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MAS BEM 23

MAS BEM 23


C. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Businessplanung und Geschäftsmodellierung. Sie decken Themen wie Kundennutzen, Produktentwicklung, Finanzplanung und die Bewertung von Geschäftsideen ab. Besonders nützlich sind sie für Unternehmer und Gründer, die ihre Geschäftsidee strukturiert darstellen und potenzielle Investoren überzeugen möchten. Die Karteikarten helfen dabei, die wichtigsten Aspekte eines erfolgreichen Businessplans zu verstehen und anzuwenden.
Cartes-fiches
22
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
02.01.2021 / 09.01.2024

Cartes-fiches

Nenne die drei Phasen von sart-ups.

Geschäftsidee, Businessplan erstellen, Gründung und Expansion

4 Bestandteile einer potenzialträchtigen Geschäftsidee

- Kundennutzen

- ausreichend grosser Markt

- genügend Inovation

- Machbarkeit

Wichtigste Punkte bei der Beurteilung einer Geschäftsidee.

 

-Produktbeschreibung, Dienstleistung

-Unternehmensteam: Wie erfahren sind die Teammitglieder untereinander, Konfliktfähigkeit usw

-Marketingmix: Produkt, Preis, Promotion, Place

-Geschäftsmodell

-Finanzierung

3 Geschäftsmodelle und je ein Beispiel

- Razor and Blade: Gillet, Standard and oil

- Cash machine: DELL

- Cross selling: Coop Tankstelle

Beschreiben Sie die Dimension des Kundennutzens

Der Kundennutzen besteht aus den Dimensionen Zeit, Kosten und Qualität.

Drei generische Strategien: Kostenführerschaft, Diversifikation und Fokus

Ist ein klarer Kundennutzen bereits durch Zusatzleistungen wie Rabatt oder Garantie gegeben?

Ja

Was ist ein Businessplan?

Der Businessplan ist ein umfassendes Instrument für die strategische Unternehmensplanung und Führung. Dies gilt sowohl für Unternehmensgründungen als auch für bestehende Unternehmen.

Nutzen des Businessplan

Gründe:

Risikokapital, Kredite, Darlehen, Fremdkapital, Fördergelder

Anlässe:

Neugründungen, Existenzaufbau, Veränderungen, Übernahmen, Strukturänderungen, Erweiterungen, Fusionen, Verbesserungen, Kooperationen

Adressaten:

Venture Capitalists, Business Angels, Banken,öffentliche Hand, Institutionen, Bürgen, Kooperationspartner, Mitarbeiter

Inhalt:

Geschäftsidee, Unternehmensziel, Produkt/ Dienstleistung, Team, Markt und Wettbewerb, Marketing und Vertrieb, Geschäftssystem, Realisierungsfahrplan, Chancen und Risiken, Finanzplanung

Erolgsfaktoren für Unternehmensgründung

 

Personen:

Erfinder, Unternehmer, Teamplayer, Investoren

Ideen:

Innovationsgrad, Tragweite, Patentierung und Schutzrecht

Kapital:

Verfügbarkeit/ Menge, Anforderungen/ Verpflichtungen, Exit-Kanäöe für Investoren

Traditionelle Dienstleister:

Rechtsanwälte, Patentanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Marktforscher, Unternehmensberater

Elemente eines Businessplans

  1. Executive Summary
  2. Produkt oder Dienstleistung
  3. Markt und Wettbewerb
  4. Marketing und Vertrieb
  5. Geschäftsmodel, Geschäftssystem und Organisation
  6. Unternehmerteam, Management, Personal (Kann auch an Stelle 3 kommen)
  7. Realisierungsfahrplan
  8. Chancen und Risiken
  9. Finanzplanung und Finanzierung
  10. Anhang

Ausprägungen einer potenzialträchtigen Geschäftsidee

 

Kundennutzen

  • Bedürfnis
  • Angebot
  • USP
  • Innovation

Markt und Konkurrenz:

  • Kunde?
  • Marktpotezial
  • Konkurrenten
  • Was sind unsere Wettbewerbsvorteile

Ertragsmechanik:

  • Erzielbare Preise und Mengen
  • Kosten
  • Innovationsbedarf

Checkliste: Produktidee

• Wer ist potenzieller Kunde für das Produkt?
• Warum soll der Kunde das Produkt kaufen?
• Welches Bedürfnis wird erfüllt?
• Was genau ist die Innovation der Geschäftsidee?
• Warum ist das Produkt besser gegenüber vergleichbaren Alternativen?
• Ist das Produkt patentierbar?
• Lässt sich mit dem Produkt Geld verdienen?

Merkmale eines guten Unternehmer-Teams

  • Gemeinsame Vision
  • Komplementäre Eigenschaften und Stärken
  • Mindestens drei, selten mehr als sechs Personen
  • Miteinander verschweisst

Vier Dimensionen eines Geschäftsmodell

Was?

Wer?

Wert?

Wie?

Liquiditätsgrad 2

Flüssige Mittel + Ford) x 100

Kurzfristiges FK

 

Mindestens 100%

Eigenfinanzierungsgrad

 

Eigenkapital x 100

Gesamtkapital

 

Eigenfinanzierungsgrad je nach Branche 25 bis 40%

Eigenkapitalrendite

Gewinn x 100
∅ Eigenkapital

 

Eigenkapitalrendite je nach Branche und Unternehmen mindestens 4% über dem Zinssatz für Bundesanleihen liegen

Auswirkungen einer Erhöhung des Lagerbestands auf Kennzahlen

Der LG 2 und damit die Liquidität verschlechtert sich zunächst. 

 

Der EFG und damit die Sicherheit werden zunächst schlechter.

 

Die EKR wird zunächst sinken. 

Nutzschwelle mengenmässig

Fixkosten / DB je Leistungseinheit

Nutzschwelle wertmässig

Fixkosten * 100

DB-Satz

 

*DB-Satz ist in % des Nettoerlöses

Mindestumsatz mengenmässig

Fixkosten + Gewinn

DB je Leistungseinheit

Mindestumsatz wertmässig

(Fixkosten + Gewinn) *100

DB- Satz

 

*DB-Satz ist in % des Nettoerlöses

Étudier