensgrösse/ Trägerschaft & Rechtsform/ Standort

Merkmale eines Systems

-geordnetes funktionsfähiges Ganzes

-Beziehungen zwischen den Elementen

-Gesetzmässigkeiten

6 Begriffskategorien des St. Galler Managementmodells

Prozesse, Ordnungsmomente, Entwicklungsmodi, Anspruchsgruppen, Umweltsphären, Interaktionsthemen

Welche 5 Begriffe zeichnen ein Unternehmen als System aus

Komplexes System, offenes System, dynamisches System, Sozitechnisches System, ökonomisch orientiertes system

Umweltsphären des St. Galler Managementmodells

Gesellschaft, Natur, Technologie, Wirtschaft

Anspruchsgruppen des St. Galler Managementmodells

Ressourcen: Konkurrenz Lieferant, Staat, öffentlichkeit, NGO (Nichtregierungsorganisation)

Wertschöpfung; Kapitalgeber, Kunden, Mitarbeiter

Welche Anspruchsgruppen gehören zur direkten Wertschöpfung

Kapitalgeber, Kunde, Mitarbeiter

Nenne zu 2 Anspruchsgruppen einen Konkreten Anspruch

Kunde: gute Frische Produkte hohe Qualität Fairer Preis

Lieferant: Regelmässige bestellungen, Fristgerechte Zahlung

3 Prozesskategorien des St. Galler managementmodells

Managementprozesse, Geschäftsprozesse, Unterstützungsprozesse

Die 3 Haupt- Zielkategorien

Leistungswirtschaftliche Ziele:  Produktziele, Marktziele

Finanzwirtschaftliche Ziele: Liquiditätsziele, Ertragsziele, Sicherheitsziele

Soziale Ziele: Mitarbeiterbezogene Ziele, Gesellschaftsbezogene Ziele

Was bedeutet SMART

Specific (Konkret)

Measurable (Messbar)

Achievable (Erreichbar)

Result Oriented (ereigniss Orientiert) 

Time Related (Termingebunden)

SMARTE's ziel erstellen     (da kann man etwas eigenes machen)

Ich werde jeden Tag mind 1.30h für die Prüfungen Lernen um sie zu bestehen.

4-Stufen des ökologiemanagement !! (Sehr wichtig für Prüfung) s. 84-85

Vermeiden - Vermindern - Verwerfen - Entsorgen

Die Schritte des Risikomanagement

Was bedeutet SWOT welche Strategien lassen sich davon Ableiten

Strenght    Weaknes        Opportunities     Threats                      

Stärken  Schwächen        Chancen           Risiken

 Interne Faktoren                    Externe Faktoren

Lernen