Wirtschaft
Bettieb
Bettieb
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Flashcards
Grund- und Wahlbedürfnisse
Bedürfnisse lassen sich auch nach der Dringlichkeit ihrer Befriedigung unterteilen.
Grundbedürfnisse sind Bedürfnisse, ohnederen Befriedigung das Leben eines Menschen in hohem Masse gefährdet ist (wohnen , siche kleiden, essen, Arztbesuch, Fahrt zum Arbeitsplatz usw.).
Wahlbedürfnisse sind alle Bedürfnisse, die übrig bleiben, wenn die Grundbedürfnisse gestillt sind (Zweitwohnung, eitere Kleider, Ausgaben für Wellness, ferien uswm.).
Güter
Ein Gut ist ein Mittel mit dem Konsumenten ihre Bedürfnisse befriedigen. ( Nenne die zwei Arten Güter)
Wirtschaftliche Güter sind nur beschränkt vorrätig. Sie werden nach bestimmten Gesichtspunkten bewirtschaftet.
Freie Güter sind in grossen Mengen vorhanden und müssen nicht bewirtschaftet werden, z.B. die Luft zum Atmen. Manche Güter sind nur in bestmmten Regionen im Überfluss vorhanden, also frei verfügbar. (Sand in der Wüste)
Die Güterhierarchie
Die Wirtschaftlichen Güter lassen sich weiter unterteilen, ob sie gegenständlich sind oder nicht, ob sie von Unternehmungen (als Grundlage für die eigene Leistungserstellung) oder Endkunden (=Konsumenten) gekauft werden und dabei mehrfach genutzt (=gebraucht) oder nur einmal eingesetzt (=verbraucht) werden können.
Rechtsform
Wenn man an die Rechtsform denkt, spricht man eher von Unternehmungen als von Betrieben, weil in diesem Fall vor allem Fragen des Kapitals, des Gewinns und der Haftung gegenüber Gläubigern im Vordergrund stehen.
muss no inneeeeeeeeeeee
Die Konsequenzen bzgl. Unternehmensführung
Unternehmen sollten...
bei Beachtung der Umweltgegebenheiten, ihren zentralen Zweck und die zentralen Ziele, unter Berücksichtigung der Stakeholder-Interessen, definieren und strategisch und operativ umsetzen.
Damit den Betriebsangehörigen die <<Marschrichtung>> der Unternehmung für die nächsten fünf bis zehn Jahre klar wird, legt sie ihr Verhalten oft schriftlich in einer (internen) Grundstrategie und einem (öffentlichen) Leitbild nieder. Sie lassen sich dabei von ihren Visionen (Leitideen) und Werthaltungen leiten.
AG
Aktiengesellschaft
Die Gesellschafter heissen Aktionäre und haften für die Schulden der AG nicht persönlich mit ihrem PrivatvermögenSie verlieren im Konkurs der Firma höchstens ihre Kapitaleinlage.
Angebot
Unternehmung verkaufen ihre Göter und Dienstleistungen im Markt.
Arbeitsproduktivität
Produzierte Menge / Arbeitsstunden
Aufbauorganisation
-Sie bestimm, wie ein Betrieb organisatorisch aufgebaut ist, wie die Aufgaben auf Personen und Personengruppen verteilt sind und wer wem unterstellt ist.
-Sie zeigt die Struktur (=Aufbau)
Bedürfnisse
Ein Bedürfnis ist die Empfindung eines Mangels, verbunden mit dem Bestreben, diesen Mangel zu beheben.
Einzelunternehmung
Eigentümer ist eine einzelne Person (Inhaber). Das Eigenkapital stammt von ihr allein. Sie trägt das ganze Geschäftsrisiko, erhält aber auch den ganzen Reingewinn.
Finanzierung
"Wie vie Kapital müssen wir insgesamt beschaffen?" und "Welchen Anteil soll das Fremdkapital am Gesamtkapital haben?" sind zentrale Fragestellungen. Im finanzwirtschaftlichen Konzept werden die entsprechenden Ziele festgelegt, die passenden Mittel bestimmt und Verfahren geplant, die zur Zielerreichung führen sollen.
Fremdkapital
-VLL-Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung (Kreditoren)
-Darlehen
-Hypothek
Eigenkapital
-Aktienkapital
-Reserven
-Gewinnvortrag