Wirtschaft

Bettieb

Bettieb


B. B.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über betriebswirtschaftliche Grundlagen auf Berufsschulniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Bedürfnisse, Güter, Rechtsformen von Unternehmen und Finanzierungsfragen. Die Karteikarten erklären, wie Unternehmen Bedürfnisse befriedigen, welche Arten von Gütern es gibt und welche Rechtsformen Unternehmen wählen können. Sie eignen sich besonders für Auszubildende und Berufsschüler, die ein solides Verständnis der betriebswirtschaftlichen Grundlagen erlangen möchten.
Flashcards
25
Students
1
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
10.11.2021 / 12.11.2021

Flashcards

Bedürfnisse nach Maslow

Grund- und Wahlbedürfnisse

Bedürfnisse lassen sich auch nach der Dringlichkeit ihrer Befriedigung unterteilen.

Grundbedürfnisse sind Bedürfnisse, ohnederen Befriedigung das Leben eines Menschen in hohem Masse gefährdet ist (wohnen , siche kleiden, essen, Arztbesuch, Fahrt zum Arbeitsplatz usw.).

Wahlbedürfnisse sind alle Bedürfnisse, die übrig bleiben, wenn die Grundbedürfnisse gestillt sind (Zweitwohnung, eitere Kleider, Ausgaben für Wellness, ferien uswm.).

Individual- und Kollektivbedürfnisse

Eine weitere Unterteilung der Bedürfnisse nach der Art ihrer Befriedigung führt zu den Begriffen Individual- und Kollektivbedürfnisse.

Güter

Ein Gut ist ein Mittel mit dem Konsumenten ihre Bedürfnisse befriedigen. ( Nenne die zwei Arten Güter)

Wirtschaftliche Güter sind nur beschränkt vorrätig. Sie werden nach bestimmten Gesichtspunkten bewirtschaftet.

Freie Güter sind in grossen Mengen vorhanden und müssen nicht bewirtschaftet werden, z.B. die Luft zum Atmen. Manche Güter sind nur in bestmmten Regionen im Überfluss vorhanden, also frei verfügbar. (Sand in der Wüste)

Die Güterhierarchie

Die Wirtschaftlichen Güter lassen sich weiter unterteilen, ob sie gegenständlich sind oder nicht, ob sie von Unternehmungen (als Grundlage für die eigene Leistungserstellung) oder Endkunden (=Konsumenten) gekauft werden und dabei mehrfach genutzt (=gebraucht) oder nur einmal eingesetzt (=verbraucht) werden können.

Wertschöpfungskette

Art der Betriebsleistung

Nach der wirtschaftlichen Leistung, die ein Betrieb Für die Gesamtwirtschaft erbringt, unterscheiden wir drei Wirtschaftssektoren:

Rechtsform

Wenn man an die Rechtsform denkt, spricht man eher von Unternehmungen als von Betrieben, weil in diesem Fall vor allem Fragen des Kapitals, des Gewinns und der Haftung gegenüber Gläubigern im Vordergrund stehen.

muss no inneeeeeeeeeeee

Gliedert man die Rechtsformen nache der Stellung der Eigentümer, so wird zwischen Handelsgesellschaften und Genossenschaften unterschieden.

Die vielfältigen Beziehungen zwischen Unternehmung und Umweltbereichen lassen sich systematisch anhand eines Unternehmungsmodells verdeutlichen.

Unternehmen müssen die Chancen und Risiken in den 4 Sphären möglich genau beachten.

Die Anspruchsgruppen (Stakeholder)

Vielfältige Ansprüche werden heute an Unternehmen gestellt.

Die Konsequenzen bzgl. Unternehmensführung

Unternehmen sollten...

bei Beachtung der Umweltgegebenheiten, ihren zentralen Zweck und die zentralen Ziele, unter Berücksichtigung der Stakeholder-Interessen, definieren und strategisch und operativ umsetzen.

Klassische Zielkonflikte im Unternehmen mit Ansruchsgruppen sind:

Exkurs; Unterschied zwischen einem Ziel, einer Strategie und einem Konzept:

Damit den Betriebsangehörigen die <<Marschrichtung>> der Unternehmung für die nächsten fünf bis zehn Jahre klar wird, legt sie ihr Verhalten oft schriftlich in einer (internen) Grundstrategie und einem (öffentlichen) Leitbild nieder. Sie lassen sich dabei von ihren Visionen (Leitideen) und Werthaltungen leiten.

AG

Aktiengesellschaft

Die Gesellschafter heissen Aktionäre und haften für die Schulden der AG nicht persönlich mit ihrem PrivatvermögenSie verlieren im Konkurs der Firma höchstens ihre Kapitaleinlage.

Angebot

Unternehmung verkaufen ihre Göter und Dienstleistungen im Markt.

Arbeitsproduktivität

Produzierte Menge / Arbeitsstunden

Aufbauorganisation

-Sie bestimm, wie ein Betrieb organisatorisch aufgebaut ist, wie die Aufgaben auf Personen und Personengruppen verteilt sind und wer wem unterstellt ist.

-Sie zeigt die Struktur (=Aufbau)

Bedürfnisse

Ein Bedürfnis ist die Empfindung eines Mangels, verbunden mit dem Bestreben, diesen Mangel zu beheben.

Einzelunternehmung 

Eigentümer ist eine einzelne Person (Inhaber). Das Eigenkapital stammt von ihr allein. Sie trägt das ganze Geschäftsrisiko, erhält aber auch den ganzen Reingewinn. 

Finanzierung

"Wie vie Kapital müssen wir insgesamt beschaffen?" und "Welchen Anteil soll das Fremdkapital am Gesamtkapital haben?" sind zentrale Fragestellungen. Im finanzwirtschaftlichen Konzept werden die entsprechenden Ziele festgelegt, die passenden Mittel bestimmt und Verfahren geplant, die zur Zielerreichung führen sollen.

Fremdkapital

-VLL-Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung (Kreditoren)

-Darlehen

-Hypothek

Eigenkapital

-Aktienkapital

-Reserven

-Gewinnvortrag

Study